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Das Hotel- und Gastgewerbe

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Bibliographic data

fullscreen: Das Hotel- und Gastgewerbe

Monograph

Identifikator:
1759941719
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-137382
Document type:
Monograph
Title:
Compte rendu des travaux de la Chambre Syndicale pendant lʹannée 1926
Place of publication:
Marseille
Publisher:
Soc. Anonyme du Sémaphore de Marséille
Year of publication:
1927
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Das Hotel- und Gastgewerbe
  • Title page
  • Contents
  • 1. Auftakt
  • 2. Der Wert zielbewußter Propaganda
  • 3. Was bezweckt die Reklame?
  • 4. Vom Wert der Zeitungsreklame
  • 5. Welche Zeitungen und Zeitschriften wähle ich für meine Propaganda?
  • 6. Die technische Gestaltung des Inserats
  • 7. Die Anzeige im Restaurantbetrieb
  • 8. Der Reim in der Reklame
  • 9. Die Zeitstrophe in der Reklame
  • 10. Vorsicht! Der Setzkasten ist oft des Inserenten Feind
  • 11. Groteske Reklame durch orthographische Schnitzer
  • 12. Dauerwerbung durch das Kennzeichen
  • 13. Gemeinschaftsreklame der Hotels mit dem Kurort
  • 14. Kombinierte Anzeigereklame
  • 15. Ausnützung technischer Betriebseinrichtungen und die Reklame dafür
  • 16. Kollektivpropaganda durch korporative Vereinsreklame
  • 17. Die Anzeige auf dem gastgewerblichen Arbeitsmarkt
  • 18. Der Inserent und der Zeitungsverleger
  • 19. Der "Blickfang"
  • 20. Propagandawinke für ein ungenügend besuchtes Hotel
  • 21. Der illustrierte Faltprospekt
  • 22. Der Wert guter und die Schädlichkeit schlechter Werbeschriften
  • 23. "Unzweckmäßige" und "richtige" Formate der Werbeschriften
  • 24. Die illustrierte Werbebroschüre
  • 25. Unzweckmäßige Werbebroschüren privater Verleger
  • 26. Aparte, nicht schablonenhafte Werbemittel
  • 27. Eine nicht alltägliche Broschüre
  • 28. Hotelbroschüren für Autotouren und Schlittenfahrten
  • 29.Feuilletonistische Werbung für einen Kurort und ein Kur-Hotel
  • 30. Feuilletonistische Werbung für ein Großstadthotel
  • 31. Feuilletonistische Werbung für ein mondänes Gesellschafts-Etablissement
  • 32. Groteske Werbung für ein hypermodernes Hotel
  • 33. Die Kofferetikette als reisender Propagandist
  • 34. Die Kofferetikette und das Abziehplakat
  • 35. Die heitere oder satirische Episode in der Kurortwerbung
  • 36. Ausnützung der Gelegenheiten
    36. Ausnützung der Gelegenheiten
  • 37. Propaganda durch Mediziner
  • 38. Studienreise der Ärzte
  • 39. Wissenschaftliche Studienreisen
  • 40. Erholungsreisen und Reisestipendien als Belohnung
  • 41. Ferien für Jugendliche
  • 42. Wie und wann wirkt und wirbt das Plakat?
  • 43. Anregungen und praktische Beispiele für Preisausschreiben und Wettbewerbe
  • 44. Die Preiskonkurrenzen beim Sommersport
  • 45. Die Preiskonkurrenzen beimWintersport
  • 46. Verhängnisvolle Wettbewerbe und Preisausschreiben
  • 47. Wissenschaftliche Sportwochen oder Sporttage
  • 48. Die Mitarbeit der Schriftsteller und Journalisten
  • 49. Journalistische Studienfahrten
  • 50. Vaterländische Werbemethoden
  • 51. Gefährliche Indiskretionen bei der Werbung
  • 52. Briefpapier als Werbehelfer
  • 53. Der Briefumschlag als Werber
  • 54. Die Propagandawirkung des Namens
  • 55. Ein internationales Wert-Kennzeichen für Hotels
  • 56. Wie fessele ich meine Gäste?
  • 57. Die Werbung für das eigene Hotel-Restaurant
  • 58. Die Schlüssel-, beziehungsweise Zimmerkarte als Werber
  • 59. Ein kleiner, aber fleißiger Propagandist: die Ansichtskarte
  • 60. Der Sprechbrief
  • 61. Gästewerbung durch Briefe
  • 62. Der Auslands-Werbebrief
  • 63. Propagandamöglichkeiten
  • 64. Stadtwappen und Reklame
  • 65. Wann "empfiehlt" sich die Empfehlungskarte?
  • 66. Die Farbe in der Reklame
  • 67. Das gute Lichtbild als Propagandahelfer
  • 68. Wichtige Kleinigkeiten im gepflegten Hotelzimmer sind ausgezeichnete Werbehelfer
  • 69. Werbeprogramm eines großen internationalen Kurortes und Sportplatzes
  • 70. Arbeitsprogramm eines Kurort-Werbefachmannes
  • 71. Der Kurdirektor
  • 72. Fremdenverkehrsvereine
  • 73. Das Kaffeehaus in seiner Heimat
  • 74. Der Wert persönlicher Beziehungen
  • 75. Wie sorge ich für mein und ein gutes Andenken?
  • 76. Die Propaganda im Ausland
  • 77. Bilder, die in Amerika gefallen und werbend wirken
  • 78. Vom Wohltun
  • 79. Die Modenschau im mondänen Hotel
  • 80. Der Propagandawert von Kongressen und Ausstellungen
  • 81. Der Ruhetag der Frauen
  • 82. Die Werbeaktion "Der aufmerksame Ehemann"
  • 83. Das "Wochenende" und seine Organisierung
  • 84. Nach dem Theater. - Nach der Abendunterhaltung
  • 85. Eine kleine Werbekampagne anläßlich eines besonderen Ereignisses
  • 86. Der Rundfunk als Werber
  • 87. Propaganda durch den Film
  • 88. Proteste gegen Filmreklame im Theater
  • 89. Reklame durch Licht
  • 90. Die Reklame an der Landstraße
  • 91. Die negative Reklame
  • 92. Der geschulte Reklamefachmann
  • 93. Die Anzeigenzentrale des Reichsverbandes der Deutschen Hotels, Restaurants und verwandter Betriebe E. V.
  • 94. Die Reichszentrale für Deutsche Verkehrswerbung
  • 95. Die Fremdenverkehrskommission der Bundesländer Wien und Niederösterreich
  • 96. Die Schweizer Verkehrszentrale
  • 97. Die italienische U-N-I-T-I
  • 98. Die italienische ENIT
  • 99. Der Verband Deutscher Reklamefachleute E. V.
  • 100. Die Tätigkeit der Annoncenexpeditionen
  • 101. Schutz vor zudringlichen Anzeigenwerbern und zweifelhaften Reklameunternehmungen
  • 102. Tricks wilder Adreßbuchunternehmer
  • 103. Versand der Werbeschriften
  • 104. Erfolgskontrolle der Propagandamaßnahmen
  • 105. Reisebureaus sowie Hotel- und Fremdenverkehrs-Werbung
  • 106. Adressen von Reise- und Verkehrsbureaus
  • 107. Adressen von Konsulaten
  • 108. Ausklang

