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Stellungnahme des Vereins Deutscher Maschinenbauanstalten zu dem Artikel II des Entwurfs eines "Gesetzes zur Förderung des Preisabbaues" betr. Massnahmen gegen Ringbildung

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Bibliographic data

Contents: Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens

Monograph

Identifikator:
1749158779
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-122103
Document type:
Monograph
Title:
Stellungnahme des Vereins Deutscher Maschinenbauanstalten zu dem Artikel II des Entwurfs eines "Gesetzes zur Förderung des Preisabbaues" betr. Massnahmen gegen Ringbildung
Place of publication:
Berlin-Charlottenburg
Publisher:
$hVerein Dt. Maschinenbau-Anstalten
Year of publication:
1926
Scope:
19 S.
Digitisation:
2021
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Girowesen im griechischen Ägypten, enthaltend Korngiro, Geldgiro, Girobanknotariat mit Einschluss des Archivwesens
  • Title page
  • Contents

Full text

1* 
Abschn. 2. Geldwirtschaft und Naturalwirtschaft. 
3 
den Banken erfolgt durch gegenseitiges Aufreclmen innerhalb be 
stimmter Fristen. 
Wenn der Verwalter der Guthaben eine Privatperson (Bank) 
ist, die ihrem Geschäftsbetriebe gemäß nicht immer unbedingte Ge 
währ für Sicherheit bietet, kann der Giro- und Scheckverkehr nicht 
recht zur Blüte kommen. Der sicherste Verwalter der Guthaben 
ist der Staat, denn hier bürgt die Gesamtheit des Volkes für die 
Sicherheit. Aus diesem Grunde beabsichtigt man, für das Deutsche 
Reich die Post für den Scheckverkehr weiter auszugestalten, wie das 
im Bereiche der Österreichisch-Ungarischen Monarchie bereits ge 
schehen ist. Der Post-Scheckverkehr gewährt noch den zweiten 
Vorteil, daß er der Bevölkerung die größtmögliche Bequemlichkeit 
bringt, weil aUe Postanstalten, auch diejenigen in den kleinsten 
Orten, mitwirken. 
Das vorstehend nur im allgemeinen dargestellte neuzeitliche 
Scheck- und Girowesen finden wir in seinen Grundzügen 
schon im griechischen Ägypten. Die Papyrusurkunden enthalten 
Schecks und Giroanweisungen, sie geben uns Kunde von dem 
Abrechnungsveiiahren der Giroämter (Gqcfaupoi und rpá-rreZiai) und 
belehren uns, daß man nicht nur den Ortsverkehr, sondern auch 
den Fernverkehr kannte und an wendete. Was die Sicherstellung 
des Guthabens betrifft, so war in Hinsicht des Getreide-Girowesens, 
das für den kleinen Landmann wie für die ägyptische Landwirt 
schaft eine hervorragende Bedeutung hatte, der Bezogene allemal 
der ägyptische Staat, weil das Getreide-Girowesen ausschließlich 
den staatlichen Getreidespeichern zufiel. Das ägyptische Geld- 
Girowesen lag, wie im ganzen Altertume, in den Händen der 
Privatbanken. 
Ob das Scheck- und Girowesen auch schon vor der grie 
chischen Eroberung in Ägypten bestand, wissen wir nicht. Daß 
aber ein wenn auch noch unentwickeltes Girowesen, etwa in Form 
von Kreditbriefen, in der griechischen Kulturwelt, soweit griechische 
Kaufleute sich ausbreiteten, bestanden hat, ist von vornherein an 
zunehmen, 
Abschnitt 2. 
Geldwirtschaft und Naturalwirtschaft. 
Die einzelnen Zweige der ägyptischen Verwaltung und ihr 
Ineinandergreifen lassen deutlich erkennen, daß der Staat ein Haupt 
augenmerk auf die Sicherung des Landwirtschaftsbetriebes und der
	        

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Neueste Zeit. Weidmann, 1907.
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