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Grundzüge der Theorie der Statistik

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Bibliographic data

fullscreen: Grundzüge der Theorie der Statistik

Monograph

Identifikator:
1782637850
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-178813
Document type:
Monograph
Author:
Westergaard, Harald http://d-nb.info/gnd/117574163
Nybølle, Hans Cl. http://d-nb.info/gnd/127386696
Title:
Grundzüge der Theorie der Statistik
Edition:
2., völlig umgearb. Aufl.
Place of publication:
Jena
Publisher:
G. Fischer
Year of publication:
1928
Scope:
640 Seiten
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Grundzüge der Theorie der Statistik
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • I. Kapitel. Die Geschichte der Statistik
  • II. Kapitel. Beschaffung und Bearbeitung der Massenbeobachtung
  • III. Kapitel. Das Exponentialgesetz
  • IV. Kapitel. Die Anwendung des Exponentialgesetzes
  • V. Kapitel. Interpolation und Ausgleichung
  • VI. Kapitel. Bevölkerungsstatistik
  • VII. Kapitel. Abgeleitete statistische Ausdrücke
  • VIII. Kapitel. Versicherungswesen und Statistik
  • Schluß

Full text

425 
280. Die Trennung der sekularen und periodischen Bewegungen 
ist nun allerdings eine Aufgabe, .die in manchen Fällen als 
äußerst schwierig und bis auf weiteres in einigen Fällen vielleicht 
als ganz unlösbar angesehen werden muß. Will man jedoch ver- 
suchen, den hinter den Phänomenen wirkenden Ursachen auf die Spur 
zu kommen, dann ist es andererseits notwendig, entscheiden zu 
können, ob eine vorliegende Beobachtung von einer gegebenen Größe 
als größer oder kleiner als der Wert (möglicherweise nicht wesentlich 
verschieden von diesem) anzusprechen ist, den man auf Grund der 
Kenntnis, die man sich im übrigen vom betrachteten Phänomen ver- 
schaffen kann, als „normal“ bezeichnen muß. Und dies setzt ferner 
voraus, daß man eine jedenfalls annähernd richtige Unterscheidung 
dieser beiden Bewegungen vornehmen kann. 
Es liegt hier nahe, wie bereits so oft getan !), eine Beschreibung 
der ganzen Bewegung mittels einer zweckmäßig gewählten Formel, 
die sich teilweise aus periodischen (trigonometrischen) Funktionen 
aufbaut, zu versuchen; man muß sich jedoch im voraus klar darüber 
sein, daß die zu diesem Zwecke aufgestellten Formeln ebenso wenig 
wie die oben erwähnten „statistischen Gesetze“ als typisch und auch 
in Zukunft nicht als feststehend betrachtet werden können; höchstens 
gann von einer bequemen Umschreibung, also von irgend einer — 
möglicherweise ausgeglichenen — Interpolationsformel die Rede sein. 
In vielen Fällen wird es indes nicht bloß leichter, sondern im großen 
zanzen besser sein, von jeglicher Ausgleichungstheorie abzusehen 
und ohne Anwendung von Formeln den numerischen Ausdruck für 
lie verschiedenen Zeitpunkten entsprechenden Durchschnittswerte 
Normalen) zu benutzen, die sich oft unmittelbar aus den Beobach- 
‚ungen berechnen lassen. Diese Methode ist allerdings nicht ohne 
eine gewisse Willkür; sie verlangt jedoch nicht, daß man die Be- 
rechnungen der hierbei verwendeten beweglichen Durchschnitte auf 
Beobachtungen aus einer langen Zeitspanne gründet, wie es in der 
Regel bei der Bestimmung der Konstanten einer Formel durch Aus- 
zleichung der Fall ist, welche Ausgleichung auch zu wiederholen ist, 
wenn man zu der vorliegenden Reihe von Beobachtungen neue, z. B. 
für eine anschließende Zeitspanne, fügt. 
281. In dem oben benutzten Beispiel über die periodischen 
Bewegungen des amerikanischen Preisniveaus kann man im Einklang 
') Vgl. z. B. H. L. Moore, Economic cvcles. their law and causes, New 
York 1914
	        

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Grundzüge Der Sozialpolitik. Verlag von C. L. Hirschfeld, 1904.
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