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Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

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Bibliographic data

fullscreen: Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs

Monograph

Identifikator:
1747798770
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-120203
Document type:
Monograph
Author:
Ottel, Klemens http://d-nb.info/gnd/1024837165
Title:
Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
Edition:
2. neubearb. Aufl.
Place of publication:
Wien
Publisher:
Manz
Year of publication:
1927
Scope:
VI, 324 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Einführung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Technik des wirtschaftlichen Verkehrs
  • Title page
  • Contents
  • Einführung
  • I. Mass- und Wertfeststellung im Warenverkehr
  • II. Die Instrumente des kaufmännischen Kreditverkehrs
  • III. Der kaufmännische Nachrichten- und Güterverkehr
  • IV. Die Währungen and Devisennotierungen
  • V. Die Subjekte des wirtschaftlichen Verkehrs
  • VI. Das Warengeschäft
  • VII. Die Organisation des Überseegeschäftes
  • VIII. Das Bankgeschäft
  • IX. Marktorganisationen
  • Sachregister

Full text

14 DIE TECHNIK DES WIRTSCHAFTLICHEN VERKEHRS 
schaffenen Gelde die Preise aller Waren, die Zins- und Lohnbezüge 
und alle anderen Werte ausgedrückt werden, so unterliegen diese 
Wertangaben den Schwankungen des Papiergeldes in entgegen- 
gesetzter Richtung. Uneinlösliches Papiergeld kann daher eine wich- 
tige. Aufgabe des Geldes, ein guter Wertmaßstab zu sein, nur in 
höchst unvollkommener Weise erfüllen, 
Je mehr uneinlösliche Noten ausgegeben werden, desto tiefer 
sinkt ihr Geldwert, desto höher steigen die in diesem Gelde aus- 
gedrückten Preise und Löhne, Allerdings ist diese Entwertung des 
Geldes im Inlande zunächst nicht direkt wahrzunehmen, weil die 
allgemeine Teuerung auch in Produktions- und anderen wirtschaft- 
lichen. Verhältnissen begründet sein kann. Dagegen kommt die Ent- 
wertung des Währungsgeldes in einer sinkenden Bewertung im Aus- 
lande und in den steigenden Preisen (Kursen) der ausländischen 
Zahlungsmittel im Inland zum Ausdruck, 
Die zunehmende Anwendung des Kredites und der Kredit- 
zahlungsmittel hat die Geldformen noch über die bisher besprochenen 
erweitert. Das Kennzeichen des Kreditgeschäftes besteht darin, daß 
der Austausch der Güter, der Ware und des Gegenwertes, nicht mehr 
in einem Zeitpunkt erfolgt, sondern daß zwischen der. Hingabe des 
einen Gutes (der verkauften Ware) und dem Empfange des anderen 
Gutes (des Gegenwertes) ein zeitlicher Zwischenraum liegt. Im wirt- 
schaftlichen Verkehr zwischen zwei Personen bleiben solche Kredit- 
geschäfte nicht vereinzelt, bevor das eine abgewickelt ist, wird es 
durch andere ganz oder zum Teil ausgeglichen, kompensiert. Beide 
Kontrahenten führen hierüber eine Rechnung, ein Konto, in dem 
alle zwischen den beiden sich abwickelnden Geschäfte zur Auf- 
schreibung gelangen, sie stehen miteinander in laufender Rech- 
nung (Kontokorrent). Schuld- und Forderungsposten in diesem Konto 
werden jeweils nicht durch Barzahlung, sondern durch gegenseitige 
Ausgleichung, Kompensation, beglichen und nur der verbleibende 
Rest, der Saldo kann bar reguliert werden, falls er nicht auf neue 
Rechnung vorgetragen wird. Diese Art, ohne Bargeld Schulden und 
Forderungen auszugleichen, kann durch den Hinzutritt eines Dritten 
noch weiter ausgebildet werden, Wenn A an B 1000 M schuldet, 
von C aber gleichzeitig 1000 M zu fordern hat, so kann er C beauf- 
tragen, die 1000 M direkt an B.zu zahlen. Diese Art des Ausgleiches 
heißt Skontration; ihr Vorteil besteht darin, daß A ohne eine Bar- 
zahlung von Schuld und Forderung gleichzeitig frei wird und so 
Bargeld erspart. Die Skontration findet Anwendung beim gezogenen 
Wechsel, bei der kaufmännischen Anweisung, dem Akkreditiv, der 
Überweisung, im Giro- und Clearingvyerkehr und im internationalen
	        

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Die Technik Des Wirtschaftlichen Verkehrs. Manz, 1927.
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