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Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

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Bibliographic data

fullscreen: Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...

Monograph

Identifikator:
1759937118
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-139324
Document type:
Monograph
Title:
Versand- und Zollvorschriften im Verkehr mit dem Ausland [Im Aufl. d. Bergischen Industrie u. Handelskammer zu Reimacheid zusgest u. bearb von d. Zollauskunftstelle d. Handelskammer]
Edition:
5. nach d. neuesten Stande bearb. Aufl
Place of publication:
Remscheid
Publisher:
Ziegler [u.a.]
Year of publication:
1927
Scope:
124
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Verbands- und Zollvorschriften : Europa
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Entwicklung der deutschen Portland-Zement-Industrie ...
  • Title page
  • Contents
  • I. Einleitung. Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel, kurze Angaben über die Fabrikation des Portland-Zementes und seine Anwendung
  • II. Die Entwicklung der deutschen Portland-Zementindustrie bis zur Krise der Jahre 1901/02
  • III. Die Kartelle in der deutschen Portland-Zementindustrie
  • VI. Die deutsche Portland-Zementindustrie in ihrem Verhältnisse zum Auslande

Full text

Begriffserklärung der verschiedenen Arten hydraulischer Bindemittel usw. 9 
notwendige künstliche Trocknung der Ziegel bezw. beim Ringofen 
für das Einsetzen der Ziegel in die Kammer zum Abkühlen des 
Einsatzes aufgewendet wird und mit mindestens 24 Stunden bis 
zu acht Tagen veranschlagt werden muß. Dagegen vergeht vom 
Eintritte der Rohmasse in den Drehofen bis zum Austritte des 
Klinkers nur eine Stunde 1 . Während die Ergebnisse des 
stationären Brennofens von der Geschicklichkeit und Zuverlässig 
keit vieler Hände abhängig sind, ist diese Brennmaschine nur 
einem einzigen geschulten Arbeiter unterstellt. Der Verbrauch 
an Brennstoffen ist freilich höher als bei den oben beschriebenen 
Öfen. Wie jeder Fortschritt in der Technik erfolgt auch die 
Einführung des Drehofens erst dann, wenn sie durch einen 
wirtschaftlichen Vorteil begründet ist, d. h. wenn die Ersparnis 
an Arbeitslöhnen und die Verkürzung des Fabrikationsprozesses 
den Mehrverbrauch an Brennstoffen überwiegen. Bei sehr hohen 
Kohlenpreisen und sehr niedrigen Arbeitslöhnen kann es vorteil 
hafter sein, bei den älteren Systemen zu bleiben. Bei uns in 
Deutschland hat sie der Drehofen schon größtenteils verdrängt. 
Drehrohröfen, auch kurz Drehöfen genannt, wurden schon seit 
langer Zeit für verschiedene Zwecke verwandt. In der Portland- 
Zementindustrie führte ihn zuerst der Engländer Frederik Ransomes 
im Jahre 1885 ein 1 2 3 . Sein Ofen war jedoch wenig zweckmäßig, verur 
sachte große Kosten und lieferte ein ungleichmäßiges Produkt. Zur 
selben Zeit wurde in Northampton, Pennsylvania die Atlas-Zement- 
Company gegründet, die infolge der dortigen billigen Kohle und 
hohen Löhne sehr viel Interesse an der Konstruktion eines guten 
Drehofens hatte. Sie veranlaßte eine ganze Reihe von Kon 
struktionen und probierte diese aus, bis schließlich der Ofen von 
Hurry & Seaman entstand 3 . In Deutschland beschäftigte man 
sich erst viel später mit dem Drehofen. C. v. Forell 4 veranlaßte 
den Bau des ersten deutschen Drehofens in der Zementfabrik 
1 Heusinger v. Waldegg, S. 206. 
2 A. a. O. S. 27. 
3 A. a. 0. S. 207. 
* A. a. 0. S. 210.
	        

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Die Entwicklung Der Deutschen Portland-Zement-Industrie ... Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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