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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1724926314
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-103958
Document type:
Monograph
Title:
Denkschrift über die Maschinenindustrie der Welt, bestimmt für das Komitee B des Vorbereitenden Ausschusses der Internationalen Wirtschaftskonferenz des Völkerbundes
Place of publication:
Bln-Charlottenburg
Publisher:
Verein Deutscher Maschinenbau-Anstalten
Year of publication:
1926
Scope:
V, 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Anhang. Statistischer Material
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index
    Index

Full text

Siebter Abschnitt. 
Waren ebenfalls tun. Aber ehe sie auf den Markt kamen, mußten 
sie sich schon im jährlichen Produktionsfonds befinden, das heißt ID 
der Gesamtmasse der Gegenstände aller Art, worin die Gesamt- 
summe der Einzelkapitale oder das gesellschaftliche Gesamtkapita! 
im Laufe des Jahres sich verwandelt, und wovon jeder Einzel 
kapitalist nur einen Teil in Händen hat. Die Vorgänge auf dem 
Markt bewerkstelligen nur den Umsatz der einzelnen Bestandteile 
ler Jahresproduktion, schicken sie von einer Hand in die ander® 
aber sie können weder die Gesamt-Jahresproduktion vergrößern noch 
die Natur der produzierten Gegenstände ändern. Welcher Gebrauch 
also von dem jährlichen Gesamtprodukt gemacht werden kann, da® 
hängt ab von seiner eigenen Zusammensetzung, keineswegs aber voß 
der Zirkulation. 
Zunächst muß die Jahresproduktion alle die Gegenstände (Ge 
brauchswerte) liefern, aus denen die im Laufe des Jahres ver” 
brauchten sachlichen Bestandteile des Kapitals zu ersetzen sind- 
Nach Abzug dieser bleibt das Netto- oder Mehrprodukt, worin der 
Mehrwert steckt. Und woraus besteht dies Mehrprodukt? Zweifel 
los sind darunter Dinge, bestimmt zur Befriedigung der Bedürfniss® 
und Gelüste der Kapitalistenklasse, die also in ihren Konsumtion® 
fonds eingehen. Wäre das jedoch alles, so würde der Mehrwert voll- 
ständig verjubelt, und es fände bloß einfache Reproduktion statt. 
Um zu akkumulieren, muß man einen Teil des Mehrprodukt® 
in Kapital verwandeln. Aber, ohne Wunder zu tun, kann mal 
nur solche Dinge in Kapital verwandeln, die im Arbeitsprozeß 
verwendbar sind, das heißt Produktionsmittel, und des fernere® 
Dinge, von denen der Arbeiter sich erhalten kann, das heißt Lebens 
mittel. Folglich muß ein Teil der jährlichen Mehrarbeit verwand! 
worden sein zur Herstellung zusätzlicher Produktions- und Leben* 
mittel, im Ueberschuß über das Quantum, das zum Ersatz des vor“ 
geschossenen Kapitals erforderlich war. Mit einem Wort: der Mehr" 
wert ist nur deshalb in Kapital verwandelbar, weil das Mehrprodukk 
dessen Wert er ist, bereits die sachlichen Bestandteile eines neueß 
Kapitals enthält.?1a 
Um nun diese Bestandteile tatsächlich als Kapital fungieren ZU 
lassen, bedarf die Kapitalistenklasse eines Zuschusses von Arbeit 
Soll nicht die Ausbeutung der schon beschäftigten Arbeiter extensl” 
oder intensiv wachsen, so müssen zusätzliche Arbeitskräfte elP‘ 
gestellt werden. Dafür hat der Mechanismus der kapitalistischeP 
Produktion ebenfalls schon gesorgt. indem er die Arbeiterklas®® 
516 
21a Es wird hier abgesehen vom internationalen Handel, der inländisch® 
durch ausländische Warensorten ersetzt und durch den eine Nation. Luxuf 
artikel in Produktions- oder Lebensmittel umsetzen kann und umgekehrt 
Um den Gegenstand der Untersuchung in seiner Reinheit, frei von störenden 
Nebenumständen aufzufassen, müssen wir hier die gesamte Handelsw®e) 
als eine Nation ansehen und voraussetzen, daß die kapitalistische Produktio® 
sich überall festgesetzt und sich aller Produktionszweige bemächtigt hat.
	        

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Der Produktionsprozeß Des Kapitals. J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H., 1928.
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