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Fortschritt und Armut

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Bibliographic data

fullscreen: Fortschritt und Armut

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Lois coordonnees
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Fortschritt und Armut
  • Title page
  • Contents
  • Buch I. Arbeitslohn und Kapital
  • Buch II. Bevölkerung und Unterhaltsmittel
  • Buch III. Die Gesetze der Verteilung
  • Buch IV. Die Wirkung des materiellen Fortschnitts auf die Güterverteilung
  • Buch V. Das Problem gelöst
  • Buch VI. Das Heilmittel
  • Buch VII. Die Gerechtigkeit des Heilmittels
  • Buch VIII. Die Anwendung des Heilmittels
  • Buch IX. Die Wirkungen des Heilmittels
  • Buch X. Das Gesetz des menschlichen Fortschrittes
  • Schluß. Das Problem des individuellen Lebens

Full text

330 
Die Wirkungen des Heilmittels. 
Buch IX. 
Eigentum anderer Art lassen. Er würde somit noch alles haben, was zu 
genießen möglich ist, und einen viel besseren Zustand der Gesellschaft 
dazu, in dem er es genießen kann. 
Ebenso würden die Astors in New pork sehr reich bleiben. Und 
so, glaube ich, wird es sich durchweg herausstellen. Diese Maßregel 
würde niemanden ärmer machen als solche, die erheblich ärmer gemacht 
werden könnten, ohne tatsächlich geschädigt zu werden. Sie würde die 
großen Vermögen beschneiden, aber niemanden arm machen. 
Die Güter würden nicht nur enorm zunehmen, sondern auch 
gleichmäßig verteilt werden. Ich meine damit nicht, daß jeder einzelne 
die gleichen Summen von Gütern erhalten würde. Das würde keine 
gleiche Verteilung sein, solange verschiedene Individuen verschiedene 
Gaben und verschiedene wünsche haben. Aber ich meine, daß die Güter 
dem Grade gemäß verteilt werden würden, in welchem Fleiß, Geschick 
lichkeit, Kenntnisse oder Klugheit jedes einzelnen zum Gesamtvermögen 
beitragen. Die bfauptursache, welche den Reichtum in den fänden 
derjenigen konzentriert, die nicht produzieren und ihn aus den Händen 
derjenigen nimmt, die es tun, würde verschwunden sein. Die Ungleich 
heiten, die bestehen blieben, wären diejenigen der Natur, nicht die künst 
lichen Ungleichheiten, welche durch die Verleugnung des Naturgesetzes 
geschaffen werden. Der Nichtproduzent würde sich nicht länger im Luxus 
wälzen, während der Produzent nur die äußersten Notwendigkeiten 
des tierischen Daseins erhält. 
Ist das Landmonopol beseitigt, so brauchen die großen Vermögen 
keine Furcht mehr einzuflößen. Denn dann müssen die Schätze jedes 
einzelnen in Gütern bestehen, die mit Recht so genannt werden —Güter, 
die das Produkt der Arbeit sind und beständig zur Zerstreuung neigen, 
denn die Staatsschulden, denke ich mir, würden die Beseitigung des 
Systems, dem sie entspringen, nicht lange überleben. Alle Furcht vor 
großen Vermögen könnte dann beiseite gesetzt werden, denn wenn 
jeder erhält, was er ehrlich erwirbt, so kann niemand mehr erhalten, 
als er ehrlich erwirbt, wie viele Menschen gibt es, die eine Million Dollar 
ehrlich erwerben? 
Kapitel IV. 
Aber die Veränderungen, die in der sozialen Organisation und im 
sozialen Leben hervorgebracht werden würden. 
wir haben es hier nur mit allgemeinen Grundsätzen zu tun. Es 
gibt einige Detailpunkte, wie z. B. die, welche aus der Teilung der 
Einkünfte zwischen den Lokal- und Zentralregierungen erwachsen, 
die bei der Anwendung dieser Grundsätze hervortreten würden, doch
	        

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Fortschritt Und Armut. Verlag von Gustav Fischer, 1920.
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