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Selbstkostenrechnung und Preispolitik

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Bibliographic data

Full text: Selbstkostenrechnung und Preispolitik

Monograph

Identifikator:
1831797496
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221142
Document type:
Monograph
Title:
Serb-Croat-Slovene war debt
Place of publication:
London
Publisher:
H. M. Stationery Off
Year of publication:
1927
Scope:
4 p. incl. form
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

106 
Geldwertli auffassen und behandeln müsse. Er dachte sich 
nicht etwa den Nahrungsverbrauch während der Arbeit und 
dann die gewonnene Nahrungsmenge mit ihrem Ueberschuss 
als die beispielsweise zu vergleichenden Grössen, sondern er 
knüpfte seine Ueberlegungen sofort an die Gcldwerthc an, die 
er als Verkaufsergebniss aller landwirthschaftlichoii Erzeugnisse 
bei dem Uebergang aus der ersten Hand voraussetzte. Auf 
diese Weise operirt er in den Colonnen seines Tableau mit 
einigen Milliarden. Die Leichtigkeit, mit welcher er über diesen 
Cardinalpunkt der Werthbestimmung hin weggleitet, ist für seine 
Methode kennzeichnend. Doch wollen wir nicht vergessen, 
dass bis zu seiner Zeit alle Vorstellungen über den Begriff des 
Werthes nicht nur höchst unentwickelt waren, sondern auch 
verworren durcheinanderliefen. Sie waren nichts weiter als 
oberflächliche Reflexionen, wie man sie zu einem grossen Theil 
auch schon im Alterthum aufweisen kann. 
Hätte Quesnay den Weg einer wirklich natürlichen Be 
trachtung eingcschlagen, und hätte er sich nicht blos von der 
Rücksicht auf die edlen Metalle und die Geldmenge, sondern 
auch von derjenigen auf die Geldwerthe frei gemacht, so würde 
er die colossalen Irrthümer, zu denen sein Productivitätsbegriff 
führte, sicherlich vermieden haben. So aber rechnete er mit 
lauter Werthsummen und dachte sich das Nettoproduct eben 
falls von vornherein als einen Geldworth. Er gewann dasselbe 
indem er die Auslagen in Abzug brachte und hauptsächlich an 
denjenigen Werth dachte, der dem Grundeigenthümer als Rente 
zufiele. Andererseits geht nun aber auch das Nettoproduct als 
Naturalgegenstand in die Circulation und wird auf diese Weise 
ein Element, durch welches die als steril bezeichnete Classe, 
d. h. die technisch industrielle und die blos consumirende Be 
völkerung, zu unterhalten und zu ihren Leistungen in den 
Stand zu setzen ist. Hier kann man sofort die Verwirrung 
bemerken, welche dadurch entsteht, dass in dem einen Fall der 
Geldwerth, in dem andern die Sache selbst den Gedankengang 
bestimmt. Quesnay will eine doppelte Ansetzung des volks- 
wirthschaftlichen Ertrags vermeiden, und da er sich denselben 
als den Gesammtwerth aller Bodenerzeugnisse gedacht hat, so 
kann er eine Vermehrung desselben nirgend zulassen. Der 
Gewerbetreibende ertheilt daher nach dieser Ansicht seinen Er 
zeugnissen nur soviel Werth, als er von jenem Nettoproduct
	        

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Investment, an Exact Science. The Financial Review of Reviews, 1906.
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