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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

also zusammen etwa 48 Mill. RM. Sie haben voneinander im Kreise 
die Majorität. Von den kleinen Gewerkschaften haben sie zum Teil 
100%, von den meisten 75 %, und von den ganz wenigen kleinen 
Untergewerkschaften haben sie die Majorität. 
Dernburg: Tatsächlich beträgt also die Kapitalisierung nur 
die Hälfte des nominellen Kapitals. Wenn die drei Werke fusioniert 
würden, würde es 24 Mill. RM. Vorratsaktien geben. 
Vorsitzender: Ein Teil der Stillegungen in Ihrem Konzern 
hat erst nach der Goldmarkeröffnungsbilanz stattgefunden, Die Schächte 
stehen nur mit 744 000 RM. in der Bilanz von Salzdetfurth vom 31. De- 
zember 1925. Dazu kommen für gewisse Anlagen urid Maschinen rund 
3,9 Mill. RM., dann stehen aber die Beteiligungen, Aktien und Kuxe mit 
17 Mill. RM. zu Buch. Sind darin nun auch Beteiligungen von Werken 
enthalten, die nachher stillgelegt worden sind, und die ursprünglich mit 
ganz anderem Werte zu Buche gestanden haben? 
Sachverständiger Köhler: Diese 17 Mill. RM. stellen im wesent- 
lichen die Beteiligungen dar, die aus der Verschachtelung mit Wester- 
egeln und Aschersleben resultieren. Ferner sind noch einige kleinere 
Beteiligungen mitenthalten. Die Stillegung einzelner Werke kommt in 
diesem Betrage indirekt zum Ausdruck. 
Vorsitzender: In der Goldmarkeröffnungsbilanz von Salzdeth- 
furt sind die ‚Beteiligungen mit 12,7 Mill. RM. angegeben, später stehen 
sie mit 17,2 Mill. RM. zu Buche. Wie erklärt sich dieses sehr starke 
Ansteigen? 
Sachverständiger Köhler: Wir haben uns gerade in dieser Zeit 
an anderen Unternehmungen, so insbesondere am Einigkeits-Konzern, 
beteiligt. . 
Vo rsitzender: Wie ist in Ihrem Konzern die Quotenfrage 
geregelt, und welche Belastungen erwachsen aus den Quoten? 
Sachverständiger Zirkler: Wir haben die Quoten gekauft, und 
zwar zu einem Betrage, der zwischen 15 und 25% des Erlöses wechselt, 
durchschnittlich 20%. Die Erträge fließen den noch bestehenden Ge- 
werkschaften und Gesellschaften zu, und die Gewerkschaften bestreiten 
aus diesen Einnahmen für Quotenerlös ihre sämtlichen Ausgaben für 
Instandhaltung, Steuern, Arbeiterentschädigungen, Verwaltung usw., so 
daß sie nur noch kleine Reste behalten, und in Zukunft nur noch sehr 
kleine Ausbeuten ausschütten können. Die Ausbeuten fließen zum 
größeren Teil wieder an die Mutterwerke zurück, draußen ist außer- 
ordentlich wenig. . 
Sachverständiger Köhler: Die stillgelegten Werke ‚gehören be- 
sonderen Gewerkschaften oder Aktiengesellschaften, die ihre eigenen 
Bilanzen aufstellen,‘ und die heute auf die Einnahmen aus den Quoten 
angewiesen sind, die ihnen die Werke, die in Betrieb bleiben, zahlen. 
Diese Gewerkschaften und Aktiengesellschaften erhalten ihre Quoten- 
entschädigungen nach bestimmten im Rahmen des Gesamtkonzerns fest- 
gesetzten Richtlinien. Das ist bilanzmäßig berücksichtigt. Der 
Quotenhandel ist durch die Zusammenlegungen stark eingeschränkt. 
Die Konzerne sind im allgemeinen in der Lage, alle Handelsmarken 
selbst herzustellen. Ein Mehr an Quoten zu bekommen, ist daher zur 
148
	        

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Political Economy. Williams & Norgate [u.a.], 1912.
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