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Finanzwissenschaft

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Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1746729937
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-119900
Document type:
Monograph
Author:
Földes, Béla http://d-nb.info/gnd/119338211
Title:
Finanzwissenschaft
Edition:
2., neubearbeitete Auflage
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1927
Scope:
XIV, 683 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

4, Buch. V. Teil. Die Steuern. 
internationale Besteuerung ist namentlich bei den direkten Steuern 
von Wichtigkeit, da der Staat hier die Steuerquellen unmittelbar 
aufsuchen muß, während bei Gebühren, indirekten Steuern die 
Zahlungspflicht an ‘solche Momente gebunden ist, die eine Ent- 
scheidung über dieselbe überflüssig machen. Kin Ausländer, der 
im Inlande verzehrungssteuerpflichtige Gegenstände konsumiert, die 
ätigkeit der Behörden in Anspruch nimmt, wird ebenso wie der 
nländer zahlungspflichtig. sein; der Inländer hingegen, der im Aus- 
ande konsumiert,. im Auslande die Behörden in Anspruch nimmt, 
wird im Inlande keine Zahlung zu leisten haben. 
Die Fragen des internationalen Steuerwesens gewinnen an Be- 
eutung namentlich mit der Verbreitung der persönlichen Steuern. 
Bei der Grundsteuer ist es klar, daß der Ertrag einen Teil des 
Nationaleinkommens und Nationalvermögens jenes Staates bildet, wo 
sich das Grundstück befindet, obwohl auch hier die Höhe des Er- 
rages immer auch von der Mitwirkung des Individuums beeinflußt 
ird. Beim persönlichen Einkommen können sich aber die Fälle 
omplizierter gestalten. Soll der Saisonarbeiter, der sein Einkommen 
vielleicht in Gänze in einer im Auslande verbrachten kurzen 
rbeitszeit erwarb, im Auslande oder im Inlande besteuert werden: 
st es gerechterweise durchführbar, daß ein Individuum, dessen ge- 
samtes Einkommen aus dem Auslande stammt, im Inlande über- 
aupt von persönlichen Steuern befreit seit? Dabei ist noch folgendes 
in Betracht zu ziehen. Wenn die aus verschiedenen Territorien 
bezogenen Einkommen in keine Beziehung zueinander gebracht 
werden, so wird bei progressiver Steuerleistung immer eine geringere 
Steuerlast sich ergeben und derjenige im Nachteil sein, der sein 
anzes Einkommen, sein ganzes Vermögen im Inlande zur Besteue- 
rung darbieten muß. Ebenso können sich Differenzen daraus er- 
geben; daß wohl Inland und Ausland die betreffende Steuer an- 
wenden, aber in dem einen Staate der Steuerfuß höher ist, als in dem 
anderen, davon abgesehen, daß sich in der Strenge, in der Wirk- 
samkeit der Steuerverwaltung große Verschiedenheiten zeigen können, 
in dem einen eine ganz laxe, in dem anderen eine _ strenge Ver- 
waltung tätig ist. 
Von den Fragen, die eigentlich den ‘einzelnen Steuerträger ın 
seiner Beziehung zu einem fremden Staate betreffen, unterscheiden 
sich diejenigen Fragen, die sich daraus ergeben, daß die Steuer- 
ewalten eine internationale Regelung der Steuerfragen anstreben. 
in Resultat derartiger Regelung stellte sich in der Brüsseler Zucker- 
onferenz, in Zollkartellen usw. in einer Reihe von Übereinkomme 
dar, die z. B. zwischen Österreich und Ungarn über die Rückerstattun 
564
	        

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Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
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