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Tarifvertrag über die Gehalts- und Arbeitsbedingungen der sämtlichen Angestellten der chemischen Industrie Groß-Berlins

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Bibliographic data

fullscreen: Tarifvertrag über die Gehalts- und Arbeitsbedingungen der sämtlichen Angestellten der chemischen Industrie Groß-Berlins

Monograph

Identifikator:
1763753433
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-144285
Document type:
Monograph
Title:
Tarifvertrag über die Gehalts- und Arbeitsbedingungen der sämtlichen Angestellten der chemischen Industrie Groß-Berlins
Place of publication:
Berlin
Publisher:
Sieben Stäbe Verlags- und Druckereigesellschaft m. b. H.
Year of publication:
[1926]
Scope:
16 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Geschäftsordnungvon Verfahrensvorschriften für die gemäß § 13 des Tarifvertrages über die Gehalts- und Arbeitsbedingungen der sämtlichen Angestellten der chemischen Industrie Groß-Berlins vorgesehenen Schiedsgerichte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Tarifvertrag über die Gehalts- und Arbeitsbedingungen der sämtlichen Angestellten der chemischen Industrie Groß-Berlins
  • Title page
  • § 1. Geltungsbereich des Vertrages
  • § 2. Einstellung
  • § 3. Arbeitszeit
  • § 4. Urlaub
  • § 5. Einteilung der Angestellten
  • § 6. Eingruppierung
  • § 7. Gehaltszahlung in Krankheitsfällen
  • § 8. Nachträgliche Ansprüche
  • § 9. Kriegsteilnehmer
  • § 10. Zeugnisausstellung
  • § 11. Sonderabmachungen
  • § 12. Konkurrenzklausel
  • § 13. Schlichtung von Streitigkeiten
  • § 14. Dauer des Vertrages
  • § 15. Verbindlichkeitserklärung
  • Geschäftsordnungvon Verfahrensvorschriften für die gemäß § 13 des Tarifvertrages über die Gehalts- und Arbeitsbedingungen der sämtlichen Angestellten der chemischen Industrie Groß-Berlins vorgesehenen Schiedsgerichte

Full text

8 15. 
(1) Kommt ein Ergebnis nicht zustande, so wird auf Antrag einer der beiden 
Parteien, der binnen 7 Tagen zu stellen ist, ein Unparteiischer als Vorsitzender 
inzugezogen. — Der 814 Abs. 2 findet auch hier entsprechende Anwendung. 
(2) Kommt zwischen den Vertragsparteien eine Einigung über die Person 
Anparteiischen nicht zustande, so isft er vom Arbeitsgericht Berlin anzu 
ordern.. 
— 
falls ein vom Anparteiischen gemachter Vorschlag als Entscheidung. 
816. 
(1) Gegen die Entscheidungen des Schiedsgerichts unter einem unpar⸗ 
schen Vorsitzenden (8 18) kann jede Partei innerhalb 7 Tagen Einspruch er— 
eben. 
(2) In diesem Falle wird ein neues Schiedsgericht unter einem neuen un— 
oartelifchen Vorsitzenden gebildet, über dessen Person von Fall zu Fall eine 
Verständigung zwischen den Parteien herbeizuführen ist. 
(3) Mangels einer Verständigung ist das Reichsarbeitsministerium um Er— 
nennung des Unparteiischen zu bitten. 
(4) Außer den 6 Beisitzern der Vertragsparteien muß von jeder Vertrags- 
ein vierter Beisitzer gestellt werden, der nicht der chemischen Industrie 
angehört. 
(5) Kommt kein Spruch mit Stimmenmehrheit zustande, so gilt gegebenen⸗ 
falls ein vom Unparteüschen gemachter Vorschlag als Entscheidung, aber nur 
dann, wenn er von einem der „vierten Beisitzer“ (Abs. 4) gebilligt wird. 
(6) Die Entscheidung ist endgültig und für die Parteien bindend. 
8 17. 
Dee Entscheidung der tariflichen Schiedsgerichte in Gesamtgehaltsfragen 
kann fich stets nur auf die in der Gehaltstabelle zahlenmäßig aufgeführten Ge— 
hälter erstrecken. Ein Zwang zur Erhöhung der die Gruppenanfangsgehälter 
äberschreitenden Gehaltssätze kaͤnn jedoch nicht ausgesprochen werden. 
..818. 
Die Kosten, die durch die Bestellung eines Unparteiischen entstehen, trägt 
ede Partei zur Hälfte. 
Berlin, den 13. August 1926. 
Arbeitgeberverband der chemischen Industrie Deutschlands, 
Sektion La 
gez.: Or. Staubach. 
1 
Gewerkschaftsbund der Angestellten (GDA) 
zugleich für den 
verband deutscher Apotheker, Keichsfachgruppe des GDA 
gez.: Krempel.
	        

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Preußisches Landbuch.
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