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Die Heimarbeit im Kriege

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Bibliographic data

fullscreen: Die Heimarbeit im Kriege

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Taxe sur les opérations de Bourse
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Heimarbeit im Kriege
  • Title page
  • Contents
  • I. Gewerbeordnung und Heimarbeit
  • II. Das Hausarbeitgesetz
  • III. Die Versicherung
  • IV. Heimarbeit im Militärsattlergewerbe und Militärschneidergewerbe
  • V. Gewerkschaften und Genossenschaften
  • VI. Die Bekämpfung der Arbeitslosigkeit und ihrer Folgen
  • VII. Heimarbeit und Landwirtschaft
  • VIII. Die Unterbringung Kriegsbeschädigter in der Heimarbeit
  • IX. Der Heimarbeiterschutz im Ausland
  • X. Ausblick

Full text

— 166 — 
beiten. Von den Vertretern des Kürschnergewerbes, und zwar von Mei 
stern und Jnnungsvorstchern wurde ans das Bündigste versichert, dost 
eine Erhöhung der Löhne nicht den geringsten Einfluß aus die Export 
fähigkeit üben könnte, weil der Preis des Rohmaterials so hoch ist, daß 
die Arbeitslöhne demgegenüber belanglos sind. Ein Unternehmer der 
Konfektionsindustrie erklärte, daß die Exportfähigkeit der österreichischen 
Konfektion zum großen Teil auf der Qualität des Produstes ruhe und 
daß der letzte Ausfuhrrückgang nach dem Balkan durch die Verschlech 
terung der Güte der Ware hervorgerufen sei. Allgemein wurde aber an 
erkannt, auch von Arbeiterkreisen, daß den Ausfuhrfragen eine sehr große, 
weitgehende Berücksichtigung zugestanden werden müsse. 
Das Heimarbeitsproblem ist in Oesterreich viel schwerwiegender 
als bei uns; seine Volkswirtschaft ruht in viel höherem Maße auf der 
hausaewerblichen Erzeugung, und die Lebensfähigkeit vieler Tausende 
von Kleinbauern hängt von der Ergiebigkeit der neben- oder hauptbe 
ruflich betriebenen Heimarbeit ab. Um so bedeutsamer ist es, daß die 
Regierung bereits zu einer Zeit, als nur das ferne australische Vorbild 
winkte, sich zu dem Gedanken der staatlichen Lohnregelung bekannte, der 
allerdings in Oesterreich mit seiner genossenschaftlich-ziinftlerischen Hand 
werksverfassung kein Novum ist. 
3. Frankreich. 
Wie in Oesterreich, so hatten auch in Frankreich die Entwürfe 
einer Hausarbeiterschutzgesetzgebung seit einer Reihe von Jahren 
das Parlament lebhaft beschäftigt, im großen und ganzen mich hier 
ein Fortschreiten von unvollkommenen zu besseren Entwürfen 
bringend?) Augenscheinlich hat die englische Gesetzgebung eine 
starke Wirkung ausgeübt, wenn auch von Arbeitgeberseite, die in 
der zur Vorbereitung der Entwürfe eingesetzten Comission perma 
nente ein« große Rolle spielte, ein kräftiger Guß Wasser in den 
Wein gegossen wurde. Immerhin weist das Gesetz, das im No 
vember 1913 einstimntig in der Deputiertenkammer angenommen 
wurde, gegenüber den früheren Regierungsentwürsen wesentliche 
Vorzüge auf. Indessen zögerte sich die Bestätigung durch den 
Senat hin, und erst die bitteren Kriegserfahrungen mit der Heim 
arbeit, die augensichtlich auf jener Seite der großen Schützengraben- 
i) Bergt. Gaebel, Die Heimarbeit, Jena 1918. Seite 196.
	        

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Die Heimarbeit Im Kriege. Verlag von Franz Vahlen, 1917.
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