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Bibliographic data

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Monograph

Identifikator:
1782566376
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-169787
Document type:
Monograph
Author:
Rörig, Fritz http://d-nb.info/gnd/116593113
Title:
Hansische Beiträge zur deutschen Wirtschaftsgeschichte
Place of publication:
Breslau
Publisher:
Hirt
Year of publication:
1928
Scope:
284 S.
Kt.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
II. Der Markt von Lübeck. Topographisch-statistische Untersuchungen zur deutschen Sozial- und Wirtschaftsgeschichte
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Kritische Geschichte der Nationalökonomie und des Socialismus
  • Title page
  • Contents

Full text

149 
Natur im landwirthscliaftlichen Grund und Boden als die im 
eminenten Sinne hervorbringende Potenz angesehen, sich ausser- 
dom an den Ueherschuss über den Verbrauch des Landbebauers 
;^3halten uiid dalier nicht einmal (ngeiitlich die landwirüischalt- 
lÄ” Arbeit als solche zum Ausgangspunkte gemacht. Die 
Naturhülfe war ihnen die Hauptsache gewesen. Adam Smith 
nahm seinen Ausgangspunkt auf der entgegengesetzten Seite, 
indem er den Menschen mit seiner Kraft zur entscheidenden 
Ursache des Völkerreichthums machte. Hiemit ergriff er ein 
Princip, welches sich, wie wir früher gesehen haben, bei den 
Englisch schreibenden Autoren gelegentlich formulirt gefun^den 
hatte. Es entsprach nicht nur den Zuständen einer VMks- 
wirthschaft, in welcher die Wirkungen des energischen Segens 
besonders sichtbar waren, sondern auch überhaupt der Wahr 
heit, insofern die ökonomische Macht der modernen Civilisa 
tion auf der Entwicklung von Fähigkeiten beruht, die nicht 
durch freiwillige Gaben der Natur, sondern eher durch die 
Strenge, ja Kargheit der letzteren grossgezogen worden sind. 
Jenes Princip würde sogar zu einer noch entschiedener zu 
treffenden Anwendung gelangt sein, wenn Smith nicht unter 
dem Einfluss der Quesnayschen Ideen die Industrie im engem 
Sinne des Worts in ihrer geschichtlichen Rolle unterschätzt 
und ihr eine zu einseitige Entwicklung auf Kosten des Acker 
baus vorgeworfen hätte, , 
Hienach wird es nicht überraschen, dass die Arbeit das 
erste Wort und die Arbeitstheilung die ersten Capitel des 
Smithschen Werks für sich hat. Abgesehen von dem Ver- 
hältniss, in welchem die Menge der Arbeitenden zu den wirth- 
schaftlich Nichtarbeitenden steht, werden die Eigenschaften und 
Umstände, welche die Arbeit erfolgreicher machen, als die ent- 
Bchoidenden Ursachen der Hervorbringung des Völkerreich 
thums bezeichnet, und unter ihnen nimmt die Arbeitstheilung 
die erste Stelle ein. Während in der letzteren die ursprüng 
liche und gewöhnliche Berufstheilung weniger bedeutsam be 
schrieben wird, tritt die technische Zerlegung der Verrichtungen 
in den Vordergrund und erfährt ihre allbekannte Erläuterung 
an dem Beispiel der Stecknadelfabrication. Wie überhaupt die 
Angabe der Ursachen erst zu eigentlichen Gesetzen fühlt, so 
sind auch in der Behandlung der Arbeitstheilung, durch die 
sich Adam Smith besonders ausgezeichnet hat, nicht die Be-
	        

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Gesellschaftslehre. Enke, 1928.
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