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Theoretische Sozialökonomie

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Bibliographic data

fullscreen: Theoretische Sozialökonomie

Monograph

Identifikator:
1741838835
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-116716
Document type:
Monograph
Author:
Cassel, Gustav http://d-nb.info/gnd/118519492
Title:
Theoretische Sozialökonomie
Edition:
4., verb. und wesentl. erw. Aufl.
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Deichert
Year of publication:
1927
Scope:
XIII, 649 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2020
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Erstes Buch. Allgemeiner Überblick über die Volkswirtschaft
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Theoretische Sozialökonomie
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Allgemeiner Überblick über die Volkswirtschaft
  • Zweites Buch. Die Preisbildung der Produktionsfaktoren
  • Drittes Buch. Das Geld
  • Viertes Buch. Theorie der Konjunkturbewegungen
  • Fünftes Buch. Der internationale Handel

Full text

$ 5. Die stationäre Wirtschaft. ; 
uns die Bedingungen des wirtschaftlichen Gleichgewichts, sofern dieses 
von der Produktion abhängt, zeigen und uns instand setzen, einige für 
jede Wirtschaft grundlegende Erscheinungen mit größtmöglicher Klar- 
heit begriffsmäßig festzustellen.«ggas Studium des zweiten Falles wird 
die Bedingung des quantitativen wirtschaftlichen Fortschritts unter den 
einfachsten Voraussetzungen klarmachen und.damit die genaue Cha- 
rakterisierung einiger Erscheinungen, die speziell mit dem wirtschaft- 
lichen Fortschritt verbunden sind, ermöglichen. 
$5:" Dieistationäre Wirtschaft. 
Wir wollen also zunächst die stark vereinfachende Voraussetzung 
machen, daß der gesellschaftliche Produktionsprozeß im Laufe der 
Zeit vollständig unverändert bleibt. Wir wollen uns dabei auch vor- 
stellen, daß die Zahl der Menschen in der betreffenden Wirtschaft 
und deren individuelle Bedürfnisse, somit also auch die gesamten Be- 
dürfnisse der Wirtschaft konstant bleiben. Wir haben dann eine statio- 
näre Wirtschaft. Die Bedürfnisbefriedigung vollzieht sich hier voll- 
ständig unverändert nach Form und Umfang, alle wirtschaftlichen 
Phänomene verbleiben somit konstant. Es liegt auf der Hand, daß 
diese Wirtschaft die beste Gelegenheit gibt, die allgemeinsten und 
grundlegenden wirtschaftlichen Erscheinungen zu studieren. 
Im statischen Produktionsprozeß befindet sich zu einer gegebenen 
Zeit eine bestimmte Menge von dauerhaften materiellen Gütern, die 
bei der Produktion mitwirken, und von Materialien und Verbrauchs- 
gütern auf verschiedenen Stadien ihrer Verarbeitung, und diese Menge 
ist unveränderlich, behält zu allen Zeiten eine und dieselbe Zusammen- 
setzung. Das Vorhandensein dieser Gütermenge ist eine notwendige 
Bedingung dafür, daß die Produktion in derselben unveränderlichen 
Weise fortgesetzt werden kann. Es ist also für die stationäre Wirt- 
schaft eine notwendige Aufgabe, diese Gütermenge stets unverändert 
zu erhalten. Die Produktion in der stationären Wirtschaft ist folglich 
ein Prozeß, der erstens die Gesamtmasse der in demselben befindlichen 
materiellen Güter erhält, zweitens auch unaufhörlich fertige materielle 
Güter und Dienste der Bedürfnisbefriedigung der Menschen zur Ver- 
fügung stellt. f 
Wir haben jetzt zu untersuchen, wie diese Aufgaben des Produk- 
tionsprozesses gelöst werden. Mit Bezug auf die erste Aufgabe ist es 
natürlich von Bedeutung, unsere Unterscheidung der materiellen Güter 
in dauerhafte Güter und Verbrauchsgüter zu beobachten. Zunächst gilt 
es also zu untersuchen, wie die Menge der dauerhaften Güter, die sich 
im Produktionsprozeß befinden, unverändert erhalten wird. Dabei 
können wir von vornherein den Grund und Boden ausschließen, da wir 
von ihm annehmen dürfen, daß er in seinen wirtschaftlich wichtigen 
Hr 
2 
.
	        

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Theoretische Sozialökonomie. Deichert, 1927.
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