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Die deutsche Kaliindustrie

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Bibliographic data

fullscreen: Die deutsche Kaliindustrie

Monograph

Identifikator:
1821348664
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217403
Document type:
Monograph
Title:
Die deutsche Kaliindustrie
Place of publication:
Berlin
Publisher:
E. S. Mittler & Sohn
Year of publication:
1929
Scope:
XII, 175 Seiten
Tab
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
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Contents

Table of contents

  • Die deutsche Kaliindustrie
  • Title page
  • Contents
  • Einleitung
  • Entwicklung der Produktionsbedingungen
  • Selbstkosten
  • Die Absatzorganisation
  • Absatz
  • Preise
  • Gesamtorganisation
  • Index

Full text

bezogen. Davon dürfte der weitaus größte Teil zur Herstellung von 
Nitrophoska Verwendung gefunden haben. 
Sachverständiger Prentzel: Über die Zweckmäßigkeit des 
Mischdüngers hat das letzte Wort die Landwirtschaft, der Abnehmer, 
zu sprechen. Das Kalisyndikat liefert den Rohstoff für die Verarbeitung 
zu normalen Bedingungen und hat sich mit dem Großabnehmer darüber 
verständigt. Die Stellung, die die einzelnen Konzerne in der Misch- 
düngerfrage nehmen, entzieht sich der Beurteilung der Syndikatsver- 
waltung. Das ist keine Syndikatsangelegenheit, sondern eine Angelegen- 
heit der produzierenden Konzerne selbst. Wir wissen lediglich, daß 
einzelne Konzerne neue Verfahren studieren. Im großen wird noch von 
keinem Konzern Mischdünger produziert. 
Sachverständiger Beil: Unser Konzern betrachtet die Frage der 
Verbesserung der Düngung als die wichtigste, die es für ihn überhaupt 
gibt, und hat dieser Frage sehr viel Pflege angedeihen lassen. Er ist 
aber bisher der Einzige, der sich auf dieses Gebiet gewagt hat; die 
übrigen Konzerne haben noch nicht einmal das Vorstadium dieser Frage 
in Angriff genommen. Wir haben von unserem Konzern aus zunächst 
insofern ein positives Ergebnis für die Herstellung von Stickstoff in 
Form von Ammoniak gewonnen, als wir mit der Klöckner A.-G. zu- 
sammen eine Anlage zur Herstellung von Stickstoff bauen. Weiter wird, 
allerdings nicht im Verein mit Klöckner, auf dem Kaliwerk Glückauf 
bei Sondershausen eine Kalisalpeterfabrik errichtet; das ist eine zweite 
Stufe, die unserem Konzern allein zufällt. Wie sich im einzelnen diese 
Produktion von Kalistickstoffdünger entwickeln wird, Jäßt sich heute 
nicht übersehen. Jedenfalls ist es ein sehr umfangreiches und wichtiges 
Gebiet, das wir betreten haben und unter allen Umständen entwickeln 
werden, auch wenn sich die übrige Kaliindustrie nicht anschließen sollte. 
Sachverständiger Köhler: Wenn es gelingt, Kali ballastfrei im 
Kalisalpeter an den Verbraucher zu bringen, müßte das auch zu einer 
Steigerung des Absatzes führen. Bei der Produktion besteht noch ein 
gewisses Risiko, da die ganze Art der Verarbeitung noch nicht genügend 
geklärt ist. Wenn es gelingt, diese Produkte zu einem billigen Preise 
herzustellen, und die Möglichkeit gegeben ist, auch Kali in größerem 
Umfange diesem Produkt beizufügen, werden auch andere Werke zur 
Herstellung dieses Mischdüngers übergehen. 
b) Ausländische Produktionsverhältnisse. 
Frankreich. 
Sachverständiger Zirkler: Das elsässische Vorkommen ist aus- 
gezeichnet. Die Salze sind außerordentlich hochprozentig. Das Lager 
an der rechten Seite des Rheins, an dem auch heute noch der Burbach- 
Konzern beteiligt ist, umfaßt ein 4 bis 5m mächtiges Lager, in dessen 
oberem Teil sogar noch 30prozentige Salze vorkommen; im Durchschnitt 
kommt man auf über 20%. Der Bergbau an sich ist. auch nicht allzu 
1.55
	        

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Die Deutsche Kaliindustrie. E. S. Mittler & Sohn, 1929.
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