Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

Object: Grundzüge der Theorie der Statistik

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Dritter Abschnitt. Die Produktion des absoluten Mehrwertes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

546 
behandeln läßt, empfiehlt sich auch hier die Anwendung dieses weit 
elementareren Verfahrens. Man hat keine Verwendung für die mehr 
oder weniger willkürliche Numerierung, durch die man sich der Ge- 
fahr aussetzt, den Überblick über die Beobachtungen zu verlieren, 
und kann sich mit wenigeren und einfacheren Berechnungen begnügen. 
Anders liegen die Dinge selbstverständlich, wenn sich die unter- 
suchten Eigenschaften auf eine natürliche Art und Weise zahlen- 
mäßig ausdrücken lassen oder geradezu numerisch gegeben sind, 
z. B. wenn es sich um die Korrelation zwischen dem Kopfindex 
von Vater und Sohn (oder um die im $ 190 erwähnten Aufgaben) 
handelt. Man kann dann die Beobachtungen nach der Größe des 
Kopfindex des Vaters ordnen und nach dem Durchschnitt für die 
Söhne jeder Gruppe sowie nach der Verteilung der KEinzelbeob- 
achtungen fragen. Berechnet man außerdem den Korrelations- 
koeffizienten, dann ergibt sich ein neuer Ausdruck für den Zusammen- 
hang. In der Regel wird man jedoch hier oft dazu genötigt sein, die 
Zahlen einer näheren Prüfung zu unterziehen und sich nicht auf 
eine Berechnung des Korrelationskoeffizienten sowie einer an- 
nähernden Formel für die Regression beschränken können. 
350. Als Beispiel hierfür mag das folgende, das ebenfalls auf 
Pearson!) zurückgeht und die Fruchtbarkeit in zwei aufeinander- 
folgenden Generationen verheirateter Frauen der britischen Pair- 
schaft betrifft, dienen. Es wurden 1000 Frauen mit mindestens je 
einer Tochter und für jede dieser wiederum eine verheiratete Tochter 
ausgewählt. Die 1000 Töchter verteilte man dann nach der Anzahl 
der eigenen Kinder (x) und nach der Anzahl der Kinder ihrer 
Mütter (y). Das Resultat geht aus der Tabelle 55?) hervor, in der 
ebenfalls die gesamte Kinderzahl berechnet ist, die sich aus den 
Verteilungen nach der Kinderzahl in jeder der Reihen und Ko- 
lonnen der Tabelle ergibt und aus der man wiederum die von y 
‘resp. x) bedingten Durchschnitte (Regressionszahlen) mittels einer 
Division durch die entsprechende Anzahl von Müttern (resp. Töchtern) 
finden kann. 
ı) K. Pearson, Mathematical contributions to the theory of evolution, 
Philosophical Transactions of the Royal Society of London, Ser. A, Vol. 192 
London 1899, S. 257; vgl. G. U. Yule, An introduetion to the theory of sta- 
tistics, 5th edit., London 1919, S. 161. 
?) K. Pearson, a. a. O0. S. 319.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Die Ausschließung Der Land- Und Forstwirte Aus Dem Handelsrecht. Buchdruckerei Günter & Simon, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

How many grams is a kilogram?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.