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Die Preußische Gewerbesteuer

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Bibliographic data

fullscreen: Die Preußische Gewerbesteuer

Monograph

Identifikator:
1741634059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-115551
Document type:
Monograph
Author:
Hog, Hermann http://d-nb.info/gnd/133486184
Arens, Richard
Title:
Die Preußische Gewerbesteuer
Edition:
3., erg. u. verb. Aufl.
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Heymann
Year of publication:
1926
Scope:
VIII, 213 S.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
B. Verordnung über die vorläufige Neuregelung der Gewerbesteuer. (In der Fassung der Bekanntmachung vom 6. Mai 1926.)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Steinkohlenbergbau in Preussen und das Gesetz des abnehmenden Ertrages
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Ueber die Technik und die Ökonomie der Förderung
  • Zweites Kapitel. Ueber den Grubenausbau und die Schächte
  • Drittes Kapitel. Die Ursachen und die Wirkungen des Gesetzes des abnehmenden Ertrages

Full text

58 
sehen Ventilatoren. Die Speisung der Arbeitsmaschinen geschieht 
von einer Hauptquelle aus, die zu Kraft und Licht gleichzeitig dient*)■ 
Es hat also die Verwendung von Elektrizität fast in allen 
Zweigen des Bergbaues eminente technische und wirtschaftliche 
Vorteile. Ich erinnere nur daran, dass man bei der Schacht 
förderung die Eigentümlichkeit des Dampferfordernisses beim Trei 
ben (vgl. Schachtförderung) durch elektrische Förderung immer 
mehr zu umgehen sucht 1 2 ), und dass damit die Elektrizität der 
Wichtigkeit der Förderung entsprechend ein besonders grosses 
Verwendungsgebiet erhalten hat. 
Wenn aber die Elektrizität im Bergbau den angetretenen 
Siegeszug fortsetzt, so wird die damit verbundene technisch-wirt 
schaftliche Verkettung die beteiligten Werke noch näher anein 
ander bringen. Ist es doch äusserst beachtenswert, wie gerade 
den Kohlengruben, also Werken, die die Kohle fördern und die 
von ihrem Verkaufe bezw. ihrer Verwendung leben, die Achtung 
vor dem Wert der Kohle immer mehr gestiegen ist, und wie sie 
daher stetig versuchten, die für den Betrieb benötigten Kräfte 
möglichst billig zu erlangen. Zuerst durch alle möglichen »Er 
sparnisse« und Verwendung geringer Kohlenqualitäten. Dann aber 
gab eine gewaltige Kapitalkonzentration die Möglichkeit, an der 
Stelle von Kohle ein Surrogat zu verwenden, das sich in seinen 
Vorteilen zur Kohle verhält wie etwa die Eisenindustrie mit Kohle 
zur Eisenindustrie mit Holz. Auch die Voraussetzung, die bei der 
Eisenindustrie zur Verwendung von Kohle statt Holz führte: der 
Massenmarkt für Massenabsatz hat ja bei der neuen Erscheinung 
eine wahlverwandte Grösse erreicht. 
Hand in Hand damit, den Produktionsprozess möglichst dem 
Gesetze des zunehmenden Ertrages entsprechend zu gestalten, 
ging die Zunahme der Einrichtungen einher, die der Verede 
lung der gewonnenen Kohle dienten. Sie bestehen darin, 
die Kohle von dem Gestein zu reinigen und ev. zu waschen. 
Für Niederschlesien 3 ) wird für 1895 berichtet: »die Kosten 
der Sortierung und Aufbereitung betragen gegenwärtig einschliess 
lich aller damit verbundenen Nebenarbeiten, wie Wegschaffen der 
1) Poech, 1. c. Berg- und Hiittenm. Jahrbuch 1891. 431. 
2) Lasche, Förderanlagen mit elektrischem Betriebe Gl.A. 1900; ferner Berg- 
und Hiittenm. Ztg. 1900. 431. 
3) Stolz, Die neue Förder- und Verladeeinrichtung auf den G. v. Kramsta’schen 
Gruben bei Konradsthal in Niederschlesien. Preuss. Zeitsclir. 1891. B. 75 f.
	        

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Der Steinkohlenbergbau in Preussen Und Das Gesetz Des Abnehmenden Ertrages. Verlag der H. Laupp’schen Buchhandlung, 1906.
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