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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1762969653
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-142432
Document type:
Monograph
Title:
Banking standards under the federal reserve system
Place of publication:
Chicago
Publisher:
A. W. Shaw Company
Year of publication:
1928
Scope:
xxxviii, 420 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Part III. Correlated series for all Member Banks by districts
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Zur Geschichte und Theorie des Bergregals und der Bergbaufreiheit
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Griechischen und Römischen Rechte
  • Verhältnis des Römischen zum Deutschen Bergrecht
  • Die Bergbaufreiheit und die Allmende
  • Die Bergwerksabgaben
  • Waren die Bergwerke im Mittelalter ein rechtliches Zubehör zu Grund und Boden ?
  • Begriff der Regalien
  • Begriff des Bergregals
  • Begriff der Bergbaufreiheit
  • Über das Alter des Bergregals
  • Über den Beweis der Regalität der Bergwerke
  • Das Ungarische (Schemnitzer) Bergrecht
  • Das Böhmisch-Mährische Bergrecht
  • Das Sächsische (Freiberger) Bergrecht
  • Die schlesischen Goldrechte
  • Die Tyrolischen Bergwerksordnungen
  • Die Harzer Bergordnungen
  • Die Bergwerksordnungen für Admont
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im Sachsen- und Schwabenspiegel
  • Bergregal und Bergbaufreiheit in England
  • Die Berggewohnheiten in der Grafschaft Derbyshire
  • Die rechtlichen Verhältnisse der Salinen im Mittelalter
  • Die Urkunden bei Böhlau, betreffend das Salzregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus den in § 22 aufgeführten Urkunden
  • Die Urkunden, betreffend das Metallregal bis zum Jahre 1300
  • Ergebnis aus dem im § 24 besprochenen Urkunden
  • Das Bergregal, die Bergbaufreiheit und die Altgermanische Agrarverfassung
  • Die Fortentwicklung des Bergregals und der Bergbaufreiheit vom 14. bis gegen Ende des 18. Jahrhunderts
  • Die Bergbaufreiheit, das Erstfinderrecht, der bergrechtliche Fund und die bergrechtliche Mutung im Verhältnisse zum Bergregale
  • Die rechtliche Natur der regalen Mineralien vor und nach der Verleihung. Das Bergwerkseigentum
  • Bergregal und Bergbaufreiheit im heutigen Recht

Full text

208 
gegen die Auffassung, daß die Quelle zu Eigentum dem gehörte, der 
den Fleck Erde zur Ackernutzung überwiesen erhalten hatte, unter 
welchem jene Quelle lag. Es fehlt auch gänzlich an Beweisen dafür, 
daß die ursprünglich gewiß nicht im Sondereigentume gestandenen 
Bergwerksgüter später in den Besitz des Oberflächennutzungberechtigten 
gekommen seien. Gegen eine solche Annahme würde noch der Um 
stand sprechen, daß die Bergwerksgüter wertvoller waren, als der lange 
noch im Überfluß vorhandene Boden. Aus diesen Gründen wird die 
Behauptung gewagt werden dürfen, 
„daß die Bergwerksgüter in Deutschland niemals dem Oberflächen 
besitzer gehört haben, daß sie diesen auch nicht erst durch die 
Anmaßung der Kaiser oder durch die Ausdehnung einer zuerst 
nur auf der gemeinen Mark entstandenen Rechtsgewohnheit entzogen 
zu werden brauchten oder entzogen worden sind 
Für diese Behauptung streitet auch der Sachsenspiegel, welcher 
im 35. Artikel des ersten und im 66. Artikel des dritten Buches vor 
schreibt, daß die Gewalt des Oberflächenbesitzers nur so tief reicht, 
als Pflug und Spaten gehen. 
Erklärt sich aus dem Angeführten, daß die Bergwerksgüter nicht 
dem Oberflächenbesitzer zustanden, so steht es auch mit der Entwicklung 
des deutschen Rechts nicht im Widerspruche, das Verfügungsrecht dar 
über seit der Merowingerzeit dem Frankenkönige zuzuschreiben. 
Die Feldgemeinschaft der Taciteischen Zeit hat sich bekanntlich 
als Regel noch bis zur Lex Salica behauptet 2 . Diese kannte ein 
Besitz- und Nutzungsrecht, aber kein Privateigentum an Grund und 
Boden. Der Eigentümer war der Frankenkönig, und sein Eigentum 
daran nur soweit beschränkt, als Nutz- und Besitzrechte vorhanden 
waren. Für diese Ansicht scheint die Stellung zu sprechen, welche 
der Frankenkönig einnahm 3 , sowie daß er Markgenossenrecht, Rodungs 
privilegien, Baustellen usw. verleihen durfte 1 . Will man dies nicht 
gelten lassen, so ist doch gewiß, daß im fränkischen Reiche alle nicht 
in das Sonderrecht übergegangenen Befugnisse an Grund und Boden dem 
Könige gehörten. Der König, und nicht die Markgenossenschaft, war 
1 Ebenso Villanueva p. 260. 
2 Sohm I 117, 118. Heinrich v. Sybel, Entstehung des Königtums S. 25 
bis 31. Schröder in den Forschungen zur deutschen Geschichte XIX 144 ff. 
3 Rudolph Sohm I 22 a. a. O. Auf den Frankenkönig waren zur Mero 
wingerzeit alle Rechte übergegangen, welche sonst der Gau, die Hundertschaft usw. 
besaßen. Vgl. v. Sybel, Entstehung des Königtums S. 184 ff. v. Below 1. c. 
4 Schröder a. a. O. S. auch Dopsch II 340.
	        

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Logik Des Geldes. Verlag von Duncker & Humblot, 1916.
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