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Die polnische Devisenordnung vom 15. August 1926

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Bibliographic data

fullscreen: Die polnische Devisenordnung vom 15. August 1926

Monograph

Identifikator:
1744683794
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119710
Document type:
Monograph
Title:
Die polnische Devisenordnung vom 15. August 1926
Place of publication:
Danzig
Publisher:
Kafemann
Year of publication:
1926
Scope:
21 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die polnische Devisenordnung vom 15. August 1926
  • Title page
  • I. An- und Verkauf von ausländischen Valuten sowie ihre Überweisung nach dem Auslande
  • II. Überweisungen und Versendungen von Geld und Valuten ins Ausland durch Vermittlung der Post
  • III. Ausfuhr von Geld und Valoren in das Ausland
  • IV. Der Verkehr in Wertpapieren mit dem Auslande und Anlage von Geld im Auslande
  • V. Inkasso des Gegenwertes nach dem Auslande ausgeführter Waren
  • VI. Einziehung von Forderungen für ausgeführte Waren mit der Verpflichtung des Verkaufs der eingezogenen Valuta an die Bank Polski
  • VII. Rechnungen in ausländischer Währung, Erteilung von Krediten in ausländischer Währung und Auszahlung von Überweisungen in dieser Währung
  • VIII. Verkehr in polnischer Valuta mit dem Auslande
  • IX. Ausführung der Verordnung und Kontrolle über die Ausführung
  • X. Besondere die Bank Polski betreffende Bestimmungen
  • XI. Schlußbestimmungen

Full text

126 
Im Holzgewerbe und im Bekleidungsgewerbe, also in Gewerbe- 
zweigen mit noch starkem handwerksmäßigen oder kleingewerblichen 
Charakter, sind im Verhältnis zu den dort überhaupt tätigen Personen 
nur sehr wenige Maurer gezählt worden. 
Betrachtet man die Verteilung der Glaser auf die einzelnen 
Gewerbezweige, so zeigt sich, daß hier mehr als der fünfte Teil der 
außerhalb des Baugewerbes tätigen Glaser im Holzgewerbe, und 
zwar hauptsächlich in der Möbelindustrie, gezählt worden sind. Diese 
Glaser kann man jedoch nicht in dem gleichen Sinne wie die Maurer 
als Betriebshandwerker werten; denn ihre Funktionen sind durchaus 
verschieden. Die Maurer werden bei der Instandhaltung der Fabrik- 
anlagen beschäftigt, während die Glaser an der Herstellung von Holz- 
bauten, Bauteilen (Fenster und Türen) sowie von Möbeln, also an der 
eigentlichen Produktion, beteiligt sind. Eine größere Anzahl von 
Glasern findet sich weiterhin im Maschinen- und Fahrzeugbau, und 
zwar sind sie hauptsächlich im Maschinenbau (rund 160), im Wagen- 
bau (rund 110) und im Automobilbau (rund 100) beschäftigt. Rund 
400 Glaser sind in der Glasindustrie, 350 im Handelsgewerbe und 
300 im Verkehrswesen — und zwar im Eisenbahnwesen — gezählt 
worden. 
Außer den 9522 im Baugewerbe und den 7663 in den Töpfereien 
und sonstigen feinkeramischen Betrieben gezählten Töpfern sind 
noch rund 250 Töpfer in der Glasindustrie und je rund 200 in der 
Ziegelindustrie und der grobkeramischen Industrie festgestellt wor- 
den. Töpfer in nennenswerter Zahl finden sich außerdem nur noch 
im Handelsgewerbe mit rund 130, im Apparatebau mit rund 120, in 
der Großindustrie und im Maschinenbau mit je rund 70 Töpfern. 
Für die Betonbaufacharbeiter und für.die Putzer 
und Stukkateure kann ein Nachweis darüber, in welchen 
speziellen Gewerbezweigen die außerhalb des Baugewerbes be- 
schäftigten Berufsangehörigen tätig sind, auf Grund der amtlichen 
Berufsstatistik nicht erbracht werden. 
IV. Berufsnachwuchs und Lehrlingsfrage. 
a) Die Bauarbeiter insgesamt, 
Das Problem des Berufsnachwuchses ist in der letzten Zeit meist 
von seiner qualitativen Seite her näher in Angriff genommen worden. 
Die Frage nach den besten Wegen, die zu einer sach- und zeit-
	        

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Rapport Sur Les Niveaux de Vie Des Ouvriers Dans Différents Pays. [Verlag nicht ermittelbar], 1926.
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