Digitalisate EconBiz Logo Full screen
  • First image
  • Previous image
  • Next image
  • Last image
  • Show double pages
Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Grundzüge der Theorie der Statistik

Access restriction


Copyright

The copyright and related rights status of this record has not been evaluated or is not clear. Please refer to the organization that has made the Item available for more information.

Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

28 
so viele Zwischenglieder, daß die Schlußergebnisse bei Änderungen 
der Voraussetzungen sehr stark variieren können. 
In einer anderen Abhandlung!) berührt er die Frage der Ver- 
doppelungsperiode. Auf dem Lande stirbt jährlich 1 von 50, und 
24 Geburten kommen auf je 23 Sterbefälle. Er rechnet damit, daß 
dies im Laufe von 1150 Jahren eine Verdoppelung der Bevölkerung 
ergebe. Wenn die Sterblichkeit */3g ist und 5 Geburten auf je 4 
Todesfälle kommen, ist der jährliche Geburtenüberschuß 1 auf je 120, 
and die Verdoppelungsperiode sollte dann 120 Jahre sein (in Wirk- 
lichkeit würde man bei Anwendung der Formel über den Zinseszins 
33 Jahre bekommen). 
Für Petty gilt es nun, zu einem Durchschnittsergebnis zu ge- 
'angen. Bei einer Sterblichkeit von !/,, auf dem Lande und !/39 in 
London rechnet er mit !/,, als der Normalen für Stadt und Land zu- 
sammengenommen. Für die Geburten hat er die oben erwähnten 
Quotienten ?/,3 und 5/,; hieraus bildet er, etwas willkürlich, !%/ als 
Normale. Der natürliche jährliche Zuwachs solle somit !/;;9 und die 
Verdoppelungsperiode 360 Jahre sein (Zinseszinsrechnung würde etwa 
250 Jahre ergeben). Da nun die Einwohnerzahl Londons sich in 
40 Jahren verdoppele, müsse sie anno 1800 über 5 Millionen sein, 
und außerhalb der Stadt müßten 4 Millionen leben. Wenn dieser 
Punkt erreicht sei, würde London stagnieren. Petty betrachtet eine 
Verdoppelung im Laufe von 10 Jahren als physiologisch möglich, 
aine Hypothese, die bekanntlich über 100 Jahre später von Malthus 
yenutzt ward. 
Auf dem ganzen Erdenball leben nach Petty 320 Millionen 
Menschen. Er stellt nun darüber Betrachtungen an, wie die Bevöl- 
kerung der Erde seit der Sintflut gewachsen sein könne bei einer 
anfänglichen Verdoppelung in 10 Jahren und später in längerer und 
längerer Zeit. Zu Mose Zeiten sei die Gesamtbevölkerung der Erde 
\6 Millionen gewesen. 
23. Während Graunt und Petty mathematischer Strenge ent- 
behrten, war dies nicht mit dem berühmten englischen Astronomen 
Edm. Halley (1656—1742) der Fall; er brachte die politische 
Arithmetik durch seine Untersuchungen über die Bevölkerungs- 
verhältnisse der Stadt Breslau ein beträchtliches Stück vorwärts. 
{n Breslau hatte man lange schon periodische Verzeichnisse 
über Geburten und Todesfälle geführt und konnte demnach die 
Entwicklung seit der Mitte des 16. Jahrhunderts verfolgen. Ein 
1) a. a. O0. 8. 460£.
	        

Download

Download

Here you will find download options and citation links to the record and current image.

Monograph

METS MARC XML Dublin Core RIS Mirador ALTO TEI Full text PDF EPUB DFG-Viewer Back to EconBiz
TOC

Chapter

PDF RIS

This page

PDF ALTO TEI Full text
Download

Image fragment

Link to the viewer page with highlighted frame Link to IIIF image fragment

Citation links

Citation links

Monograph

To quote this record the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Chapter

To quote this structural element, the following variants are available:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

This page

To quote this image the following variants are available:
URN:
Here you can copy a Goobi viewer own URL:

Citation recommendation

Grundzüge Der Theorie Der Statistik. G. Fischer, 1928.
Please check the citation before using it.

Image manipulation tools

Tools not available

Share image region

Use the mouse to select the image area you want to share.
Please select which information should be copied to the clipboard by clicking on the link:
  • Link to the viewer page with highlighted frame
  • Link to IIIF image fragment

Contact

Have you found an error? Do you have any suggestions for making our service even better or any other questions about this page? Please write to us and we'll make sure we get back to you.

What is the first letter of the word "tree"?:

I hereby confirm the use of my personal data within the context of the enquiry made.