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Wirtschaft als Leben

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Bibliographic data

Full text: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1761921606
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-140735
Document type:
Monograph
Author:
Drahn, Ernst http://d-nb.info/gnd/116194588
Title:
Lenin, Vladimir Ilʹič Ulʹjanov
Edition:
2., verb. und verm. Aufl
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Prager
Year of publication:
1925
Scope:
80 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Lenin-Bibliographie
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

32 
,Der Wertgedanke“, 
weisen, so bestechend er dem Wortlaute nach auch klingen mag. Er 
findet eben nur einen scheinbaren Rückhalt an der Tatsache, daß eine 
Anzahl von Theoretikern den Gegenstand, den sie durch ihren „Bei 
trag zur Wertlehre“ zu erledigen suchen, unter dem Ausdrucke „wirt 
schaftlicher Wert“, oder auch „wirtschaftlicher Güterwert“ einführen. 
Der Einwand selber spitzt sich zur Behauptung eines ausschließen 
den Gegensatzes zu: Nicht „Wert“, sondern „wirtschaftlicher Wert“ 
soll jenes Singularobjekt besagen, und demgemäß sei auch die Fassung 
des fraglichen Gedankens abzuändern! 
Nun habe ich diesem Gedanken seine Fassung nicht auf gut Glück 
gegeben, sondern auf dem Wege von Schlüssen, die für sich jederzeit 
überprüfbar sind; auch ist für die angegriffene Fassung auf der tat 
sächlichen Grundlage wissenschaftlicher Belege der Beweis angetreten 
worden. Wenn nun jener Einwand dagegen aufkommen wollte, so darf 
er nicht bloß die leere Formel eines Einwandes sein, keine wortschale 
Ausflucht, die nur für den ersten Anschein an gewissen, bisher uner 
wähnten Tatsachen ihren Rückhalt findet; er muß vielmehr seinem 
Sinne nach ein gültiger Einwand sein. Das letztere ist er aber nur 
unter zwei Bedingungen: Erstens muß das Verhältnis dessen, was je 
einer der beiden, im Einwande gegensätzlich verwendeten Ausdrücke 
besagen will, zueinander ein logisch geklärtes sein; und 
zweitens muß dieses Verhältnis in dem Sinne ein logisch geklärtes 
sein, um die gegensätzliche Verwendung der beiden Ausdrücke 
„Wert“ und „wirtschaftlicher Wert“, wie sie bei jenem Einwande er 
folgt, zu rechtfertigen. 
Was nun die erste Bedingung anbetrifft, so kann man sagen: Wer 
jenen Einwand stellen will, darf sich keinesfalls auf die tatsächlichen 
Verhältnisse in der „Wertlehre“ berufen. Denn in der letzteren ist das 
Verhältnis dessen, was unter „Wert“ gemeint wird, zu dem, was unter 
„wirtschaftlicher Wert“ gemeint wird, eben kein logisch geklärtes, 
vielmehr ein höchst dunkles und verworrenes. 
Der Ausdruck „wirtschaftlicher Wert“ wird der Forschung erst 
verhältnismäßig spät geläufig. Es war wohl insbesondere Schäffle, 
der ihn mundgerecht machte. So spricht auch Meng er noch schlecht 
hin von „dem Werte“, und erst bei v. Böhm und v. Wies er, die 
sich doch für des ersteren Werkfortsetzer halten, erscheint der Aus 
druck „wirtschaftlicher (Güter-) Wert“; was, nebenbei gesagt, einen 
unmotivierten und ungeklärten Übergang besagen will, der für das Be 
hauptete sehr kennzeichnend ist. 
Es sind nur wenige Theoretiker, welche das unter diesen beiden 
Ausdrücken Gemeinte in ein klar bestimmtes Verhältnis zueinander
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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