Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
  • enterFullscreen
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

error

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: error

Monograph

Identifikator:
1757028552
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-135495
Document type:
Monograph
Title:
The agricultural output of England and Wales 1925
Place of publication:
London
Publisher:
Stat. Off.
Year of publication:
1927
Scope:
XV, 152 Seiten
graph. Darst., Kt.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Chapter IX. Motive power on farms
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wert und Kapitalprofit
  • Title page
  • Contents
  • I. Das Problem
  • II. Der statische Preis
  • III. Der Kapitalprofit
  • IV. Antikritische Nachlese

Full text

. 753 
schiedenheit der Einkommen ab: die klare Setzung einer „quali- 
tas occulta“, ein typischer Zirkelschluß. Das geschieht gerne und 
oft namentlich dann, wenn es sich um Leistungen zwar ver- 
schiedener, aber doch verwandter Dimensionen handelt, etwa beim 
Vergleich der Einkommen verschiedener akademischer Berufe oder, 
noch weiter spannend, der verschiedenen „geistigen“ Berufe von 
Wissenschaftlern und Künstlern. Mit anderen Worten: man faßt 
hier die Qualifikation durchaus adjektivisch, als objektive Be- 
gabung der betreffenden Personen auf. 
Offenbar hat Amonn den Begriff „Fähigkeit“ in meiner De- 
finition der Qualifikation in dieser Weise mißverstanden. Ich hatte 
davor gewarnt. Auf S. ırı meiner Replik steht: „Begabung ist, 
was Amonn zu verkennen scheint, ökonomisch ebensowenig ohne 
weiteres ‚Qualifikation‘, wie etwa ‚Bedürfnis‘ wirksame Nachfrage ist.“ 
Daß Amonn mich in dieser Weise mißverstanden hat, geht 
nicht nur aus dem schon soeben Abgehandelten hervor, sondern 
noch aus manchem anderen, Er macht z. B. gegen meine grund- 
legende Definition der Qualifikation den folgenden Einwand, auf 
den er freilich kein Gewicht zu legen, von dem er „absehen“ zu 
wollen erklärt: „Vor allem hängt nun aber die Höhe des Einkommens 
gar nicht allein von der Art der Produkte ab, die jemand zu Markte 
bringt, sondern auch von der Menge derselben, nicht ausschließlich 
von der qualitativen, sondern auch von der von jener unabhängigen 
quantitativen Leistung des Produzenten. Infolgedessen kann, streng 
genommen, nur von einer Fähigkeit, Produkte zu Markte zu bringen, 
die im Verhältnis zu den anderen Produkten (nicht zu „den 
Produkten anderer Personen“) einen höheren oder geringeren Preis 
erbringen im Verhältnis zur Leistung, die das Zumarktebringen 
bedeutet oder erfordert, gesprochen werden“. 
Der Einwand würde mich nicht getroffen haben: ich habe 
nirgends von der „Art“ der Produkte, sondern immer nur von 
„Produkten“ schlechthin gesprochen. In den ersten Auflagen dieses 
Buches (S. 67) kann man finden, daß ich ausdrücklich als höher 
qualifiziert bezeichnet habe: erstens diejenigen, die aus höher 
bezahlten Einzelprodukten ein höheres Einkommen beziehen, und 
zweitens diejenigen, die in gleicher Zeit eine größere Menge gleich 
hoch bezahlter Einzelprodukte zu Markte bringen (und daraus ein 
höheres Einkommen gewinnen) als ihre Konkurrenten. Das heißt 
also: wer zwar höher bezahlte Einzelprodukte, diese aber in so 
geringer Zahl zu Markte bringt, daß sein Einkommen geringer ist 
als das eines Konkurrenten, der eine größere Zahl geringer bezahlter 
CC
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Wirkung Der Getreidezölle. Laupp, 1889.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.