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Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

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Bibliographic data

fullscreen: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
1691222771
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105765
Document type:
Monograph
Title:
Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
Place of publication:
Karlsruhe
Publisher:
Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges.
Year of publication:
[1927]
Scope:
211 Seiten
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Prüfung von Leinölfirnis
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

Mülheim-Ruhr, den 29. August 1929. 
Post Speldorf. , 
Die Wirtschaftsdemokratie wird den Untergang des Deutschtums 
vollenden. 
es An 
KK 
oO 
Für die Freiheit der Schlüsselindustrie. 
Von Dr. M. Schlenker, Düsseldorf 
„Wirtschaftsdemokratie‘“ ist alles andere als ein klar 
umrissenes Programm: es ist ein schillerndes Schlagwort, 
das offenbar den Rahmenbegriff für neue Maßnahmen der 
„kalten Sozialisierung“ abgeben soll, "Freffend haben dies 
die. Väter -des neuen Wirtschaftsprogramms selbst gekenn- 
zeichnet. Wenn die deutschen Gewerkschaften die For- 
derung der Wirtschaftsdemokratie aufstellen, so bedeutet 
das für sie keinen Verzicht auf das sozialistische Ziel und 
keinen Ersatz für den Sozialismus, sondern es bedeutet 
eine Ergänzung der sozialistischen Idee in der Richtung 
der Klärung des Weges zur Verwirklichung‘ Wenn der 
Kapitalismus. nicht gebrochen werden kann, so 
soll er auf alle Fälle gebogen werden, Für spätere 
Generationen wird es unverständlich sein, warum das 
Schlagwort der Wirtschaftsdemokratie in unseren Tagen 
derartiges Aufsehen erregen und. den Blätterwald der 
Presse in ungeahnter. Stärke zum Aufrauschen bringen 
konnte. Denn ihrem Wesen nach ist „Wirtschaftsdemo- 
kratie“ zu tödlichster Unfruchtbarkeit verurteilt. 
Die Stoßkraft des neuen Programms’ richtet sich in 
erster Linie gegen zwei Wirtschaftsgruppen, einmal gegen 
die Banken. in deren Händen letzten Endes die Finan- 
zierungsmöglichkeit der gesamten Wirtschaft liegt, und 
gegen die Schlüsselindustrien, die den Gruad- 
stock des industriellen Lebens bilden, nämlich Bergbau, 
Eisen- und Stahlerzeugung, Industrie der chemischen Grund- 
stoffe, Elektrizitätswirtschaft usw. Wenn das neue Pro- 
gramm, soweit man diesen Ausdruck überhaupt brauchen 
kann, in den Selbstverwaltungskörpern wichtige Formen 
sieht, in denen die demokratische Wirtschaftsauffassung 
realisiert werden kann, so bedeutet das nichts 
anderes, als daß durch parteipolitisch 
durchsetzte Ausschüsse, deren Wesen der 
stündliche Kompromiß ist, das Unter- 
nehmertum mit seinen kaufmännischen und 
73
	        

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Das Problem Der Wirtschaftsdemokratie. Industrie-Verl., 1929.
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