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Das Recht der deutschen Sozialversicherung nach dem neuesten Stande der Gesetzgebung

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Bibliographic data

fullscreen: Das Recht der deutschen Sozialversicherung nach dem neuesten Stande der Gesetzgebung

Monograph

Identifikator:
1740343360
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-116014
Document type:
Monograph
Author:
Cahn, Ernst http://d-nb.info/gnd/116401265
Title:
Das Recht der deutschen Sozialversicherung nach dem neuesten Stande der Gesetzgebung
Edition:
[2. Auflage]
Place of publication:
Berlin-Lichterfelde
Publisher:
Troschel
Year of publication:
1926
Scope:
201 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Abschnitt / Einleitung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Recht der deutschen Sozialversicherung nach dem neuesten Stande der Gesetzgebung
  • Title page
  • Contents
  • I. Abschnitt / Einleitung
  • II. Abschnitt / Versicherungsträger und Versicherungsbehörden
  • III. Abschnitt / Krankenversicherung
  • IV. Abschnitt / Unfallversicherung
  • V. Abschnitt / Invaliden- und Hinterbliebenenversicherung
  • VI. Abschnitt / Angestelltenversicherung
  • VII. Abschnitt / Beziehungen der Versicherungsträger zueinander und zu dritten Verpflichteten

Full text

werb alle Anlagen der Menschen die vollste Ausbildung 
erfahren. Der vernünftige und weitblickende Egoismus 
wird die Menschen veranlassen, das zu tun, was für sie und 
die Gesamtheit das zweckmäßigste ist. Diese Theorie hatte 
unleugbar ihre segensreichen Wirkungen. Die Freimachung 
der in der Zunftzeit und im Polizeistaat gebundenen und 
regulierten Kräfte hat jenen Aufschwung der Technik, des 
Verkehrs, der Volkswirtschaft und damit des nationalen 
Reichtums gebracht, die wir alle staunend erlebt haben. 
Für die Begabten, die Kräftigen, die gut Ausgestatteten 
bedeutet tatsächlich die Fernhaltung künstlicher Schranken 
die Möglichkeit ungeheurer Leistung. Wie aber steht es 
mit den Unbegabten, den Schwachen, den Abhängigen? 
Gilt auch ihnen gegenüber das freie Spiel der Kräfte, dann 
werden sie von den Kräftigen und Mächtigen unterdrückt, 
ausgebeutet, beiseite geworfen. Und auch die Auffassung, 
daß jeder selbst am besten wisse, was ihm frommt, daß 
allein schon die wirtschaftliche Einsicht die Arbeiter veran- 
lassen werde, für Notfälle im Wege der Versicherung Sorge 
zu tragen, geht fehl. Der einfache Mann, der Arbeiter, ist 
eben nicht der homo sapiens, der nur das tut, was seinem 
wohlverstandenen Interesse dient. Sein Auge haftet an 
den nächstliegenden Dingen; mangelnde Bildung und Er- 
ziehung, in Verbindung damit gering entwickelter wirt- 
schaftlicher Sinn, oft auch Stumpfsinn, Trägheit und 
Genußsucht hindern ihn, sein Eigeninteresse wahrzunehmen. 
Und schließlich hätten auch, wenn jene Einsicht bestanden 
hätte, allein schon die unzureichenden Löhne jener Zeit die 
Arbeiter abgehalten, eine genügende Fürsorge zu orga- 
nisieren. 
Die erste Bewegung, die gegen den wirtschaftlichen Libe- 
ralismus Sturm lief, war die deutsche Sozialdemokratie, 
deren Begründer Ferdinand Lassalle in prächtiger Dialektik 
die Kulturaufgabe des Staates auf sozialem Gebiete her- 
aushob und die Liberalen ob der Nachtwächterrolle, die sie 
dem Staate zudachten, verspottete. Aber die Sozialdemo- 
kratie war damals ein kleines Grüppchen und einflußlos 
genau wie die wenigen Demokraten, besonders Leopold 
Sonnemann, die von ähnlichen Gedankengängen beherrscht 
waren. 
Das größte Verdienst an dem Umschwung der herrschen- 
den Auffassung hatte die deutsche nationalökonomische
	        

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Das Recht Der Deutschen Sozialversicherung Nach Dem Neuesten Stande Der Gesetzgebung. Troschel, 1926.
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