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John Pierpont Morgan, der Weltbankier

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Bibliographic data

fullscreen: John Pierpont Morgan, der Weltbankier

Monograph

Identifikator:
1758074884
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-135614
Document type:
Monograph
Title:
Der österreichische Exporteur
Edition:
[2. Aufl]
Place of publication:
Wien
Publisher:
[Kammer für Handel, Gewerbe und Industrie]
Year of publication:
1927
Scope:
240 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • John Pierpont Morgan, der Weltbankier
  • Title page
  • Erstes Kapitel. Kindheit und Jugend
  • Zweites Kapitel. Das Bankwesen im Bürgerkrieg
  • Drittes Kapitel. Die Eisenbahnkämpfe
  • Viertes Kapitel. Das erste Konsortium Morgans
  • Fünftes Kapitel. Die Tettung Vanderbilts
  • Sechstes Kapitel. Chaos und Ruin im Eisenbahnwesen
  • Siebentes Kapitel. Der Beginn der Hochfinanz
  • Achtes Kapitel. Die Schatzamtskrisis von 1895
    Achtes Kapitel. Die Schatzamtskrisis von 1895
  • Neuntes Kapitel. Die Rettung der Regierung
  • Zehntes Kapitel. United States stell
  • Elftes Kapitel. Zusammenschluss
  • Zwölftes Kapitel. Eine Zeit der Rückschläge
  • Dreizehntes Kapitel. Der Weltbankier
  • Vierzehntes Kapitel. Die Panik von 1907
  • Fünfzehntes Kapitel. Morgan als Mensch
  • Sechzehntes Kapitel. Der Erbe
  • Siebzehntes Kapitel. Der Weltkrieg
  • Achzehntes Kapitel. Hochfinanz und grosse Politik: Dawes-Plan und Frankenstützung
  • Index

Full text

zeit hergestellt worden. In der Sammlung befanden 
sich ferner mehr als 200 Wiegendrucke aus Deutsch- 
land und den Niederlanden. Damals besaß Morgan 
schon die berühmte Gutenberg-Bibel und den Psalter 
von 1459, die lange als die wertvollsten Bücher der 
Welt galten. Jahr für Jahr erweiterte er seine Samm- 
lung, oft kaufte er ganze Bibliotheken auf und nahm 
daraus, was ihm gefiel und wofür er Verständnis hatte. 
Aus den großen Londoner Auktionen erwarb er 
für seine Sammlung in Prince’s Gate einige der schön- 
sten Stücke alten englischen Tafelgeschirrs aus Gold 
und Silber. Von den Zeiten Heinrichs VIII. bis zur 
Regierung Karls I, besaß die englische Krone die wert- 
vollste Sammlung solchen Tafelgeschirrs, aber der 
letztgenannte Monarch ließ, als er in Geldverlegen- 
heit war, fast das ganze unschätzbare Geschirr ein- 
schmelzen, um Münzen daraus herzustellen. Aus der 
Zeit vor Karl I. besitzt die Sammlung im Schloß von 
Windsor nur zwei dieser Stücke, ein Becken und einen 
Krug für Rosenwasser. Morgan aber besaß einen Tu- 
dorpokal, der in London zu Shakespeares Zeit her- 
gestellt wurde, einen Satz Apostellöffel aus der Zeit 
Heinrichs VIII., und eine Schüssel nebst Deckel, die 
kurz nach der Thronbesteigung Jakobs I, aus dem 
Silber des Großsiegels von Irland hergestellt wurde. 
Er besaß einen großen, einfachen, massiven Silber- 
becher, den Königin Maria Simon Janszen schenkte, 
nachdem er ihren Gemahl Wilhelm III. 1691 sicher 
nach dem Haag gebracht hatte. Auf dem Deckel sitzt 
ein Löwe, und auf der Vorderseite ist das königliche 
Wappen und eine Inschrift in holländischer Sprache 
eingraviert, die Simon auffordert, stets an Seine Ma- 
jestät zu denken, „wenn er diesen Becher zu seinen 
Lippen hebt‘, Eine schöne silberne Vase war mit den 
Bildern römischer Kaiser geschmückt und enthielt drei 
a7 55 
X
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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