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Die Kommunalbesteuerung in Italien

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Bibliographic data

fullscreen: Die Kommunalbesteuerung in Italien

Monograph

Identifikator:
176352146X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-145495
Document type:
Monograph
Title:
Documenti ispano-genovesi dell'Archivio di Simancas
Place of publication:
Genova
Publisher:
Co' tipi del R.I. de' Sordo-Muti
Year of publication:
1868
Scope:
291 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Documento XXIX . Istruzioni di Cesare al Mandoza. 1547 , 14 gennaio
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Die Kommunalbesteuerung in Italien
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung: Die Gemeindebesteuerung in Italien im allgemeinen
  • Hauptteil: Die italienische Gemeindebesteuerung in ihrer Entwicklung und in ihrer Ausgestaltung im einzelnen
  • Erstes Kapitel. Die Zuschläge zu der staatlichen Grund- und Gebäudesteuer
  • Zweites Kapitel. Der dazio di consumo (Oktroi)
  • Drittes Kapitel. Eigene direkte Steuern und andere Gemeindeabgaben
  • Schlussbetrachtung

Full text

45 
der Dienstbotensteuer, sowie mindestens einer der folgenden drei, 
nämlich der Familien-, Miet- oder Yiehsteuer 1 (Art. 303 Abs. 3). 
Die jährliche Verteilung der Provinzial- und Gemeindezuschläge 
hat zu geschehen nach Maßgabe der Beträge der staatlichen Prinzipal 
steuer, wie solche sich ergibt: für die Grundstücke aus den Steuer 
rollen des dem Steuerjahr vorausgegangenen Jahres und für die Ge 
bäude aus der Anwendung des Steuerfußes von 12,50 % auf die 
steuerbaren effektiven Mietwerte des Steuerjahres (Art. 303 Abs. 4; 
Ausnahme in Art. 332). Im Falle der Stundung oder des Erlasses 
der staatlichen Grundsteuer wegen außergewöhnlicher ünglücksfälle 
ist die Möglichkeit einer Entlastung auch von den entsprechenden 
Provinzial- und Gemeindezuschlägen vorgesehen (Art. 303 letzt. Abs.). 
Nur grundsätzlich zur Deckung von Pflichtausgaben dürfen die Ge 
meinden und Provinzen zur Überschreitung der gesetzlichen Grenze 
der Zuschläge ermächtigt werden (Art. 304 Abs. 6); die Berück 
sichtigung fakultativer Ausgaben ist nur zugelassen, „sofern solche 
Ausgaben sich erweisen von offenbarer Notwendigkeit für die Hygiene, 
den Unterricht, die Wohltätigkeit, die Landwirtschaft, das Scheiben 
schießen, die Erhaltung oder Neueinführung landwirtschaftlichen 
Wanderunterrichts“ (Art. 307 Abs. 1). 
Für die neukatastrierten Provinzen machten sich einige 
Übergangsbestimmungen notwendig. Da die Neukatastrierung vielfach 
eine Ermäßigung der staatlichen Grundsteuer bewirkte bzw. bewirkt, 
wollte man nicht die Grundbesitzer gegenüber den Gebäudebesitzern 
unbillig begünstigen hinsichtlich der Provinzial- und Gemeindezuschläge, 
indem die Erhebung eines gleichen Prozentsatzes für die Grund- wie 
für die Gebäudesteuerzuschläge von der entsprechenden Staatssteuer 
eine Verschiebung der kommunalen Steuerlast zuungunsten der Ge 
bäudebesitzer zur Folge gehabt hätte. Das Gesetz v. 23. Dez. 1900 
(Nr. 449), abgeändert durch das Gesetz v. 5. April 1908 (Nr. 135), 
bestimmt daher, daß für die Bemessung der Grundsteuerzuschläge 
(der Gemeinden wie der Provinzen) die alten Katasterergebnisse maß 
gebend sein sollen, sofern die neue staatliche Grundsteuer niedriger 
als die alte ist, während für die Gebäudesteuerzuschläge die Ergeb 
nisse (in den Hauptsteuerrollen) des vorhergehenden Jahres zugrunde 
zu legen sind. 
Den südlichen Provinzen gewährte man mancherlei Steuer- 
9 Während vor dem Gesetz v. 1912 als weitere Voraussetzung noch die An 
wendung des dazio-consumo hinzukam.
	        

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Die Preußische Gewerbesteuer. Heymann, 1926.
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