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Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen

Monograph

Identifikator:
173623112X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-112923
Document type:
Monograph
Author:
Bingham, Walter Van Dyke http://d-nb.info/gnd/123042593
Freyd, Max
Title:
Procedures in employment psychology
Place of publication:
Chicago & New York
Publisher:
Shaw
Year of publication:
1926
Scope:
XI, 269 S
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
III. Criteria of vocational success
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der Berliner Vorortgemeinde Kleinschönebeck-Fichtenau unter besonderer Berücksichtigung der Finanzen
  • Title page
  • Contents
  • I. Hauptstück. Die allgemeine Entwicklung
  • II. Hauptstück. Die Ausgaben der Gemeinde
  • III. Haupstück. Die ordentlichen Einnahmen der Gemeinde
  • IV. Hauptstück. Die Anleihen als außerordentliche Einnahmen. Vermögen und Schulden der Gemeinde
  • V. Hauptstück. Rückblick und Ausblick

Full text

an der Woltersdorfer Straße haben anch etwas angezogen, vou 
einem außergewöhnlichen Steigen ist aber nicht die Rede. Ein inmitten 
der Dorflaae gegenüber der Kirche verkauftes Grundstück brachte im 
Jahre 1912 1,78* Mk. 
Fassen wir nun die Ergebnisse aus den Zahlen aller fünf Ge 
markungsteile zusammen, so sehen wir ohne weiteres, daß die Boden 
preise sich auf der ganzen Feldmark seit Beginn des Ankaufs von 
bäuerlichem Heideland durch Spekulanten und seit Bau des ersten Hauses 
in Fichtenau manchmal stürmischer, nianchmal ruhiger nach oben bewegt 
haben. Scheint bisweilen auch die Preisbewegung zur Ruhe gekommen 
zu sein, so liegt dies zum Teil an der Statistik, die ja nur einen Bruch 
teil der getätigten Verkäufe benutzen konnte, andererseits auch darin, daß 
sich die Spekulation auf andere neue Gebiete der Gemarkung zog und 
dadurch anch das Publikum mehr zu Käufen auf diesem Gelände be 
wog. Ferner ist an dieser Stelle noch auf den zur Zeit darniederliegendew 
Baumarkt hinzuweisen. 
b) Mietspreise. 
Während man bei den Bodenpreisen bis znm Jahre 1896 zurück 
gehen konnte, war bei den Mietspreisen eine derartige Feststellung aus 
Mangel an Material nicht möglich. Die Arbeit mußte sich daher darauf 
beschränken, eine Statistik der zur Zeit bezahlten Mieten aufzustellen. 
Auch hier war naturgemäß eine Scheidung von Dorf und Kolonie 
vorzunehmen, da hier die Mieten durchschnittlich höher sind als dort. 
In nachstehender Übersicht handelt es sich fast durchweg um kleinere Woh 
nungen, weil die größeren von den Hausbesitzern meist selbst bewohnt werden. 
Konnten auch nicht alle Mieten festgestellt werden, so sind doch die 
aufgeführten Zahlen typisch und geben ein richtiges Bild, da sämtliche 
Läden oder Geschäftsräume außer Betracht gelassen sind, ebenso 
Wohnungen, die Verwandte des Hausbesitzers gemietet haben. 
Dorf. 
1912 
Durchschnitt 
der 
Jahres- 
mtete in dft 
Aus einer 
Anzahl 
von 
Die drei höchsten 
Mieten in c4l 
Die drei niedrigsten 
Mieten in 
Einzimmer-W. 
123,30 
55 
264,— 216,— 195,— 
60,— 66,— 72,— 
Zweizimmer-W. 
183,— 
41 
366,— 288,— 280,— 
104,— 120,— 120,— 
Dreizimmer-W. 
333,50 
4 
400,— 340,— — 
294,— 300,— — 
Vierzimmer«W. 
500,— 
1 
500,— — - 
Kolonie. 
500,— — — 
Einzimmer-W. 
171,54 
22 
240,— 216,— 216,— 
120,— 132,- 144,— 
Zweizimmer-W. 
273,11 
77 
400,— 362,— 360,— 
144,— 144,— 180,— 
Dreizimmer-W. 
430,98 
56 
620,— 600,— 600,— 
300,— 300,— 312,— 
Vierzimmer-W. 
591,25 
8 
750— 700,— 630,— 
500,— 500,— 530,— 
Fünfzimmer-W. 
752,86 
7 
950,— 800,— 800,— 
500,— 720,— 750,—
	        

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Die Theorie Des Geldes. Fischer, 1883.
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