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Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

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Bibliographic data

fullscreen: Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen

Monograph

Identifikator:
1741838835
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-116716
Document type:
Monograph
Author:
Cassel, Gustav http://d-nb.info/gnd/118519492
Title:
Theoretische Sozialökonomie
Edition:
4., verb. und wesentl. erw. Aufl.
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1927
Scope:
XIII, 649 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Zweites Buch. Die Preisbildung der Produktionsfaktoren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Petroleumgebiet der galizischen Westkarpathen
  • Title page
  • Contents

Full text

unserem Gebiet das Eocen das unmittelbare Hangende der 
Ropianka-Schichten bildet, und das somit die ganze große 
Schichtenabtheilung, die in den Ostkarpathen zwischen den 
Ropianka-Schichten und dem Eocen liegt und die als mittlere 
Gruppe bezeichnet wird hier in den Westkarpathen vollständig 
fehlt. Allerdings haben wir auch in unserem Gebiet Gesteine, die an 
den massigen Jamna-Sandstein erinnern und die sogar thatsächlich von 
H. Szajnocha (l. c.) zur mittleren Gruppe gestellt wurden, die aber nichts 
destoweniger zweifellos dem Eocen angehören, weil sie auf den rothen 
Thonen mit dem Nummulitensandstein ausruhen. 
Von einer Storung im geologischen Baue von Ueberkippungen u. s. w. 
kann hier keine Rede sein, weil in unserem Gebiet nur die Ropianka- 
Schichten und theilweise auch die Menilit-Schiefer eine ziemlich unregel 
mäßige Lagerung aufweisen, sonst ist aber Alles ganz regelmäßig und 
bildet leicht gewölbte Falten, die sich immer mit einer großen Einförmig 
keit wiederholen. 
Daß die plattigen Sandsteine (wohl zu unterscheiden von den plattigen 
Sandsteinen der Herren Kreutz und Zuber, die unseren oberen Ropianka- 
Schichten entsprechen), die auch im Hangende» der rothen Thone vor 
kommen, dem Eocen angehören, das wird wohl Niemand bezweifeln können. 
Schwieriger verhält es sich mit der Altersbestimmung jener grob 
körnigen Sandsteine (Mühlsteine) die gewöhnlich die Gipfel der Berge 
bilden. Sie liegen auf den plattigen Sandsteinen, doch haben wir gar 
keinen Anhaltspunct zu entscheiden, ob sie noch dem Eocen oder etwa 
einem noch jüngeren Horizonte angehören. 
Ueber die Menilit-Schiefer läßt es sich nicht viel sagen. Ihr Auf 
treten in unserem Gebiet ist mit dem des Ostens ganz identisch. Es wäre 
hier vielleicht der Umstand hervorzuheben, daß sie gewöhnlich in der Ge 
stalt von Synklinalen auftreten, und oft von der allgemeinen Streichungs 
richtung abweichen. 
Daß die Sandsteine, die daß Hangende der Menilit-Schiefer bilden 
(Mogilno, Chetm u. s. w.) und die von uns den Namen „jüngerer Sand 
steine" erhalten haben, thatsächlich jünger sind als die Menilit-Schiefer, 
scheint klar zu sein. 
Die Stellung der braunkohlenführenden Schichten von Podegrodzie, 
Naszacowice u. s. w. ist auch nicht bestimmt. Jedenfalls sind dieselben 
jünger als die plattigen eocenen Sandsteine, weil sie das Hangende der 
selben bilden. 
Unsere Ausscheidung des subkarpathischen Lehms im Gegensatz zum 
Berglehm haben wir bereits im 3. Capitel des zweiten Theiles begründet. 
Ueber die Alluvien läßt sich nichts erwähnenswerthes anführen.
	        

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Das Petroleumgebiet Der Galizischen Westkarpathen. Manz, 1883.
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