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Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

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Bibliographic data

fullscreen: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
1691222771
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105765
Document type:
Monograph
Title:
Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
Place of publication:
Karlsruhe
Publisher:
Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges.
Year of publication:
[1927]
Scope:
211 Seiten
Ill., graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

standen an der Spitze jeder einzelnen Mission, die, so- 
weit es möglich war, autarkisch eingerichtet wurde. Jede 
sinzelne Mission versorgte die zu ihr gehörenden Indianer 
nit allen Notwendigkeiten des Lebens, während diese die 
von ihnen gewonnenen Arbeitsprodukte abzulıefern hatten. 
Unter den Indianern bestand eine gewisse Güterge- 
meinschaft, eine Art kommunistischer Ordnung. Wohl- 
stand kehrte bei ihnen nicht ein; alle Berichte sind sich 
jarüber einig, daß sie über die Erimitivste Ver- 
sorgung nicht herauskamen. Nach dem er- 
zwungenen Abzug der Jesuiten zerfielen ihre Schöpfunzen 
sehr schnell, 
Die größte Anzahl gemeinwirtschaftlicher Experimente 
ist in den Vereinigten Staaten im 19 Jahr- 
hundert angestellt worden, Daß gerade dieses Land zum 
Schauplatz für die Versuche der utopischen 
Sozialisten 
aller Nationen wurde, ‘hat mehrere Ursachen. Alle, die 
zolche sozialen Versuche unternahmen, hofften, daß sich 
ıhre Gründung zu einer vollkommenen Gesellschaft mit 
höherer Zivilisation entwickeln würde. Dazu bedurften 
sie großer Strecken billigen, Landes, entfernt von den 
„verderblichen‘ Einflüssen des modernen Lebens: Amerika 
hatte bis in die Mitte des vorigen Jahrhunderts Uebertluß 
an solchem Lande. Zudem übte die politische und die 
Gewissensfreiheit einen großen Reiz auf die in ihrer Heimat 
meist verfolgten Pioniere einer neuen sozialen Ordnung 
aus, Nach Hillquit, der den amerikanischen Soziaiis- 
mus beschrieben hat, und dem die nachfolgenden Angaben 
antnommen sind, haben im Laufe des letzten‘ Jahrhunderts 
in den Vereinigten Staaten einige hundert solcher 
Gemeinwesen. bestanden, und die Zahl derer, die an 
den verschiedenen Versuchen teilnahmen. hat sich auf 
Hunderttausende belaufen. 
Es ist natürlich unmöglich, diese Experimente ausführ- 
lich zu beschreiben; ihre Hauptgruppen seien nur kurz 
angedeutet. 
]l. Religiöse oder Sektierergemeinden. Bei 
ihnen war in allen Fällen die freie Ausübung ihres be- 
sonderen Bekenntnisses das Haurtziel. Der Kommunismus 
spielte eine untergeordnete Rolle; vielfach war er ein Be- 
standteil ihres Religionssystems, oft ein Mittel, um die 
Reinheit der Sekte zu erhalten, Sie hatten meist keine 
allgemeine Theorie einer sozialen Rekonstruktion, wollten 
auch keine Propaganda treiben, sondern gründeten ‘ihre 
Niederlassungen als Zufluchtsort für sich ‘selbst. Diese 
Gemeinwirtschaften sind die frühesten: die älteste wurde 
1776 gegründet; der Zahl nach sind sie die stärksten, 
2. Die Owenschen Gemeinden. Sie wurden 
entweder von Owen selbst, dem bekannten englischen 
Großindustriellen und Sozialreformer, oder unter dem Ein- 
fiuß seiner Agitation gegründet. Sie waren die ersten 
38
	        

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Das Problem Der Wirtschaftsdemokratie. Industrie-Verl., 1929.
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