Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Die politische Ökonomie des Rentners

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Die politische Ökonomie des Rentners

Monograph

Identifikator:
1727871073
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-105553
Document type:
Monograph
Author:
Bucharin, Nikolaj Ivanovič http://d-nb.info/gnd/118516574
Title:
Die politische Ökonomie des Rentners
Place of publication:
Wien
Publisher:
Verl. für Literatur und Politik
Year of publication:
1926
Scope:
[2] Bl., 194 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die politische Ökonomie des Rentners
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die bürgerliche Nationalökonomie nach Marx
  • I. Kapitel. Die methodologischen Grundlagen der Grenznutzentheorie und des Marxismus
  • II. Kapitel. Die Werttheorie
  • III. Kapitel. Die Werttheorie (Fortsetzung)
  • IV. Kapitel. Die Profittheorie
  • V. Kapitel. Die Profittheorie (Fortsetzung)
  • Schluss
  • Index

Full text

Die Höhe des Grenznutzens und die Gütermenge 0 
voraus”, — ein Phänomen, das so oder anders, jedenfalls aber 
einen ungeheuren Einfluß auf die Wertschätzung der Güter aus- 
üben muß. Eine noch größere Bedeutung kommt der Produktion 
zu, wenn wir von der Statik zur Dynamik übergehen. Es 
ist klar, daß die Österreichische Theorie, die von dem gegebe- 
nen Gütervorrat ausgeht, die elementarsten Erscheinungen der 
Wirtschaftsdynamik nicht zu erklären vermag, so z. B. nicht ein- 
mal die Bewegung der Preise, geschweige denn die komplizierten 
Erscheinungen. Damit hängt es natürlich zusammen, daß die Er- 
klärung, die Böhm in der Frage der Größe des Wertes gibt, so- 
fort weitere Fragen hervorruft. „Perlen und Diamanten sind eben 
in so geringer Menge vorhanden (!), daß das Bedürfnis nach 
ihnen nur zum geringen Teil gesättigt ist und der Grenznutzen, 
bis zu welchem die Befriedigung reicht, relativ hoch steht, wäh- 
rend glücklicherweise Brot und Eisen, Wasser und Luft in der 
Regel in so großen Mengen verfügbar sind, daß die Befriedigung 
aller wichtigeren auf sie angewiesenen Bedürfnisse sichergestellt 
ist?“ 
„Sind vorhanden!‘ „In der Regel verfügbar sind!‘ Was sagt 
aber Böhm-Bawerk zu den sogenannten „Preisrevolutionen“‘, 
da das Wachstum der Arbeitsproduktivität ein geradezu kata- 
strophales Sinken der Preise hervorruft? Hier geht es nicht mehr 
an; sich mit der Phrase „in der Regel verfügbar sind‘ zu be- 
gnügen. Der Leser merkt schon sicherlich, wie tendenziös Böhm 
seine Beispiele wählt. Statt eine Erklärung für den Wert der 
tvpischen Produkte, die Ware sind, zu geben, d. h. derjenigen 
Produkte, die den Stempel der Fabriksproduktion tragen, spricht 
er von Wasser und Luft. Schon beim „Brot‘“ zeigt es sich, wie 
unzureichend die Position des Herrn Professors ist: man braucht 
nur an das scharfe Sinken der Getreidepreise beim Eintritt der 
landwirtschaftlichen Krise zu denken, die in den 80er Jahren 
durch den überseeischen Wettbewerb hervorgerufen wurde. Der 
2% „Wir können schon feststellen, daß in den von Böhm-Bawerk gewählten 
Beispielen dasjenige Merkmal der Wirtschaft fehlt, welches für jede Wirt- 
schaft notwendig ist, nämlich die Tätigkeit des wirtschaftenden 
Subjekts... Ein Vorrat von Gütern ist nicht nur für den Menschen, son- 
dern auch für jedes lebende Wesen nur als Resultat einer gewissen Tätigkeit 
möglich“ (Alexander Schor: „Kritik der Grenznutzentheorie‘“, Conrads Jahr- 
bücher, Bd. 23, S. 248). Vgl. auch R. Stolzmann: „Der Zweck in der Volks- 
wirtschaft‘, S. 701: „Erst durch die Größe oder durch die Kleinheit der ge- 
gebenen Vorräte, d. h. schließlich der Produktivität der originären Urfaktoren, 
Boden und Arbeit... ergibt sich der Umfang des möglichen Angebots, ergibt 
Sich die Zahl der von jedem Gute hervorzubringenden Exemplare, damit 
aber erst die effektive Ausdehnung des möglichen Konsums.“ 
2? Böhm-Bawerk: „Grundzüge usw.“, S. 32.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Politische Ökonomie Des Rentners. Verl. für Literatur und Politik, 1926.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the fourth digit in the number series 987654321?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.