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Die Kaufkraft des Geldes

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Bibliographic data

Object: Die Kaufkraft des Geldes

Monograph

Identifikator:
89019078X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-6415
Document type:
Monograph
Author:
Pischel, Richard http://d-nb.info/gnd/11619202X
Title:
Leben und Lehre des Buddha
Edition:
Zweite Auflage
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Druck und Verlag von B.G. Teubner
Year of publication:
1910
Scope:
1 Online-Ressource (VI, 126 Seiten)
Digitisation:
2017
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die Kaufkraft des Geldes
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Begriffsbestimmungen
  • II. Kapitel. Beziehungen der Kaufkraft des Geldes zur Verkehrsgleichung
  • III. Kapitel. Einfluß der Depositenumlaufsmittel auf die Gleihung und infolgedessen auf die Kaufkraft
  • IV. Kapitel. Störung der Gleichung und der Kaufkraft in Perioden des Übergangs
  • V. Kapitel. Indirekte Einflüsse auf die Kaufkraft
  • VI. Kapitel. Indirekte Einwirkungen
  • VII. Kapitel. Einwirkung der Geldsysteme auf die Kaufkraft
  • VIII. Kapitel. Einwirkung der Geldquantität und anderer Faktoren auf die Kaufkraft und ihre Wechselwirkung
  • IX. Kapitel. Die Zerstreuung der Preise macht eine Indexnummer für die Kautkraft erforderlich
  • X. Kapitel. Die besten Indexnummern der Kaufkraft
  • XI. Kapitel. Statistischer Nachweis. Allgemeiner historischer Rückblick
  • XII. Kapitel. Statistiken der letzten Jahre
  • XIII. Kapitel. Das Problem, die Kaufkraft stabiler zu gestalten
  • Index

Full text

Anhang zum II. Kapitel. 
299 
je + M-\ , und den Geldbetrag in dem Gemeinwesen, G, mit a + l + 
c d. Wir haben also 
A ha-\- ib + je + kd • • • 
A 
Das heißt, ist ein gewogener Durchschnitt der Nettoumlaufsgeschwindig 
keit der verschiedenen Geldstücke, wobei die Geschwindigkeit jedes Geld- 
A 
Stückes seinem Wert gemäß gewogen ist. Aber ist auch U, das, wie wir 
bereits gesehen haben, die Umlaufsgeschwindigkeit im Sinne des „Per- 
sonen-Umsatzes“ darstellt. 
Es ist also klar, daß die Münzenübertragungsmethode der Durch 
schnittsberechnung dasselbe ergibt, wie die Personenumsatzmethode, wenn 
alle Geldstücke in dem Gemeinwesen inbegriffen sind. 
Wir kommen nun zu dem Begriff „Umsatzzeit“. Wenn die Umlaufs 
geschwindigkeit mit U dargestellt wird, so stellt -jj die Umsatzzeit 
dar. Ähnlich sind die reziproken Werte von } IJ, JO, ..., U t , U 2 , ..., 1 U 1 , 
iU 2 , ..., 2 Ui, ..., entsprechende Umsatzzeiten. Wenn wir W für den rezi 
proken Wert von U benützen und die geeigneten Bezeichnungen anwenden, 
so können wir analog der vorhergehenden Anordnung der V auch eine solche 
für die W aufstellen und beweisen, daß W ein Durchschnitt von W x , W 2 , 
oder von X W, 2 IF, • ■ • oder von X W X , X W 2 , ..., 2 W X , ... ist. 
Alle diese Durchschnitte sind jedoch harmonische Durchschnitte. Um 
dies zu verstehen, brauchen wir uns nur ins Gedächtnis zurückzurufen, 
daß U bereits als gewogener Durchschnitt der einfachen U analysiert 1 ), 
und daß W als der reziproke Wert von U festgesetzt worden ist. Das heißt, 
W ist der reziproke Wert des gewogenen Durchschnittes der einfachen U. 
Die einfachen W sind aber reziproke Werte der einfachen V. Mit anderen 
Worten: W ist der reziproke Wert des gewogenen arithmetischen Mittels 
der reziproken Werte der einfachen W. Der Definition gemäß wird aus W 
ein gewogener harmonischer Durchschnitt dieser elementaren Größen. 
§ 6 (zum II. Kapitel, § 5). 
Algebraische Darlegung der Verkehrsgleichung. 
Es ist klar, daß die Verkehrsgleichung, GlJ = 2p Q, von einfachen 
Gleichungen abgeleitet ist, die die Gleichwertigkeit des Einkaufsgeldes mit 
) In § 4 dieses Anhanges.
	        

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Die Kaufkraft Des Geldes. Druck und Verlag von Georg Reimer, 1916.
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