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Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen

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Bibliographic data

fullscreen: Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen

Monograph

Identifikator:
1689851430
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-101704
Document type:
Monograph
Author:
Fonck, Leopold http://d-nb.info/gnd/116647019
Title:
Wissenschaftliches Arbeiten
Edition:
3. Aufl., Neudruck d. 2. Aufl., 7.-8. Tsd
Place of publication:
Innsbruck
Publisher:
Rauch
Year of publication:
1926
Scope:
XII, 396 Seiten
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die geplante Erhöhung der Brausteuer für das norddeutsche Braugewerbe und deren Folgen
  • Title page
  • Contents
  • 1.Die Erhöhung der Brausteuer und deren Folgen
  • 2. Brausteuer und Gastwirte
  • 3.Die Brausteuer als Konsumsteuer. Bier und Brandweinkonsum
  • 4.Die Übergangsabgabe
  • 5.Die Staffelung
  • 6.Das Surrogatverbot
  • 7. Die Vermahlungssteuer
  • 8. Schlußwort

Full text

76 
Zinsrate löst, in Frage kommt. Böhm-Bawerks Tabelle 
steht also nicht nur. im Widerspruch zu einem großen Teile 
seiner sonstigen Ausführungen, sondern sie führt auch zu einem 
unmöglichen Resultate, 
Folgende Überlegungen sollen das noch deutlicher machen. 
Wenn ein Wirtschaftssubjekt einen Subsistenzmittelfonds be- 
sitzt, der ihm erlaubt, einen siebenjährigen Produktionsumweg 
sinzuschlagen, so ist unter statischen Verhältnissen — und 
Böhm-Bawerk nimmt solche an, was, ganz abgesehen von 
seinen sonstigen Ausführungen, aus der Bemerkung gegenüber 
Bortkiewicz hervorgeht, daß die Durchführung verschieden 
langer und ergiebiger Methoden nebeneinander nicht notwendige 
Voraussetzung seiner Schlußfolgerungen seil) — doch nichts 
anderes möglich, als daß unser Wirtschaftssubjekt, wenn es die 
verschiedenaltrigen Arbeitsmonate als Produktivgüter be- 
trachtet, den heutigen Arbeitsmonat, der ihm in sieben Jahren 
ein bestimmtes Produkt liefert, nicht höher schätzt als den 
nächstjährigen Arbeitsmonat, der ihm dasselbe Produkt nur 
ein Jahr später bringt — allerdings unter der Voraussetzung, 
daß die beiden ersten Gründe nicht wirken?). Wären die beiden 
ersten Gründe nicht ausgeschaltet, so würde allerdings eine 
Wertüberlegenheit des älteren über den jüngeren Arbeitsmonat 
vorliegen, woran jedoch der dritte Grund keinen Anteil haben 
würde. Es ist uns nicht erklärlich, welche Gedankengänge 
Böhm-Bawerk zu der Behauptung geführt haben, man würde 
eine gleiche Bewertung vom diesjährigen und nächstjährigen 
Arbeitsmonat nur dann vornehmen, wenn kein Kapitalmangel 
mehr bestünde, wenn unausgenützte mehrergiebige Produktions- 
umwege nicht mehr vorhanden wären. Mögen auch noch so 
viele mehrergiebige Umwege, die noch infolge Mangels an ge- 
nügend Subsistenzmitteln auf ihre Ausnützung harren, bekannt 
ı) Böhm-Bawerk, Exkurse, S. 267. 
?) Wenn wir genau sein wollten, dürften wir allerdings von Böhm- 
Bawerks erstem Grunde nicht abstrahieren, da der dritte Grund das 
verschiedene Verhältnis von Bedarf und Deckung in Gegenwart und Zu- 
kunft, wenn es einmal verschwinden Sollte, sofort wieder hervorrufen 
müßte (Böhm-Bawerk, Pos, Theorie, S. 348/49, Exkurse, S. 260). Wir 
glauben, es bedarf wohl keiner besonderen Beweisführung, daß durch 
diese Ungenauigkeit unserem Argument kein Abbruch getan wird,
	        

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Die Russische Weltanschauung. Pan-Verl. Heise, 1926.
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