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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

Object: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1757028552
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-135495
Document type:
Monograph
Title:
The agricultural output of England and Wales 1925
Place of publication:
London
Publisher:
Stat. Off.
Year of publication:
1927
Scope:
XV, 152 Seiten
graph. Darst., Kt.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter VII. Number and size of holdings
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

A 
t 13 
Ausblicke, IV. 
261 
um kein Stück näher kommen, solange wir sie zu buchstäblich nehmen; 
solange unser rückschauender Blick zähe am grünen Handeln klebt. 
Wenn wir nur ein einziges Menschenleben in diesem Sinne entfalten 
wollten, und nur in der allernächsten Verflechtung mit dem fremden 
Handeln, vielleicht reichte wieder ein ganzes Menschenleben nicht aus, 
um des anderen Herr zu werden 1 Wobei wir natürlich von allen 
Schwierigkeiten, die „Tatsachen“ zureichend zu sichern, einfach weg 
denken müssen, sie als gelöst annehmen dürfen. Nur die Aufgabe 
fällt in Betracht, im rückschauenden Denken jenes unendlich dichte 
Flechtwerk zu beherrschen, in alle Verknüpfungen zu verfolgen,, das 
sich im Erleben selber durch das lebendige, am Handeln selbst beteiligte 
Denken hindurchgezogen hat; und für dieses lebendige Denken in 
jener harmlosen Weise, die unablässig für unser eigenes, unserem 
eigenen Handeln verwachsenes Denken in Geltung steht. Diese Au 
gäbe muß man sich in ihrer ganzen Schwere Vorhalten. Und dabei 
handelte es sich nur um einen zitternden Tropfen aus der unendlichen 
Flu t; während auf der anderen Seite die Schwierigkeiten in mehr als 
geometrischer Progression steigen, wollte man die Aufgabe erhöhen. 
Denn mit der Menge des überschauten Geschehens, dem man immer 
uoch ins einzelste zu folgen suchte, steigert sich der Zusammenhang 
ins Ungemessene. Kein Zweifel also, daß unser Denken da ein 
kürzendes Verfahren einschlagen muß. Es kann nur über lauter 
Zugeständnisse hinüber den Grundsatz retten. 
Hier poche ich nochmals auf das Recht, die Aufgabe des unzer 
fallenden Denkens aus der Eigenart seines Stoffes herzuleiten, ohne 
Rücksicht darauf, in welchem Sinne und Grade dieser Stoff der 
Forschung erreichbar ist Es sei für einen Augenblick Denken, 
Erkenntnis und Forschung, im Bilde auseinander gehalten als 
eine handelnde Person, ihr Streben, und ihr Handeln. Nach seinem 
Bezug auf die Forschung, auf das Handeln im Dienste der Er 
kenntnis, erscheint jeder Stoff unseres Denkens jeweilig als „Material . 
Als Material gebärdet sich der Stoff des unzerfällenden Denkens 
a uch ganz anders, denn als solcher selbst. Der Lebensstrom verrauscht; 
bloß ein armselig Bruchteil der Erlebnisse überdauert sich selber, und 
erscheint im Gewände der Überlieferung, welcher Art immer diese sei, 
al t s »Tatsachen“. Das ist hier das Wenige vom grünen Handeln, das 
Sfeichsam 
in den Herbarien des Schrifttums aufbewahrt bleibt. 
MV n ***** *» 
—— sch iecht und recht mit diesen 
Die Forschung, das ist klar, stellvertretenden Wirk 
bloßen Mittlern des Stoffes abfinden. bemerkt sind z. B. alle 
lichkeit der Tatsachen“. In der Klamm Erlebtes verbucht; 
o . . , Ahart Wie SICH 
Satzungen eine eigentümliche >
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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