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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

Contents: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1751319059
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129553
Document type:
Monograph
Title:
Répertoire des administrateurs & commissaires de société, des banques, banquiers et agents de change de France et de Belgique
Place of publication:
Paris [u.a.]
Year of publication:
[1926]
Scope:
1316 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Répertoire des administrateurs, commissaires, liquidateurs, curateurs, etc., de sociétés
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

— 30 
fFaßten die „Augsburgschen Konfessionsverwandten“ der Stadt und 
enthielten 5869 Todesfälle und 6193 Geburten. Durchschnittlich 
wurden jährlich 1238 geboren; weiter starben 348 im 1. Lebensjahre. 
Wenn diese Zahlen normal sind, müssen demnach jährlich 890 Kinder 
den 1. Geburtstag erreichen. Aber wieviele Kinder unter einem 
Lebensjahr werden dann an einem gegebenen Tage eines Jahres, z. B. 
am 31. Dezember, vorhanden sein? Die zu suchende Zahl ist offenbar 
zrößer als 890, indem ein Teil der 0—1jährigen Kinder im folgenden 
Kalenderjahr sterben wird. Feststellungen hierüber hat Halley auf 
jeden Fall fürs Jahr 1691 gehabt. Von den 1218 in diesem Jahre 
geborenen starben 226 im Laufe des Geburtsjahres, so daß bei Jahres- 
schluß 992 am Leben waren. Diese Zahl hat er dann auf 1000 ab- 
yerundet; und er geht also davon aus, daß Breslau 1000 Kinder 
unter einem Jahre zählte. Danach berechnet er — wie erwähnt, 
mit etwas freier Ausnutzung der Zahlen — wieviele 1—2jährige, 
2—3jährige usw. existieren, um so die Zusammensetzung der Bres- 
lauer Bevölkerung nach Altersklassen zu konstruieren. 
Alles in allem fand er, daß die Einwohnerzahl 34 000 sein 
müsse, und dies stimmt ganz gut mit Resultaten nach anderen be- 
völkerungsstatistischen Quellen Breslaus überein. 
Die Idee der Sonderung in solche, die im Laufe des Geburts- 
jahres und solche, die überhaupt vor Erreichung des 1. Geburtstages 
sterben, ist trotz des anscheinend einfachen Gedankenganges von 
Jen älteren Statistikern nicht immer verstanden worden. Die 
Nachfolger Halleys faßten in der Regel das Verhältnis so auf, als 
ob die 1000 Einjährigen entweder neu geboren oder gerade den 
1. Geburtstag erreicht hätten. Für die rein praktische Aufgabe der 
Bestimmung einer Einwohnerzahl würde ein solcher Fehler übrigens 
ohne wesentliche Bedeutung sein, vielleicht nur 1 Proz. der Zahl 
ausmachen. Daß Halley aber in diese Frage hat eindringen können, 
ist ein Beweis für seine große Geistesschärfe. 
25. Er zeigt uns ferner, daß die gefundene Altersgruppierung 
auch die Sterblichkeit angibt, indem man aus den Zahlen ersieht, 
wie 1000 Personen zwischen 0 und 1 Jahr allmählich hinsterben» 
Und wiederum folgen weitreichende Schlüsse hinsichtlich der Ver- 
wendbarkeit der Zahlen. So will er z. B. das wahrscheinliche 
Lebensalter (das Alter, in dem die Hälfte der Geborenen verstorben 
sind), die Zahl wehrhafter Männer (indem er davon ausgeht, daß 
as wenigstens ebensoviele Männer wie Frauen gebe) oder die Zahl 
yzebärfähiger Frauen und zuguterletzt Lebensversicherungs- 
prämien für ein, zwei oder mehrere Leben berechnen. In diesem
	        

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Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
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