Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Finanzwissenschaft

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Finanzwissenschaft

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Finanzwissenschaft
  • Title page
  • Contents
  • Erstes Buch. Einleitende Lehren
  • Zweites Buch. Die verfassungsmäßige Ordnung des Staatshaushaltes und das Budget
  • Drittes Buch. Die Staatsausgaben
  • Viertes Buch. Die Staatseinnahmen
  • Fünftes Buch. Der Staatskredit
  • Sechstes Buch. Die Verwaltung des Staatshaushaltes
  • Namenverzeichnis

Full text

A. X. Abschnitt. Das Steuersystem. 
X. Abschnitt. 
Das Steuersystem. 
l. Einteilungsprinzipien. Wo der Staat zur Inanspruch- 
nahme der Steuerkräfte verschiedene Steuern anwendet, dort können 
und dürfen diese Steuern natürlich nicht eine systemlose Aggregation 
finanzieller Verfügungen sein, sondern müssen ein systematisches 
Ganzes bilden, dessen Teile sich als einzelne Glieder eines gemein- 
samen Gedankens repräsentieren müssen. Das Steuersystem 
ist demnach die Zusammenfassung der einzelnen Steuern in einer 
gedanklichen Konzeption, welche einerseits deren Verschiedenheit 
erklärt, andererseits dieselben einer gemeinsamen Idee unterordnend, 
zu einem Ganzen zusammenfaßt. Indem nun, wie wir sahen, die 
Hauptaufgabe der Besteuerung in der nach gerechtem Maßstabe 
durchgeführten Inanspruchnahme der Staatsbürger besteht, so unter- 
scheiden sich die Steuersysteme in erster Reihe und vorzüglich 
darin, wo sie das Kriterium der Leistungsfähigkeit finden. Aus 
diesem Grunde geht die wichtigste Einteilung der Steuern von der 
Natur der Steuerquellen aus. Doch können die einzelnen Steuer- 
systeme auch an anderen Punkten Verschiedenheiten aufweisen, ja 
wir können im allgemeinen sagen, daß sich mit Bezug auf alle jene 
steuerlichen Momente, die wir im vorhergehenden Abschnitt be- 
handelt haben, auch Differenzen in den einzelnen Steuersystemen 
ergeben. Die einzelnen Steuersysteme unterscheiden sich also nicht 
bloß nach der Natur der Steuerquellen, sondern auch nach der 
Festsetzung des Steuerobjektes, des Steuerfußes, der Steuerein- 
hebung usw. Die Schwierigkeiten der Feststellung eines rationellen 
Steuersystems, welche oft erfolglos die mühevolle Arbeit vieler 
Finanztheoretiker in Anspruch nahmen, bestehen namentlich darin, 
daß die Wissenschaft auf rein theoretischer Basis die Unter- 
scheidungsmerkmale sucht, die die Steuern voneinander scheiden, 
während in der Praxis die Steuern das allerbunteste Bild darbieten 
und jeder theoretischen Zusammenfassung Trotz bieten. Am ein- 
fachsten ist die von Schäffle beliebte Einteilung, welche alle 
wichtigeren Momente in Betracht ziehen will. Demgemäß gestalten 
sich die Steuersysteme folgendermaßen: a) nach den Steuergewalten 
Staatssteuern und Gemeindesteuern, Reichssteuern 
und Landessteuern; b) nach den Steuerquellen direkte und 
indirekte Steuern; c) nach den Steuerobjekten und zwar bei 
den direkten Steuern Vermögenssteuern und Einkommen- 
steuern, diese wieder allgemeine oder Ergänzungssteuern, 
261
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Finanzwissenschaft. G. Fischer, 1927.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What color is the blue sky?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.