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Neuzeitliche Krüppelfürsorge

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Bibliographic data

fullscreen: Neuzeitliche Krüppelfürsorge

Monograph

Identifikator:
1691222771
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105765
Document type:
Monograph
Title:
Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
Place of publication:
Karlsruhe
Publisher:
Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges.
Year of publication:
[1927]
Scope:
211 Seiten
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Rostschutz
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Neuzeitliche Krüppelfürsorge
  • Title page
  • Contents
  • Allgemeines und Geschichtliches zur Krüppelfürsorge von Univ-Prof. Dr. Weber, Münster i. Westf.
  • Die Krüppelfürsorge in der Provinz Westfalen
  • Krüppelfürsorge und Gesetzgebung
  • Über das Krüppeltum, seine Ursachen, Verhütung und Behandlung
  • Die Aufgaben und die Tätigkeit der Krüppelfürsorgestellen unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse des Industriebezirkes
  • Vorbeugung des Krüppeltums, Überwachung des Heilverfahrens und Entlastung der Krüppelfürsorge
  • Ambulante Krüppelfürsorge als Aufgabe der Bezirksfürsorgeverbände
  • Erziehung und Berufsausbildung der jugendlichen Krüppel
  • Die Lehrlinge im Krüppelheim und die modere Berufsschule
  • Nachgehende Fürsorge und Arbeitsbeschaffung für Krüppel
  • Welche Krüppel gehören in ein Krüppelhem, welche in ein Siechenheim?
  • Psychiatrie und Krüppelfürsorge
  • Das orthopädische Schulturnen als Mittel zur Bekämpfung der Rückenschwäche und Wirbelsäulenverbiegungen
  • Die wichtigste Literatur über das Krüppelwesen

Full text

Die Aufgaben und die Tätigkeit der Krüppelfürsorgestellen 
unter besonderer Berücksichtigung der Verhältnisse des 
Industriebezirkes. 
Von Or. Klostermann, Krüppelarzt, Gelsenkirchen. 
Bei den ersten Verhandlungen über die Ausführungsbesstimmun- 
gen zum Preußischen Gesetz vom 6. Mai 1920 betreffend die öffent- 
lihe Krüppelfürsorge sagte der damalige Minister für Volkswohl- 
fahrt: „Jedes neugeschaffene Gesetz ist zuerst nur ein beschriebenes 
Blatt Papier, Geist und Leben kommen erst hinein durch die Art der 
Ausführung.“ Mit diesen Worten schloß ich meinen Vortrag, den ich 
im November 1921 bei der Tagung der Krüppelfürsorgestellen in der 
Provinz Westfalen über dasselbe Thema gehalten habe. 
Wenn wir uns nun heute, nachdem das Gesetz ungefähr fünf 
Jahre in Wirksamkeit ist, nochmals unterhalten wollen, was an Leben 
in die Gesetzesparagraphen hineingetragen ist, so können wir mit 
9Iroßer Freude feststellen, daß das Gesetz kein totes Papier geblieben 
ist, sondern durch eine Hilfsbereitschaft aller Beteiligten zu einem 
lebensvollen Ganzen ausgewachsen ist. Das bedingt eine große Menge 
offener Fragen, die im Laufe der Jahre aufgetreten sind, eine Be- 
fruchtung des ärztlichen Bereichs und eine Erweiterung der Auf- 
gaben in den Wohlfahrtsanstalten, eine genauere Einstellung und 
Anpasssung des amtlichen Verkehrs. Diese Fragen werden nicht nur 
öwischen den amtlichen Stellen und den Trägern der Wohlfahrtsein- 
richtungen erwogen, sondern von Zeit zu Zeit versammeln sich alle 
diejenigen zu einem deutschen Kongreß, deren Tätigkeit mit der 
Krüppelfürsorge in Berührung kommt. Unsere heutige Aufgabe 
wollen wir aber nicht durch allzuviel offene Fragen belasten, sondern 
wollen uns beschränken auf die in der überschrift angegebenen Auf- 
9aben, die den Krüppelfürsorgestellen zufallen und wollen besonders 
treuf eingehen, wie sich ihre Tätigkeit im Industriebezirk ge- 
et hat. 
Das Gesetz sagt im § 8: „Jeder Stadt- und Landkreis hat min- 
destens eine Fürsorgestelle für Krüppel zu schaffen oder sich einer 
solchen anzugliedern. Die dichte Besiedlung des Industriebezirkes hat 
über diesen Paragraphen hinausgehen müssen, weil es nicht möglich 
war, in einer Krüppelfürsorgestelle all das zu vereinen, was viele 
Stadt- und Landkreise an Krüppeln bergen. So hat z. B. der Land- 
kreis Gelsenkirchen drei selbständige Krüppelfürsorgestellen, welche
	        

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Neuzeitliche Krüppelfürsorge. Aschendorff, 1926.
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