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Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

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Bibliographic data

fullscreen: Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
L'impot sur les revenus
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

62 
Arbeitslohn und Kapital. 
Buch I. 
fingerhut oder einen Laib Brot. Sie alle sind fertige Erzeugnisse. 
Aber sie wurden nicht auf eininal oder durch eine einzige Kategorie 
von Produzenten geschaffen. Und da dies so ist, so unterscheiden wir 
leicht verschiedene Punkte oder Stufen in der Erschaffung des Wertes, 
welchen sie als fertige Artikel darstellen. Unterscheiden wir nicht die 
verschiedenen Teile in dem letzten Produktionsprozesse, so unter 
scheiden wir doch den wert der Materialien. Der wert dieser letzteren 
kann oft wiederum vielmals aufgelöst werden und eben so viele klar 
erkennbare Stufen in der Erschaffung des schließlichen Wertes dar 
stellen. Bei jeder dieser Stufen schätzen wir gewohnheitsmäßig eine 
Wertschaffung, eine Kapitalvermehrung. Das Brot, das der Bäcker 
aus dem Gfen nimmt, hat einen gewissen wert. Aber dieser besteht 
teilweise aus dem werte des Mehls, aus dem der Teig gemacht wurde, 
und dieser ist wieder zusammengesetzt aus dem werte des Weizens, 
dem durch das Mahlen verliehenen wert usw. Roheisen ist kein 
fertiges Produkt, es muß noch durch verschiedene oder vielleicht 
viele Stadien der Produktion gehen, ehe es zu den fertigen Artikeln 
wird, die den schließlichen Zweck ausmachen, weshalb man das Eisen 
erz aus dem Schacht holte. Ist aber Roheisen nicht trotzdem Kapital? 
Und so ist der Produktionsprozeß nicht wirklich vollendet, nachdem die 
Baumwolle geerntet oder gereinigt und gepreßt ist, oder wenn sie in 
Lowell oder Manchester anlangt, oder wenn sie gesponnen oder gewebt 
ist, sondern erst dann, wenn sie schließlich in die pände der Konsumenten 
gelangt. Dennoch findet klar genug bei jeder Stufe dieses Prozesses 
eine Erzeugung von wert, eine Vermehrung von Kapital statt, warum 
also sollte, wenn wir sie auch gewöhnlich nicht so unterscheiden und 
abschätzen, nicht auch eine Werterzeugung, eine Kapitalvermehrung 
stattfinden, wenn die Erde für die Aussaat gepflügt wird? Etwa nicht, 
weil möglicherweise ein schlechtes Jahr eintreten und die Ernte schlecht 
ausfallen kann? Offenbar nicht, denn eine gleiche Möglichkeit des Miß 
erfolges liegt bei jeder der vielen Stufen in der Perstellung des fertigen 
Artikels vor. Im Durchschnitt muß eine Ernte sicher kommen, und so 
und so vieles Pflügen und Säen wird im Durchschnitt so und so viele 
Baumwolle hervorbringen, wie so und so vieles Spinnen von Baum 
wollengarn so und so vielen Stoff ergeben wird. 
Kurz, da die Lohnzahlung immer von dem Arbeitsertrag abhängt, 
so schließt die Lohnzahlung in der Produktion, wie lange auch der Prozeß 
dauern möge, nie einen Kapitalvorschuß ein, noch vermindert sie das 
Kapital auch nur zeitweise. Es mag ein Jahr oder selbst Jahre erfordern, 
um ein Schiff zu bauen, aber die Schaffung des wertes, den schließlich 
das Schiff haben wird, geht Tag für Tag, Stunde für Stunde vor sich, 
von der Zeit an, wo der Kiel gelegt oder auch nur der Bauplatz dazu 
vorbereitet wurde. Auch vermindert der Schiffbauer durch die Zahlung 
von Löhnen vor Beendigung des Schiffes weder fein Kapital noch 
das Kapital des Gemeinwesens, denn der wert des teilweise voll
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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