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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

II. Abschnitt. Einkommen aus Industrie- und Handelsunternehmungen. 173 
bestimmen läßt. Löst der Staat den Bergwerksbesitz auf, so er- 
wächst ihm die Pflicht, für jenen Teil der Bevölkerung wenigstens 
provisorisch zu sorgen, der bisher hier Beschäftigung fand und 
diese eventuell verliert. 
Daß von mancher Seite eben in der Gegenwart die Verstaat- 
lichung namentlich der Kohlen- und Eisenbergwerke gefordert wird, 
hängt in erster Reihe nicht mit finanziellen, sondern mit volkswirt- 
schaftlichen und sozialpolitischen Momenten zusammen. 
If. Abschnitt. 
Einkommen aus Industrie- und Handelsunternehmungen. 
l. Industrielle und kommerzielle Unternehmun- 
gen. Außer den aus der Urproduktion fließenden Staatseinnahmen 
kann der Staat auch aus gewerblichen und kaufmännischen Unter- 
nehmungen Einnahmen gewinnen. Diese Einnahmen fließen teils 
aus den dem Staate gehörigen industriellen und kaufmännischen 
Unternehmungen, teils aus solchen, bei welchen der Staat Teilhaber 
ist, endlich aus Unternehmungen, bei welchen sich der Staat einen 
Anteil an dem Einkommen (Notenbank usw.) bedingt. Die Zahl 
solcher Fälle nimmt zu, wo der Staat auf Grund der den Unter- 
nehmungen gewährten Vorteile, Unterstützungen, Darlehen, Privi- 
legien zu Einnahmequellen gelangt. Auch die Zahl der staatlichen 
Unternehmungen auf dem Gebiete der Industrie und des Handels 
ist im allgemeinen neuerdings in Zunahme begriffen, von Monopolen 
abgesehen. KEs hängt dies mit folgenden Umständen zusammen: 
a) in vielen Zweigen wird die Verstaatlichung als allgemeine Vorbe- 
dingung der wirtschaftlichen Entwicklung gefordert; b) in gewissen 
Fällen werden Unternehmungen nur auf beschränkte Zeit gewährt, 
nach deren Ablauf dieselben dem Staate zufallen. Bei einer Reihe 
von Unternehmungen muß damit gerechnet werden, daß Privat- und 
Gemeininteresse in Einklang gelangen, es wäre unrichtig, bloß ein 
Interesse zu befriedigen. Die Beteiligung des Staates an dem Ein- 
kommen fremder Unternehmungen hat zum Teil den Charakter 
der Gebühr oder der Steuer. 
Die besonderen Umstände, welche in neuerer Zeit eine Ver- 
mehrung der staatlichen Unternehmungen mit sich bringen, sind 
namentlich folgende: a) die außerordentliche Konzentrierung des 
Kapitals; Folge hiervon ist die Entstehung kolossaler Unterneh-
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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