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Der Weltverkehr und seine Mittel

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Bibliographic data

Object: Der Weltverkehr und seine Mittel

Monograph

Identifikator:
1779816413
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-167099
Document type:
Monograph
Author:
Michels, Robert http://d-nb.info/gnd/118733737
Title:
Sittlichkeit in Ziffern?
Place of publication:
München [u.a.]
Publisher:
Duncker & Humblot
Year of publication:
1928
Scope:
VIII, 229 Seiten
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Teil. Kriterien
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Weltverkehr und seine Mittel
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung. Die geschichtliche Entwicklung des Verkehrswesens
  • Landstraßen
  • Die Eisenbahnen
  • Brücken und Viadukte
  • Wasserstraßen
  • Schiffbau
  • Posten und Postwesen
  • Entwicklung der Welttelegraphie
  • Die Weltwirtschaft
  • Die Fortschritte des Weltverkehrs seit 1900
  • Index

Full text

I 
I 
von der Notenbank intern gesetzte Rediskontlimit erreicht hat oder 
wenn es sich um Kredite handelt, denen die Notenbank die Aufnahme 
verweigert, zum Beispiel Finanzwechsel oder Wechsel mit Unterschrift 
einer Auslandsbank, welch letzterer galt für London besonders wichtig 
ist. Aber das Ueberschreiten der Gbergrenze, das die Banken zwingt 
zu höheren Bedingungen ihre Unterschrift zu diskontieren als der kleine 
Kaufmann für seine Warenwechsel zu zahlen hat, kann natürlich nur 
ausnahmsweise vorkommen,- es tritt in London öfter ein als auf dem 
Kontinent, weil die Rate der Bank von England nicht, wie die Sätze 
der andern Notenbanken, ein für alle Wechsel geltender Normal-, 
sondern ein kNindestsatz ist. 
Oer Satz für Wechseldiskont wird von den Kreditbanken nach der 
Güte der Unterschriften abgestuft, jedoch in engem Zusammenhang mit 
der offiziellen Bankrate. Oie Bedingung für den kontokorrentmäßigen 
Betriebskredit sind fast in allen Ländern durch Bankkartell festgelegt, 
mindestens l % über dem Banksatz der Notenbank. Zormelle Kartelle 
bestehen in Schottland, Gesterreich, Rußland, neuerdings auch im 
Deutschen Reich, formlose, aber praktisch nicht minder wirksame Ver 
einbarungen in England und Krankreich und an vielen Drten in den 
vereinigten Staaten. 
Die Stellung der Kreditbanken aus dem Geldmarkt. 
Kür die Kreditgewährung der Banken auf dem Geldmarkt ist die 
Rücksicht auf Ertrag und Liquidität entscheidend. 
Oer Ertrag muß aus dem Gesamtgeschäft erzielt werden, nicht 
bloß aus dem Geldmarkt-, sondern auch aus dem Anlagekredit, in 
manchen Ländern auch aus der Betätigung auf dem Kapitalmarkt 
sowie aus verschiedenen Kommissionsgeschäften., Der Nutzen aus den 
außerhalb der Geldmarktbetätigung liegenden Geschäften kann ent 
weder zur Erhöhung der Dividende oder zur Verbilligung der Geld 
marktkredite führen. Es ist den Banken dadurch auch die Möglichkeit 
geboten, vorübergehend einzelne Geldmarktkredite ohne Nutzen, ja selbst 
mit Verlust abzuschließen. Zn England allerdings, wo die Kredit 
banken sich auf das sogenannte reguläre Bankgeschäft beschränken, 
haben die Banken ein durch keine Gegenerwägung geschwächtes In 
teresse am möglichst hohen Zinsfuß, da sie erhebliche Summen fremder 
Gelder zinslos erhalten und von jeder Steigerung des Geldmarktzinses 
Nutzen ziehen können. Auf dem Kontinent aber erhält, von Krankreich 
abgesehen, der größte Teil der Bankeinlagen eine Vergütung, die mit 
in
	        

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Régime Des Chambres de Commerce. Libr.-impr. réunies, 1894.
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