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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Règlement d'ordre intérieur de la Bourse des changes et des fonds publics dressé en vertu du Règlement Communal du 16 décembre 1912
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Das Kapital
  • Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)
  • Title page
  • Contents
  • Erster Abschnitt. Ware und Geld
  • Zweiter Abschnitt. Die Verwandlung von Geld in Kapital
  • Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
  • Vierter Abschnitt. Die Produktion des relativen Mehrwertes
  • Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
    Fünfter Abschnitt. Die Produktion des absoluten und relativen Mehrwertes
  • Sechster Abschnitt. Der Arbeitslohn
  • Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
  • Index

Full text

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Anundzwanzigstes Kapitel. 
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"schiedene Teile. Seine Bruchstücke fallen verschiedenen Kate- 
rien von Personen zu und erhalten verschiedene, gegeneinander 
bständige Formen, wie Profit, Zins, Handelsgewinn, Grund- 
ie usw. Diese verwandelten Formen des Mehrwertes können 
"st im dritten Buch behandelt werden. 
Wir unterstellen hier also einerseits, daß der Kapitalist, der die 
Vare produziert, sie zu ihrem Wert verkauft, und verweilen nicht 
"öiter bei seiner Rückkehr zum Warenmarkt, weder bei den neuen 
‚tmen, die dem Kapital anschießen in der Zirkulationssphäre, noch 
ln darin eingehüllten konkreten Bedingungen der Reproduktion. 
\uderseits gilt uns der kapitalistische Produzent als Eigentümer 
8 ganzen Mehrwertes oder, wenn man will, als Repräsentant aller 
ner Teilnehmer an der Beute. Wir betrachten also zunächst die 
\kumulation abstrakt, das heißt als bloßes Moment [als Durch- 
pspunkt] des unmittelbaren. Produktionsprozesses. 
; Soweit übrigens Akkumulation stattfindet, gelingt dem Kapita- 
‚ten der Verkauf der produzierten Ware und die Rückverwandlung 
N aus ihr gelösten Geldes in Kapital. Ferner: Der Bruch des 
‚Shrwertes in verschiedene Stücke ändert nichts an seiner Natur, 
°h an den notwendigen Bedingungen, worin er zum Element der 
Akumulation wird. Welche Proportion des Mehrwertes der kapita- 
kische Produzent immer für sich selbst festhalte oder an andere 
‚tete, er eignet ihn stets in erster Hand an. Was also bei unserer 
ir Stellung der Akkumulation unterstellt wird, ist bei ihrem wirk- 
Sen Vorgang unterstellt. Anderseits verdunkeln die Zerspaltung 
„> Mehrwertes und die vermittelnde Bewegung der Zirkulation die 
Wache Grundform des Akkumulationsprozesses. Seine reine 
‚alyse erheischt daher vorläufiges Wegsehen von allen Erscheinun- 
% Welche das innere Spiel seines Mechanismus verstecken. 
Einundzwanzigstes Kapitel. 
Einiache Reproduktion. 
an Welches immer die gesellschaftliche Form des. Produktions- 
1 esses, er muß kontinuierlich [ununterbrochen] sein oder peri- 
‚ch Stets von neuem dieselben Stadien durchlaufen. So wenig 
% Gesellschaft aufhören kann zu konsumieren, so wenig kann sie 
tören Zu produzieren. In seinem stetigen Zusammenhang und 
in beständigen Fluß seiner Erneuerung betrachtet, ist jeder gesell- 
aftliche Produktionsprozeß daher zugleich Reproduktionsprozeß. 
le Die Bedingungen der Produktion sind zugleich die Bedingungen 
I Reproduktion. Keine Gesellschaft kann fortwährend produzieren, 
heißt reproduzieren, ohne fortwährend einen Teil ihrer Produkte 
w Produktionsmittel oder Elemente der Neuproduktion rückzuver- 
“deln, Unter sonst gleichbleibenden Umständen kann sie ihren
	        

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Das Kommunistische Manifest. Expedition der Buchhandlung Vorwärts (Th. Glocke), 1904.
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