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Der Wirtschaftsbetrieb als Betrieb (Arbeit)

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Bibliographic data

fullscreen: Der Wirtschaftsbetrieb als Betrieb (Arbeit)

Monograph

Identifikator:
1824422792
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217476
Document type:
Monograph
Title:
Study week on the econometric approach to development planning
Place of publication:
Amsterdam [u.a.]
Publisher:
North-Holland Publ. Co. [u.a.]
Year of publication:
1965
Scope:
XLVII, 1259 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Toward a verdict on macroeconomic simultaneous equations / Herman O.A. Wold, Universitets Statistika Institution - Uppsala - Sverige
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Der Wirtschaftsbetrieb als Betrieb (Arbeit)
  • Title page
  • Contents
  • A. Die Grundlagen
  • B. Die Menschen im Betrieb
  • C. Die Organisation
  • D. Die Wirtschaftlichkeit
  • Index

Full text

220 
Die Wirtschaftlichkeit. 
Buchhaltung eine Rechnung: sie schreibt die Geschäftsvorfälle nach Menge und 
Wert (in Ziffern) auf zu dem Zweck, über den Verbleib und das schließlich^ Er 
gebnis Aufschluß zu geben. Mit Hilfe der Jahresbilanz (und der Inventur) er 
mittelt die Buchhaltung den Gewinn; in der Gewinn- und Verlustrechnung werden 
die einzelnen Aufwendungen (Verluste) und Erträge (Gewinne) gegenübergestellt. 
Immer liegt eine Rechnung vor. Und doch dienen die Buchhaltung und die Bilanz 
(Gewinn- und Verlustrechnung) der Vergleichung, wenn die Feststellungen und 
errechneten Ergebnisse mit ähnlichen oder früheren Rechnungen in Beziehung 
gesetzt werden. Ja, man kann sagen, daß in vielen Fällen die Ergebnisse der 
Rechnung in Buchhaltung und Bilanz erst verständlich oder brauchbar werden, 
wenn die Vergleichung in dieser oder jener Weise vorgenommen wird. 
Die Ausführungen in III bieten dazu zahlreiche Beispiele: 
Bei der Vornahme des Jahresabschlusses werden die Inventurergebnisse mit den konten 
mäßigen Beständen verglichen; die Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung bedeuten ein 
Vergleichen des Vermögens mit den Schulden, der Erträge mit den Aufwendungen; ebenso 
bedeutet das Saldo-Ziehen ein Vergleichen der Belastungen mit den Entlastungen eines 
Kontos. 
Dasselbe gilt von der Kostenrechnung. Wiederholt ist auch hier von der Vergleichung die 
Rede gewesen: Vergleichung der Nach- mit der Vorrechnung, der für die Kostenstellen an 
fallenden Kosten mit denen anderer Kostenstellen oder mit früheren Kosten derselben 
Kostenstelle, der tatsächlichen Kosten der Kostenstellen mit den planmäßig vorgegebenen 
Kosten. 
Man sieht: soweit es sich um die Wirtschaftliohkeitsmessung und -prüfung 
handelt, kommen auch die Rechnungen (III) nicht ohne die Vergleichung aus. 
Insbesondere ist dies der Fall bei der kurzfristigen Erfolgsrechnung, wenn diese 
die Ergebnisse von Monat zu Monat oder mit den entsprechenden Monaten der 
Vorjahre in Beziehung setzt. Wir können somit sagen, daß die Vergleichung ein 
unentbehrliches Mittel der Wirtsohaftlichkeitsmessung ist. 
Die rechnerischen Ergebnisse der Buchhaltung, Bilanz, Kostenrechnung und 
kurzfristigen Erfolgsrechnung stellen wichtige, doch nicht die einzigen oder aus 
reichende Tatbestände zur Verfügung. Für die Wirtschaftlichkeit sind noch 
zahlreiche andere Tatbestände von Bedeutung, die durch Vergleichung beurteilt 
und gewertet werden können und müssen. Diese Aufgabe übernimmt die Sta 
tistik, hier die Betriebsstatistik (zum Unterschied von der sonstigen Staats- und 
Wirtschaftsstatistik). Der eigentliche Zweck der Statistik ist die Vergleichung. 
Um diesen Zweck zu erreichen, ist die Statistik vielfach gezwungen, Tatbestände 
ziffernmäßig zu ermitteln und zusammenzustellen; sie tut dies aber nur, um durch 
die (statistischen) Zusammenstellungen die Möglichkeit der Vergleichung zu bieten. 
Zur Erleichterung dieser Vergleichung bedient sie sich verschiedener Mittel: Ver- 
hältnisziffem, Indizes, Durchschnittsziffern usw. 
Für die Betriebsstatistik ist nun wesentlich, daß sie die Tatbestände der oben 
genannten Rechnungen, die ja auch Ziffern feststellen und ermitteln, zur Ver 
gleichung übernimmt, indem sie sie, wenn es erforderlich ist, einer besonderen 
Gliederung und Zusammenfassung unterwirft. Doch auch die Rechnungen, wie 
vor allem die Buchhaltung, liefern durch die Art ihrer ziffernmäßigen Festhaltung 
der Tatbestände statistische Zusammenstellungen, die unverarbeitet für die Ver 
gleichung verwendet werden können. So bilden z.B. die täglichen, wöchentlichen 
oder monatlichen Übertragungen aus dem Sammelj ournal der (deutschen) doppelten 
Buchhaltung die Tages-, Wochen- und Monatsumsätze auf den betreffenden 
Konten, die die Entwicklungen in diesen Zeiträumen widerspiegeln, aber auch mit 
denen früherer Zeitabschnitte verglichen werden können. In kleineren Betrieben 
ist es möglich und kann es durchaus zweckmäßig sein, die Hauptbuchkonten unter 
dem Gesichtspunkt des statistischen Zweckes (Vergleichung) einzurichten, so 
wenn z.B. das Unkostenkonto nach den einzelnen Arten der Aufwendungen auf
	        

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Der Wirtschaftsbetrieb Als Betrieb (Arbeit). Verlag von Julius Springer, 1936.
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