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Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland

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Bibliographic data

fullscreen: Die Lagerstätten von Wolfram, Zinn und Molybdän in Russland

Monograph

Identifikator:
1782566376
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-169787
Document type:
Monograph
Author:
Rörig, Fritz http://d-nb.info/gnd/116593113
Title:
Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Hirt
Year of publication:
1928
Scope:
284 S.
Kt.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Aussenpolitische und innerpolitische Wandlungen in der Hanse nach dem Stralsunder Frieden (1370)
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Deutsche Geschichte
  • Neueste Zeit (Abt. 3)
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Kapitel. Neue Anschauungen von Staat und Gesellschaft
  • Zweites Kapitel. Sprengung des alten Reiches und der alten Staatsverhältnisse
  • Drittes Kapitel. Liquidation der alten Formen des wirtschaftlichen und sozialen Lebens; Beginn innerer Neubildungen
  • Viertes Kapitel. Die Freiheitskriege: 1809, 1813
  • Fünftes Kapitel. Weitere kämpfe gegen Frankreich; Wiener Kongreß; Heilige Allianz
  • I. Sachregister
  • II. Personenregister

Full text

198 Dreiundzwanzigstes Buch. Zweites Kapitel. 
Mit Preußen als Basis seiner Operationen, mit einem Heere 
von mehr als 800 000 Mann hat Napoleon den neuen Feldzug zu— 
nächft gegen die Russen geführt. Es kam zu den blutigen Schlachten 
bei Zarnowo, Nasielsk, Golymin und Pultusk im Dezember 1806; 
die Franzosen mußten nach Neuostpreußen zurückweichen. Und 
nun folgte zwischen Franzosen, Russen und Preußen am 7. 
und 8. Februar 1807 die Schlacht von Preußisch-Eylau, die 
unentschieden blieb trotz aller Tapferkeit des kleinen preußischen 
Korps, das unter L'Estocq an ihr teilnahm. Immerhin aber 
fühlte sich Napoleon, zum ersten Male fast in seiner mili— 
tärischen Laufbahn, so geschwächt, daß er den Kampf nicht 
fortsetzte, sondern, nach einem vergebenen Versuche, Preußen 
heimtückisch auf seine Seite zu ziehen, Winterquartiere bezog. 
Es war eine bei aller Hoffnung auf eine baldige Wandlung 
der Dinge für König Friedrich Wilhelm III. wie für seine 
tapfere Gemahlin, die Königin Luise, überaus traurige Zeit. 
In seinen eigenen Staaten sah sich der König fast auf Memel 
beschränkt. Durfte er auch ferner auf die Hilfe Rußlands 
hoffen? Kannte er schon ganz den wetterwendischen Sinn des 
Zaren? Mit England hatte er am 28. Januar unter Drein— 
gabe aller Ansprüche auf Hannover Friede geschlossen. Aber 
er bedurfte englischer Subsidien, um ein Heer zu formieren 
und zu erhalten. Auch mit Österreich verhandelte er seit 
längerer Zeit. Und Graf Stadion, damals der weitschauende 
Lenker der österreichischen Politik, war wohl geneigt, im ersten 
günstigen Augenblicke mit ihm gegen Napoleon vorzugehen. Aber 
waren die gewundenen Gänge der preußischen Politik im letzten 
Jahrfünft, ja Jahrzehnt geeignet, in England Unterstützungs⸗ 
stimmung, in Osterreich Vertrauen hervorzurufen? Als einziger 
Lichtblick ergab sich die Beobachtung, daß das Volk in Preußen 
leise anfing, männlicher zu fühlen. Es fehlte nicht an 
mancherlei populären Beweisen monarchischer Anhänglichkeit, 
und selbst unter den hohen Offizieren schien ein anderer Geist 
Platz zu greifen; hier wirkte die tapfere Verteidigung Danzigs 
durch Kalckreuth, das erst am 27. Mai 1807 in die Hände 
Lefebvres fiel.
	        

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Zwei Bücher Zur Socialen Geschichte Englands. Duncker & Humblot, 1881.
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