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Der Haushalt des Kaufmannsgehilfen

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Bibliographic data

fullscreen: Einführung in das Studium der Konjunktur

Monograph

Identifikator:
178040560X
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-168007
Document type:
Monograph
Title:
Der Haushalt des Kaufmannsgehilfen
Place of publication:
Hamburg
Publisher:
Deutschnationaler Handlungsgehilfen-Verband
Year of publication:
1927
Scope:
64 Seiten, [12] Blätter
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Einführung in das Studium der Konjunktur
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Erster Abschnitt. Die Erklärungen der Wirtschaftskrisen und des Konjunkturwandels
  • Zweiter Abschnitt. Der Ablauf der Konjunktur in Deutschland seit der Begründung des Reiches
  • Dritter Abschnitt. Der Einfluß des Konjunkturwandels und der Krisen auf die Volkswirtschaft
  • Vierter Abschnitt. Konjunkturprognose und Konjunkturpolitik
  • Fünfter Abschnitt. Ausblick

Full text

3. Die Lage der Bevölkerung. 
117 
Jahre 
Auf 1000 Einwohner.entfielen 
Eheschließungen in Deutschland 
Es betrug der Betriebsüberschuß 
der deutschen Eisenbahnen in 
Prozenten des Anlagekapitals 
1871-75 
9,42 
5,50 
1876—87 
7,72 
4,54 
1888-95 
7,94 
5,22 
1896—00 
8,42 
6,08 
1901-03 
8,00 
5,52 
1904 07 
8,10 
6,40 
1908-09 
7,90 
4,80 
1910-12 
7,80 
6,15 
1913 
7,70 
5,70 
Man sieht, daß die Parallelität ununterbrochen bis zu den Jahren 
1910—1912 zu beobachten ist 1 ). Von dem Jahre 1912 ab zeigten sich 
starke Tendenzen, die auf eine Verminderung der Ehehäufigkeit hin 
drängten und die enge mit der sozialen und wirtschaftlichen Ent 
wicklung dieser Zeit im Zusammenhänge stehen * 2 ). Aber im Jahre 
1913, in welchem dann die Konjunktur wieder erneut zurückgeht, 
beobachtet man dann wieder ein erneutes Fallen den Heiratshäufigkeit. 
Mit diesem Wandel in der Zahl der Eheschließungen, je nach 
den Änderungen der Konjunktur, ist auch ein starker Einfluß dieser 
letzteren auf die Geburtenhäufigkeit verbunden. Sind doch 
die neugeschlossenen Ehen die fruchtbarsten. Mit jedem Rückgang 
in der Ehehäufigkeit müssen Kräfte ausgelöst werden, welche auf 
eine Verminderung der Geburtenhäufigkeit hindrängen, wenn auch 
noch so viele andere Faktoren außerdem auf die Höhe dieser letzteren 
wirksam sind. Auch eine Einwirkung des Konjunkturwandels auf die 
Höhe der Sterblichkeit ist zweifellos vorhanden, wenn er sich 
auch in einer einfachen tabellarischen Form nicht auf weisen läßt, da 
die Höhe der Sterblichkeit bei uns in dem fraglichen Zeitraum in 
fortdauernder Abnahme begriffen war und keinen solch periodischen 
Schwankungen unterlag wie die Ehehäufigkeit. Der statistische 
Zusammenhang wäre auch schon deshalb kaum nachweisbar, weil 
auf die Höhe der Sterblichkeit noch zahlreiche andere Faktoren außer 
der wirtschaftlichen Lage eines Volkes einen bestimmenden Einfluß 
ausüben. Es sei hier nur darauf hingewiesen, von welch starkem 
Einfluß die Höhe der Säuglingssterblichkeit auf die allgemeine Sterb 
lichkeit eines Volkes ist und in welchem Maße diese Säuglings- 
x ) Vgl. dazu Heinecke, Die Eheschließungen und die Störungen im 
deutschen Wirtschaftsleben während d. Jahre 1900ff. Sehr. d. V. f. Sp. Bd. 109. 
S. 132. / 
2 ) Vgl. dazu Mombert, Eheschließungen und Volkswachstum. „Die 
Hilfe“ 1917. Nr. 19.
	        

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Die Wirtschaftlichen Beziehungen Zwischen Russisch-Polen Und Dem Deutschen Reiche Und Die Sich Daraus Für Den Friedensschluss Ergebenden Folgerungen. Druck von Erdmann Raabe, 1915.
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