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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

& 4. Buch. V. Teil. Die Steuern. 
Die Steuer ist nach Walras eine Anomalie und nur eine Übergangs- 
erscheinung der Finanzwissenschaft, die man in Zukunit nur in 
sozialökonomischen Museen wird sehen können. (!) 
IIL. Abschnitt. 
Steuerpolitik bis zum Weltkriege *). 
l. England. In der positiven Steuergesetzgebung fordern 
alle jene Momente Berücksichtigung, welche mit der Besteuerung 
zusammenhängen und welche nach Völkern und Entwicklungsstadien 
sich verschieden gestalten. Die Geltendmachung dieser Motive ist 
in erster Linie Aufgabe der Steuerpolitik”). Wie dies geschieht 
und welche Momente namentlich in neuerer Zeit hinsichtlich der 
Steuerpolitik einzelner Staaten entschieden, darüber gibt uns den 
den besten Aufschluß das Studium der speziellen Gestaltungen 
einzelner Staaten. 
Beginnen wir mit England. Am Anfang des XIX. Jahrhunderts 
war England in einen scharfen Kampf mit Frankreich verwickelt, 
was einen nachhaltigen Einfluß auf seine Finanzlage ausübte. Be- 
deutende Staatsschulden, die energische Inanspruchnahme der Ver- 
zehrungssteuern, namentlich aber die auf die höheren Einkommen 
auferlegten Einkommensteuern versahen den Fiskus mit den nötigen 
Mitteln. Mit Beendigung des Ktieges nimmt England sogleich die 
finanziellen Reformen in Angriff. Während des Krieges erfreute 
sich England, abgesehen von den schweren finanziellen Lasten, be- 
deutenden Wohlstandes. Die Landwirtschaft genoß die hohen Ge- 
treidepreise, Industrie, Handel, Schiffahrt nützten die durch den 
Krieg geschaffene monopolistische Lage aus. Mit Beendigung des 
Krieges hörte all dies auf und die volkswirtschaftlichen Reformen 
wurden unaufschiebbar. An der Spitze dieser Bewegung stehen 
drei Männer: Huskisson, Peel, Gladstone, neben ihnen noch 
Canning, Cobden u. a. Die Steuerreform kommt in drei 
wichtigen Verfügungen zum Ausdruck: Herabsetzung der Verzehrungs- 
steuern, Neuordnung der Zollpolitik und des Zollwesens und Ein- 
führung der Einkommensteuer. Hierzu kommt später die Ent- 
!) Die Steuerpolitik der Nachkriegszeit behandeln wir an anderer Stelle. 
%) Die Fragen der Steuerpolitik sollen, wie Stamp sagt, aus dreifachem 
Gesichtspunkte untersucht werden: dem des Steuerzahler, dem des besteuernden 
Staates und dem der Gesellschaft, der ökonomischen Gesellschaft, auf deren 
Leben die steuerlichen Maßnahmen zurückwirken. a. a. 0. S. 5. 
394
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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