Full text

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1830 
2 
2 072 
11768 
624 
3 691 
43,09 
45,70 
29 520 
0,98 
1835 
4 
9 274 
43 702 
1217 
5 058 
15,10 
13,09 
30 938 
0,94 
1840 
6 
19 852 
83 320 
1874 
6 496 
10,42 
8,46 
32 787 
1,16 
1845 
7 
28 463 
115 373 
1 533 
5137 
5,69 
4,66 
34 398 
0,96 
1850 
10 
36 955 
142 807 
2 221 
6 165 
6,39 
4,51 
35 397 
0,57 
1855 
17 
54352 
198 740 
6 567 
19 306 
13,74 
10,76 
86 114 
0,40 
1860 
19 
95 453 
316 888 
8 388 
26 340 
9,57 
9,07 
37 747 
0,88 
1865 
22 
210 353 
624 862 
37 129 
87 402 
21,43 
16,26 
89 656 
0,99 
1870 
28 
362 432 
1 010 559 
10 223 
35 023 
2,90 
3,59 
48 818 
0,58 
1875 
37 
524 111 
1 630 606 
33 544 
142 943 
6,84 
9,61 
42 729 
0,91 
1880 
36 
609 376 
2 135 352 
22 008 
105 666 
3,75 
5,21 
45 236 
1,14 
1885 
34 
728 941 
2 821 606 
27 818 
158 299 
3,97 
5,94 
46 858 
0,70 
1890 
35 
880 252 
3 662 641 
33 639 
187 471 
3,97 
5,39 
49 428 
1,07 
1895 
42 
1 131 577 
4 840 338 
51111 
260 578 
4,37 
5,69 
52 280 
1,12 
1900 
47 
1 485 711 
6 409 002 
59 966 
303 681 
4,21 
4,97 
56 367 
1,50 
1905 
44 
1 829 006 
8 159 521 
82 845 
436 893 
4,74 
5,66 
60 641 
1,46 
1910 
42 
2 309 329 
11068 299 
131769 
740 222 
6,05 
7,17 
64926 
1,36 
1 Nach den in „Masius' Rundschan, Blätter für Versichernngswissenschaft" ver 
öffentlichten Statistiken. 
2 Nach Statistischem Jahrbuch f. d. Deutsche Reich 1910. 
I- Geschäftliche Versicherung. 
Gesellschaften, wenn sich eine umfassende Darstellung nicht erreichen läßt, 
als ihren Zwecken dienlich erklärten. Die Lücken, die sich in der Be 
arbeitung finden, bitten wir daher, mit dem uns nicht zur Last fallenden 
Mangel an Stoff zu entschuldigen. 
Sparen der Versicherungsnehmer. 
Zahl der Versicherungen. 
Daß das Bedürfnis, auf dem Wege der Lebensversicherung Kapitalien 
für bestimmte Zwecke sicherzustellen, andauernd und zwar stärker als die 
Bevölkerungszunahme gewachsen ist, kann einem Zweifel nicht unterliegen. 
Das lehrt ein Blick auf nachstehende Nebeneinanderstellung von Zahlen, 
welche die Entwickelung der großen Lebensversicherung 1 und die Zu 
nahme der Bevölkerung auf dem heutigen Reichsgebiete 2 zeigen.
	        

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Untersuchungen Über Das Versicherungswesen in Deutschland. Verlag von Duncker & Humblot, 1913.
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