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Bankbuchhaltung

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Bibliographic data

fullscreen: Bankbuchhaltung

Monograph

Identifikator:
1732429189
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-107088
Document type:
Monograph
Author:
Kalveram, Wilhelm http://d-nb.info/gnd/116035447
Title:
Bankbuchhaltung
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Gloeckner
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 196 Seiten
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
A. Allgemeines über das Rechnungswesen des Bankbetriebes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Bankbuchhaltung
  • Title page
  • Contents
  • A. Allgemeines über das Rechnungswesen des Bankbetriebes
  • B. Die Buchhaltung in den Betriebsabteilungen
  • C. Die Hauptbuchhaltung
  • D. Schwierige Fälle der Bankbuchhaltung
  • E. Die Mechanisierung der Bankbuchhaltung
  • F. Ergänzung der Buchhaltung durch Selbstkostenrechnung und Statistik

Full text

s) E A. Allgemeines über das Rechnungswesen des Bankbetriebes. 
ganges einzelner wesentlicher Vermögensbestandteile: Kasse, For- 
derungen, Verbindlichkeiten, Waren usw. Es fehlt ihr das ge- 
schlossene, lückenlose Kontensystem der Doppik und daher die 
Kontrolle über die Zusammensetzung des Erfolges und über die 
Zuverlässigkeit der Buchhaltungs-Ergebnissse. Nur der Gesamt- 
erfolg ist durch Vergleich des Reinvermögens in zwei aufein- 
anderfolgenden Inventuren (Distanzrechnung) zu ermitteln. Durch 
Ausgestaltung mittels Nebenbüchern und Skontren lassen sich 
Verfeinerungen der Rechnung und Teilerfolgsausweise erzielen; 
aber die Resultate entbehren der Zwangsläufigkeit der Buchhal- 
tung mit Doppelposten. Die doppelte Buchhaltung bildet 
dagegen in ihrer lückenlosen Geschlossenheit ein organisches 
Gefüge, das durch zweiseitig e Betrachtung jedes Bus 
< un gsf alles nach Zahlung und Leistung bzw. nach Eingang 
und Ausgang und durch gruppenweise Zusammenfassung der 
Einzelaufwendungen und Erträgnisse einen genauen Einblick in 
das Zustandekommen des Geschäftserfolg es ermög- 
licht und eine ziemlich eingehende automatische Selbst- 
kontrolle einschließt. Sie weiß sich den verschiedenen Wirt- 
schaftstyhpen dadurch anzupassen, daß sie je nach dem Charakter 
des Unternehmens, der Größe und Organisation der Einzelab- 
teilungen, der Notwendigkeit der Arbeitsteilung und der Kon- 
trolle, den Bedürfnissen der Kalkulation usw. in die mannig- 
faltigsten Formen gekleidet werden kann. Unter den 
Werkzeugen, die diese verschiedenen Buchhaltungsformen dar- 
stellen, wird sich der Unternehmungsleiter das beste und hand- 
lichste aussuchen und auch dieses den besonderen Aufgaben des 
Betriebes möglichst eng anpassen. Im Betriebsleben hat die 
Buchhaltung keine Selbständigkeit; diese kann ihr nur als 
Methodenlehre zuerkannt werden. Sie ist dienendes, organisches 
Glied des gesamten Betriebes, so daß wir berechtigt sind, eine 
besondere Bank buchhaltung, eine Fabrik-, eine Ver- 
kehrs- und eine Versicherungs buchhaltung sowie eine 
Buchhaltung des reinen Warenhandels zu unterscheiden. 
Die Bankbuchhaltung ist die Buchhaltung für eine Be- 
triebsgattung, welche die Aufgaben eines Organs 
der Zahlungs vermittlung und des Kreditverkehrs 
zu erfüllen strebt. Der Untersschied zwischen ihr und der 
Buchhaltung anderer Wirtschaftskörper darf nicht nur rein äußer- 
lich aufgefaßt werden. Er ersschöpft sich nicht „in der Art der
	        

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Bankbuchhaltung. Gloeckner, 1926.
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