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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Liste des agents de change, banquiers et délégués près de la Bourse de Bruxelles
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

640 
Siebter Abschnitt. 
suchen. Dort warf man sie wie Unrat in Dachkammern, Löcher, 
Keller und in die Schlupfwinkel der schlechtesten Viertel. Tausende 
irischer Familien, die sich, selbst nach dem Zeugnis von in nationalen 
Vorurteilen ‚befangenen Engländern, durch ihre seltene Anhänglich- 
keit an den heimischen Herd, durch ihre sorglose Heiterkeit und 
durch häusliche Sittenreinheit auszeichneten, fanden sich so plötzlich 
verpflanzt in die Treibhäuser des Lasters. Die Männer müssen 
jetzt Arbeit suchen bei benachbarten Pächtern und werden nur aut 
den Tag gemietet, also in der unsichersten Lohnform; dabei „haben 
sie jetzt weite Wege zur Pachtung und zurück zu machen, oft naß 
wie die Ratten, und andern Unbilden ausgesetzt, die häufig Ent- 
kräftung, Krankheit und damit Elend herbeiführen“.187° 
„Die Städte hatten Jahr um Jahr alles aufzunehmen, was als 
Ueberschuß von Arbeitern in den Landdistrikten galt‘“,1274 und dann 
wundert man sich noch, „daß in den Städten und Dörfern Ueberschuß 
und auf dem Lande Mangel oder drohender Mangel an Arbeitern 
herrscht!“17e Die Wahrheit ist, daß dieser Mangel nur fühlbar wird 
„bei der Ernte oder im Frühjahr, zu Zeiten dringlicher Ackerbau- 
arbeiten; während der andern Zeiten des Jahres bleiben viele 
Hände müßig“;1®" daß „nach dem Ausnehmen der Kartoffeln, der 
Haupternte, vom Oktober bis zum Beginn des nächsten Frühlings... 
es kaum Beschäftigung für sie gibt“, und daß sie auch während 
der beschäftigten Zeit „häufig ganze Tage verlieren und Arbeits- 
unterbrechungen aller Art ausgesetzt sind“.1sth 
Diese Folgen der agrikolen Revolution, das heißt der Verwand- 
lung von Ackerland in Viehweide, der Anwendung von Maschinerie, 
der strengsten Arbeitsersparung usw. — werden noch verschärft 
durch die Mustergrundherren, solche, die, statt ihre Renten im Aus- 
lande zu verzehren, so gnädig sind, in Irland auf ihren Gütern zu 
wohnen. Damit das Gesetz von Nachfrage und Angebot in keiner 
Weise verletzt werde, beziehen diese Herren „Jetzt fast ihren ganzen 
Arbeitsbedarf aus ihren kleinen Pächtern, die so gezwungen sind, 
für ihre Grundherren zu schanzen, wann immer es verlangt wird, für 
einen vielfach geringeren Lohn als der der gewöhnlichen Tage- 
löhner, und das ohne alle Rücksicht auf die Unbequemlichkeiten und 
Verluste, die dem Pächter daraus entstehen, daß er zur kritischen 
Zeit der Saat oder der Ernte seine eigenen Felder vernachlässigen 
muß.“ 1871 
Die Unsicherheit und Unregelmäßigkeit der Beschäftigung, die 
häufige Wiederkehr und lange Dauer der Arbeitsstockungen, alle 
1870 Ebenda, S, 25 
1870 Ebenda, S. 27, 
‘876 Ebenda, S. 26. 
ısıf Ebenda, S. 1. 
1878 Ebenda, S, 32, 
ı87h Ebenda, S, 25. 
ı87i Ebenda, S. 30.
	        

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Oekonomik Der Transformationsperiode. Verlag der Kommunistischen Internationale, 1922.
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