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Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung

Monograph

Identifikator:
1753937256
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-129408
Document type:
Monograph
Author:
Lösener, Bernhard http://d-nb.info/gnd/122898427
Title:
Grundriß des deutschen Zollrechts
Place of publication:
Hamburg, Berlin, Leipzig
Publisher:
Hermes
Year of publication:
1927
Scope:
153 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Das Zollverfahren
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftskampf der Völker und seine internationale Regelung
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Der Kampf des wirtschaftlichen Imperialismus
  • Zweites Kapitel. Der Wirtschaftskrieg im engeren Sinne
  • Drittes Kapitel. Das Wesen des Wirtschaftskampfes
  • Viertes Kapitel. Die Beendigung des Wirtschaftskrieges
  • Fünftes Kapitel. Die internationale Regelung des Wettbewerbes der Völker

Full text

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54 bereits abgeselirieben sind, lieber die Begrenzung des Pfandbrief- nndaufs ist gesagt, dass die allerbücbste Genebinigiing ciiizuliolen ist, wenn derselbe den siebenfachen Betrag des Aktienkapitals übersteigen soll. Bis zum Betrage von 63 Mill. M. hat die Bank also die Emission von Pfandbriefen einstweilen frei. Rücksichtlich des, bei Ertheilung von Hypotheken-Darlehen zu beobachtenden Verhaltens, findet sich im Statut auch nicht die leiseste Andeutung. Es wäre desshalb doppelt wünschenswert!], dass die Verwaltung in ihren Gesehäftsberichten einigen Aufschluss crtheilte über den Schätzungswerth der beliehenen Objekte, über das Verfahren zur Ermittlung desselben etc. Haben dergleichen Regeln auch nicht immer einen praktischen Werth, so kann doch der Einzelne vielleicht daran aus seiner eigenen Erfahrung ermessen, ob die Verwaltung solchen Bestimmungen aueh thatsächlich Rechnung trägt oder nicht. Eine, weniger für die Pfandbriefgläubiger als für die Aktionäre bemerkenswerthe Sache ist der Umstand, dass in den jüngst ver gangenen Jahren die Verwaltung sieh ihre statutarischen Tantiemen aus dem ganzen Supergewinn berechnet hat, während sie nachher durch die General-Versammlung bcschliessen Hess, dass ein mehr oder minder beträchtlicher Th eil des Restgewinnes nicht an die Aktionäre zur Vertheilung gebracht, sondern auf neue Rechnung vorgetragen würde. Pro 1875 betrug der, zwar zur Tantiemen berechnung herangezogene, nachher aber den Reserven überwiesene Gewinnantheil 76,408 fi. Auf die, hiegegen erhobene Reklamation einer Minderheit der Aktionäre erklärte zwar der Vcrwaltungsratli, auf seinen Aiitheil von 7640 11. an der betreffenden Quote von 11,460 fi. Tantième zu verzichten, jedoch nicht zu Gunsten der Bank, sondern zur Verwendung dieses Betrages in einer ihm geeignet erscheinenden Weise. Die Direktion dagegen bcharrte auf ihrem Vertragsrecht, ihre Tantiòmcn vom ganzen Supergewinn zu beziehen, ohne Rücksicht auf die nachherige Ueberweisung eines beträchtlichen Theiles desselben au den Reservefond, wodurch doch die Position des Instituts und die Ertragsfähigkeit desselben auch für die lediglich Tantièmcberechtigteii verstärkt wird. Pro 1876 hat auch der Verwaltungsrath nichts davon verlauten lassen, dass er auf seinen Theil der Tautiòmen verzichte, der aus dem Ge winnvortrag per 54,258 M. berechnet wird. Die Gesammtvcrwaltung bezieht also eine Quote von 15 pCt. von einem Gewinnbetragc,

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Die Deutschen Hypotheken-Aktien-Banken. Aue, 1877.
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