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Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

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Bibliographic data

Object: Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk

Monograph

Identifikator:
1823002579
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-221686
Document type:
Monograph
Author:
Liefmann, Robert http://d-nb.info/gnd/118779931
Title:
Inlandskapital, Auslandskapital, Kriegstribute
Place of publication:
Leipzig
Publisher:
Dt. Wiss. Buchhandlung
Year of publication:
1930
Scope:
130 S.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
3. Kapitel. Falsche Kapitalbildung
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Title page
  • Contents
  • Rationelle Betriebsführung im Malerhandwerk
  • Materialwirtschaft im Malerhandwerk
  • Materialprüfung im Malerhandwerk
  • Die Materialprüfungsstelle für das Malerhandwerk beim Forschungsinstitut für rationelle Betriebsführung im Handwerk e.V. Karlsruhe
  • Prüfung von Leinölfirnis
  • Wo fehlt es bei unsern Anstrichverfahren ?
  • Normung von Anstrichfarben und Lacken
  • Rostschutz
  • Allgemeines über Spritzlackierverfahren
  • Wirtschaftliche Ausnutzung und Werkstattunkosten beim Spritzlackierverfahren
  • Eine kalkulatorische Bewertung der weißen Anstrichfarben
  • Werkstätteneinrichtung
  • Wirtschaftlicher Vergleich zwischen der Verwendung eines eigenen oder geliehenen Fassaden-Leitergerüstes
  • Saisonarbeit im Malerhandwerk
  • Rationalisierung des Zeitaufwandes im Maler- und Anstreicherhandwerk
  • Zur kaufmännischen Betriebsführung im Malerhandwerk. Allgemeines
  • Die Buchhaltung im Malerhandwerk
  • Die Kalkulation im Malerhandwerk
  • Das Formular, ein Mittel der Betriebskontrolle
  • Der Lohntüten-Arbeitszettel
  • Die Leistungs- und Abzugstabelle (ein Beitrag zur Lehrlingserziehung im Malerhandwerk)
  • Die genossenschaftliche Organisation im Malerhandwerk
  • Moderne Betriebsbuchführung im Malerhandwerk
  • Literatur für das Malerhandwerk

Full text

Die chemische Prüfung bedingt natürlich ein Umgehen mit Säu- 
ren, Laugen usw., und mehr als einmal wurde mir die Frage entgegen- 
gehalten: Können wir das dem Handwerker zumuten, kann dabei 
nicht durch Unvorsichtigkeit und Leichtsinn großes Unheil angerich- 
tet werden? Bei manchen Handwerksbetrieben mag man mit Recht 
über diese Frage streiten, Gerade in der Malerwerkstatt ist aber in 
dieser Beziehung sicher nichts zu fürchten. Der Maler arbeitet ja 
sowieso schon vielfach mit ätzenden Flüssigkeiten, Laugen, Terpen- 
tinöl usw., die in weiterem Sinne als Gifte aufzufassen sind, und ist 
gewohnt, damit umzugehen, So ist bei ihm das notwendige tech- 
nische Verständnis dafür vorhanden und es bedeutet keine Gefahr, 
wenn er sich ein paar Säuren und Laugen mehr gebrauchsfähig zur 
Hand stellt, zudem der Meister. solche chemischen Prüfungen im all- 
gemeinen stets selbst ausführen und nicht gerade seinen jüngsten 
Lehrling damit beauftragen wird, Eine andere Frage aber ist es, wie 
weit eine chemische Untersuchung vom Nichtchemiker mit Erfolg 
ausgeführt werden kann, Daß eine vollständige quantitative Ana- 
lyse, d.h. Bestimmung der Verschnittmenge oder der genauen Zu- 
sammensetzung etwa einer Mischfarbe wie: Zinkgrün, Chromgrün 
usw. für den Malermeister nicht in Frage kommen kann, ist einleuch- 
tend, Aber er kann durch einfache Proben in vielen Fällen leicht 
erkennen, ob eine als rein gelieferte Farbe wirklich rein oder ver- 
schnitten ist und ebenso, ob ihm statt der gewünschten Farbe ein 
Ersatzfarbstoff geliefert wurde, ob dieser mit Teerfarbe versetzt ist 
usw, Nach solchen Proben kann er dann entscheiden, ob es zweck- 
mäßig ist, eine Farbe zur genauen quantitativen Untersuchung dem 
Chemiker zuzustellen, und kann in vielen Zweifelsfällen die Kosten 
für die Untersuchung einer Farbe, die nachher als einwandfrei er- 
kannt wird, sparen, Außerdem hat er oft bereits in wenigen Mi- 
nuten recht gute Anhaltspunkte für die Qualität seiner Rohstoffe, 
Wir gehen nun zum praktischen Teil der Materialprüfung über 
und fragen uns, welche Einrichtungen und Reagentien zur einfachen 
Prüfung von Farben notwendig sind, und wie wir diese vorteilhaft 
und gefahrlos aufbewahren und anwenden. Wir brauchen zunächst 
folgende Säuren und Laugen: 
1. Salzsäure 10%ig, 
2, Salzsäure 50%ig, 
3. Salzsäure konzentriert, 
4. Salpetersäure 10%ig, 
5. Essigsäure 10%ig, 
6, Natronlauge 10%ig, 
7. Kalilauge 10%ig, 
8, Kalilauge 50%ig (oder stärker), 
22
	        

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Rationelle Betriebsführung Im Malerhandwerk. Verl. d. Betriebs- und Lehrmittelges., 1927.
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