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Study week on the econometric approach to development planning

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Bibliographic data

fullscreen: Wirtschaft als Leben

Monograph

Identifikator:
1824422792
URN:
urn:nbn:de:zbw-retromon-217476
Document type:
Monograph
Title:
Study week on the econometric approach to development planning
Place of publication:
Amsterdam [u.a.]
Publisher:
North-Holland Publ. Co. [u.a.]
Year of publication:
1965
Scope:
XLVII, 1259 S.
graph. Darst.
Digitisation:
2022
Collection:
Economics Books
Usage license:
Get license information via the feedback formular.

Chapter

Document type:
Monograph
Structure type:
Chapter
Title:
Decision rules and simulation techniques in development programming / Henri Theil, Nederlandsche Economische Hoogeschool - Econometrisch Institut Rotterdam - Nederland
Collection:
Economics Books

Contents

Table of contents

  • Wirtschaft als Leben
  • Title page
  • Contents
  • Der Wertgedanke ein verhülltes Dogma der Nationalölonomie
  • Die Herrschaft des Wortes
  • Die Grenzen der Geschichte 1903
  • Zur sozialwissenschaftlichen Begriffsbildung 1906-1909
  • Freiheit vom Worte. Über das Verhältnis einer Allwirtschaftslehre zur Soziologie 1923
  • Die Wirtschaftliche Dimension. Eine Abrechnung mit der sterbender Wertlehre 1923
  • Vom Wirtschaftsleben und seiner Theorie 1924
  • Index

Full text

246 
„Die Herrschaft des Wortes“, 
solche „Psychologie“ auch für sie nicht zu spät; genau so wenig wie 
für das Handeln. Es würde uns jene Wissenschaft die Abwandlungen 
lehren, die wir bei der Verlegung unseres eigenen Ichs zu beachten 
haben; für die wohlbekannte Gleichung, die uns das menschliche 
Handeln aus dem eigenen aufschließt, wüßten wir die feineren Ein 
sätze, die „persönlichen Koeffizienten“, besser zu beherrschen, als es 
unsere einfache Lebenserfahrung uns zubringt. 
Für Einheiten, gleich den Zuständlichen Gebilden, gilt es nur der 
Tatsache nach, von den ursprünglichsten Einheiten aber im Grundsätze, 
daß offenbar alles erlebte Geschehen ohne Rest auf diese Einheiten 
verteilt ist. Neben dem zeitlichen und örtlichen fällt also dem 
erlebten Geschehen stets auch ein persönlicher Weiser zu. In 
verständiger Meinung ein Symbol des Sondertums; nicht, weil das 
letztere etwa an der Person, der Individualität hinge; nur deshalb, weil 
erst dieser dritte Weiser jene Eine Stelle in dem Einen Gewebe außer 
Zweifel setzt, die über den ureigenen Gehalt des Geschehens ent 
scheidet. Vor dem begrifflichen Denken über das Handeln verlöschen 
alle drei Weiser. Etwas abgestufter gilt dies vom Denken in den 
vielerwähnten zwei Formen. Am häufigsten verlöscht aber der 
persönliche Weiser, soweit nicht das persönliche Leben selbst für 
Zustand und Entwicklung die Grenzen zieht. Sonst erscheint im Denk 
rahmen von Zustand und Entwicklung das Handeln stets ent 
persönlicht. Im Zuständlichen Gebilde, das ja noch summarischer 
eingreift, ist überhaupt nur solches, von der Person gelöstes Handeln 
eingeschluckt. Natürlich nur vor unserem Denken; denn nur für unser 
Denken machen die ursprünglichsten Einheiten den in sich ruhenden 
Platz. Um nicht von einem „unpersönlichen“ Handeln zu sprechen, 
das für unseren Geist innerhalb der Zuständlichen Gebilde wirbelt, sei 
von einem unterpersönlichen gesprochen. Wenn man nach 
der zugehörigen „Unterperson“ frägt: es ist Herr Jemand, der sich 
meist in das Wörtchen „man“ verschlüpft. In einer anderen Hinsicht 
wieder ist es „der Deutsche“, „der Franzose“, „der Russe“. Wieder 
in einer anderen „der Arbeiter“, „der Kapitalist“ usf. 
Nun zu jener anderen Umformung. Unserem Denken stellt sich 
da ein Geschehen dar, das am Zuständlichen Gebilde sich verknotet, 
das mit seinen Abschnitten, von Zusammenhang zu Zusammenhang, 
dort also gleichsam seinen Ursprung nimmt. Ganz so, wie sich das 
persönliche Handeln dem Ich entringt, heißt es z. B.: „Das Deutsche 
Reich ist den Beschlüssen der Haager Konferenz beigetreten.“ 
sieht, es läßt sich hier ein Geschehen als vollzogen, als Tat, wenden, 
es wird also fließend gedacht, wie das erlebte persönliche Handeln
	        

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Wirtschaft Als Leben. Verlag von Gustav Fischer, 1925.
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