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Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Produktionsprozeß des Kapitals (1.1928)

Multivolume work

Identifikator:
1780159447
Document type:
Multivolume work
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Das Kapital
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1926-
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Volume

Identifikator:
1780159595
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-188277
Document type:
Volume
Author:
Marx, Karl http://d-nb.info/gnd/118578537
Title:
Der Produktionsprozeß des Kapitals
Volume count:
1.1928
Place of publication:
Berlin
Publisher:
J. H. W. Dietz Nachf., G. m. b. H.
Year of publication:
1928
Scope:
XLVIII, 768 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Multivolume work
Structure type:
Chapter
Title:
Siebter Abschnitt. Der Akkumulationsprozeß des Kapitals
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Allgemeine Gesellschaftslehre
  • Title page
  • Contents
  • I. Kapitel. Grundwissenschaft und Gesellschaftswissenschaft
  • Kapitel II. Das Wollen
  • III. Kapitel. Das Streben
  • IV. Kapitel. Vergemeinschaftung und Gemeinschaft
  • V. Kapitel. Vergesellschaftung und Gesellschaft
  • VI. Die Macht
  • VII. Kapitel. Die Besonderheiten der Vergesellschaftungs- Werbungs- Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs- Seelenaugenblick hinsichtlich der Vergesellschaftungs-Interesse-Gedanken
  • VIII. Kapitel. Andere Besonderheiten der Vergesellschaftungs-Werbungs-Seelenaugenblicke und der Vergesellschaftungs-Seelenaugenblicke
  • IX. Kapitel. Staats-Gesellschaft, Rechts-Gesellschaft und Wirtschafts-Gesellschaft

Full text

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Andere Besonderheiten der Vergesellschaftungs- Werbungs-Seelenaugenblicke usw. 495 
begründet, Insoferne der „Verband-Begründer‘“ dann auch ‚„Verband- 
Genosse‘‘ ist, ist er selbstverständlich in einer je anderen Beziehung 
„Verband-Begründer“‘ und ‚, Verband-Genosse“‘. 
Das Gegebene „Verband“ ist nun wegen seiner außerordentlichen 
Wichtigkeit in hohem Maße Gegenstand auf Wissenschaft zielender 
Untersuchungen gewesen, hat aber vor allem leider den Anlaß zu aus- 
gebreiteten Dichtungen gegeben, die in der „Allgemeinen Gesellschafts- 
lehre“ und in den „Besonderen Gesellschaftslehren“ schier unüber- 
sehbare Verwirrung gestiftet haben. Vor allem findet sich wegen 
der — bereits erwähnten — Mehrdeutigkeit der Worte „Verbunden- 
heit“, „Gebundenheit“, „Verbindung“ usw. stetig die Verwechslung des 
Gegebenen „Verband“ mit den Gegebenen „Gemeinschaft“ und „Ge- 
nossenschaft“, während es in Wahrheit nur eine besondere „Genossen- 
schaft“ (also auch „Gemeinschaft“) darstellt. Selbstverständlich steht es 
jedermann frei, jede „Gemeinschaft“ einen „Verband der Gemeinschafter“, 
jede „Genossenschaft“ einen „Verband der Genossenschafter“ zu nennen. 
Im Falle solchen Wortgebrauches müßte also — wenn man folgerichtig 
vorgehen will — gesagt werden, daß etwa alle „Zigarrenraucher“ der 
Welt deshalb einen „Verband“ bilden, weil ihnen allen die Empfäng- 
lichkeit für „Lust an Zigarrenrauch“ zugehört, oder daß etwa alle Seelen, 
die Goethes „Faust“ lieben, deshalb einen „Verband“ bilden. Wenn nun 
auch solcher Wortgebrauch möglich ist, so ist er doch nicht üblich, und 
zwar dehalb nicht, weil man doch stets irgendwie daran festhält, daß 
„Verband“ mit „Verbindlichkeit“, oder wie man meist ungenau sagt, mit 
„Herrschaft“ zusammenhängt, Das Gegebene „Verband“ wird ferner 
auch häufig mit den Gegebenen „Anstalt“ und „Körperschaft“, deren 
Zweites wir noch erörtern werden, verwechselt. „Verband“ ist aber 
niemals „Anstalt‘‘, sondern es gibt nur — und dies ist der Grund der 
Verwechslung — zahlreiche Verbände, welche durch Ansprüche be- 
gründet sind, hinsichtlich welcher „Ansprucherfüllungs-Wahrungs- 
Anstalten“ — sogenannte ‚Verwaltungsstäbe‘“ — bestehen, welche 
„Veranstaltungen“ aber für das Gegebene ‚Verband‘ gar nicht wesent- 
lich sind, da ein „konjunktiv an mehrere Adressaten gerichteter An- 
spruch‘‘ auch ein Anspruch mit „Eigen-Wahrungs-Behauptung“‘ sein 
kann. Hingegen betreffen wieder die viel erörterten Fragen der ‚‚Ver- 
bandeinheit‘‘, der „„Verbandpersönlichkeit“ usw.. gar nicht das Gegebene 
„Verband“, sondern das Gegebene „Körperschaft“, dessen Unterschied 
vom Gegebenen „Verband‘ wir bald zur Sprache bringen werden, Die 
klare Einsicht in das Wesen des Gegebenen ‚‚Verband‘“ wurde und 
wird auch stets dadurch gehindert, daß man mit dem Worte ‚Ver- 
band“ nicht bloß, ja nicht einmal gewöhnlich, einen besonderen 
„Verband“, sondern eine Gesamtheit von ‚Verbänden‘ bezeichnet, in 
welchen sich dieselben Seelen als ‚Genossen‘ finden und welche alle
	        

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Allgemeine Gesellschaftslehre. Verlag von Gustav Fischer, 1930.
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